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Nebel Christoph in Kettershausen

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Christoph Nebel

Kettershausen
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Heinrich Christoph Nebel

Heinrich Christoph Nebel (* 19. März 1715 in Wallernhausen; † 6. Mai 1786 in Worms) war ein deutscher Literaturwissenschaftler, Rhetoriker und lutherischer

Traditionsteam aus Nürnberg zu Gast in Dessau | Team Sportstadt

aus Dessau versteckte sich jedoch nicht und so traf Christoph Nebelung nur wenige Minuten später zum 1:1-Ausgleich. Die Nürnberger legten bis zur Pause noch

Febronius - Mystici Corporis

empfing Hontheim zu St. Stephan in Mainz durch Weihbischof Christoph Nebel. Schon 1748 hatte ihn das Kapitel von St. Simeon in Trier, dem er seit 1713 resp.

Baugeschichte

einer Aufstellung der Weihehandlungen des Mainzer Weihbischofs Christoph Nebel die Gabsheimer Kirche St. Alban konsekriert und dediziert. Der Grund für diese

Bernd Kranebitter | Selected Works » Dead Letter Office

Christoph Nebel (Kunstuniversität Linz) Landestheater Linz / Theater Phönix Linz Helping Hands Thomas Aschenbrenner Herbert Gutauer Kate Heller Making Of

1501 - 1797 - regionalgeschichte.net

1690, 29. April: Christoph Nebel, 1733 – 1769 Weihbischof in Mainz, am 28. April 1690 in Sauer-Schwabenheim geboren, wird in der zuständigen Pfarrkirche zu

Nebel (Begriffsklärung)

Christoph Nebel (1690–1769), Titularbischof von Capharnaum und Weihbischof im Erzbistum Mainz Curt Nebel (Architekt) (1843–1917), deutscher Architekt Daniel

Nebel (Begriffsklärung)

Heinrich Christoph Nebel (1715–1786), deutscher Literaturwissenschaftler und Theologe Hermann Nebel (1816–1893), deutscher Architekt Hermann Sebastian Nebel

Charlotte Elisabeth Nebel

sich am 24. Mai 1746 mit dem damaligen Gymnasiallehrer Heinrich Christoph Nebel, der ihre Begabung maßgeblich förderte. So ist sie in der Geschichtsbetrachtung

Johann Christoph Stockhausen

Dabei besuchte er die philosophischen Vorlesungen bei Heinrich Christoph Nebel (1715–1786), Philipp Nikolaus Wolf (1707–1762), Johann Ernst Höpfner

Franz Christoph von Hutten zum Stolzenberg

von Weißenburg. Die päpstliche Bestätigung seiner Bischofswahl bekam er am 3. Februar 1744, der Mainzer Weihbischof Christoph Nebel spendete ihm die Weihe.

St. Michael (Ober-Ingelheim)

8. Oktober 1767 wurde die Kirche durch den Mainzer Weihbischof Christoph Nebel geweiht, der am selben Tag auch die Weihe der ebenfalls neu erstanden Kirche St.