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Wolfe Conrad

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Conrad Wolfe

Berlin
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Conrad Wolfe

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Zescha

Hans Heinrich von Schreibersdorf verkaufte das Rittergut 1646 an Wolf Conrad von Theler. Sohn George Bernhard übernahm es 1673 und nach dem Tod des Vaters im

Verein sächsischer Heimatschutz Frankenhausen e.V. - www.shfev.de

war in der Folge eine bedeutende Diplomatenfamilie in Sachsen. Wolf Conrad von Thumshirn nahm als Gesandter Sachsen-Altenburgs an den Verhandlungen zum

Über uns – Grecken – Steaks & More

in die Ehe. Damit war das ganze Dorf in seinem Besitz. Sein Sohn Wolf Conrad I.(1598) erbaute das kaiserliche Lehensschloß von Grund auf neu. Der Ortsherr

Sebastianskirche (Kochendorf)

Kochendorf wurde 1549 durch Wolf Conrad I. Greck reformiert. Der Ortsherr war vermutlich durch seine Ehe mit Sibylla von Gemmingen reformatorisch beeinflusst.

Mechterstädt

von Ernst Sittig von Hopfgarten an den Obrist-Wachtmeister Wolf Conrad von Gräfendorff. Die übrigen Untertanen behielt sich der von Hopfgarten vor, so hatte

Greck von Kochendorf

Wolf Conrad III. trat als Protestant 1630 in schwedische Dienste, um gegen die katholische kaiserliche Seite zu kämpfen. Nach der Niederlage der Schweden in

Greck von Kochendorf

Krieg hatte auch nahezu die ganze Familie ausgelöscht. 1657 war Wolf Conrads jüngerer Sohn, der knapp 10-jährige Johann Georg Greck (1647–1713), der einzige

Johannes Merkel

1830 übernahm Merkel zusammen mit dem Tuchmacher Conrad Wolf und Ludwig Kienlin, Kaufmann und bis 1844 stiller Teilhaber, unter dem Namen Merkel und Wolf in

Georg Christian Kessler

Unternehmen von Beginn an. Kesslers und Hüblers Werkmeister Conrad Wolf, der spätere Teilhaber der Firma Merkel & Wolf, beherrschte sein Handwerk und trug

Greckenschloss

Nach der Erbteilung Wolf Conrad Grecks I. († 1598) fiel der bedeutendste Besitzanteil in Kochendorf, ein Reichslehen mit dem 1553 erneuerten Schloss Lehen, an

Georg Eßlinger

beklagten. Ein Schmähgedicht über Eßlinger wird sogar Wolf Conrad Greck II. zugeschrieben. Der neue Herzog Johann Friedrich suspendierte Eßlinger vom Amt und

Schwalbennest (Burgruine)

1625 verblieb. Dieters VIII. Tochter Eva Elisabeth, Witwe Wolf Conrads Greck von Kochendorf, verkaufte Schadeck mit den restlichen Allodien der Landschad am 6.