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Hobbs David

Treffer im Web

Hobbs

David Hobbs (* 1939), englischer Autorennfahrer Fern Hobbs (1883–1964), US-amerikanische Sekretärin Helen Hobbs (* 1952), US-amerikanische Genetikerin Horton

Classic & Race Cars Peter Schleifer & Co.

Frühere Fahrer: David Hobbs und Bobby Rahal. Chassis Number: HU-01 Lola T310 T 310 T 310 T 310 T 310 T 310 T 310 T 310 T 310 T 310 T 310 T 310 T 310 T 310 T

Int. ADAC 1000 km Rennen 1988 - Freunde der Nordschleife

David Hobbs (GB) Martin Donnelly (GB) Porsche 962 C GTi Silk Cut Jaguar Jan Lammers (NL) Johnny Dumfries (GB) Jaguar XJR-9 Swiss Team Salamin Antoine Salamin

Automobilia Ladenburg - Marcel Seidel Auktionen

GTB/C Nr.29 Piers Courage – Roy Pike; Dino 206; Nr.36 Mike Salmon – David Hobbs; Nr.38 Charlie Kolb – Geroge Follmer; Porsche 908 Langheck; Nr. 2 Udo Schütz –

Osterhase auf der Literaturlandkarte

Engels Fidel Castro Friedrich Engels Che Guevara Baruch Spinoza Vladimir Lenin Thomas Hobbes Rene Descartes Leon Trotsky Vedat Türkali Karl Marx David Hume

David Hobbs

David Hobbs war der klassische „Einspringer“ im Motorsport. Überall dort, wo ein Einsatzfahrer gebraucht wurde, war Hobbs prompt zur Stelle. Insofern gibt es

David Hobbs

David Wishart Hobbs (* 9. Juni 1939 in Leamington Spa) ist ein ehemaliger englischer Automobilrennfahrer. Karriere David Hobbs war der klassische

Triumph Spitfire

1964 fielen zwei Teams durch Unfall aus und der dritte Wagen, den David Hobbs und Rob Slotemaker fuhren, erzielte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von

Lola T61

von Matra füllten die Startfelder auf. Der vierte Rang von David Hobbs beim Formel-2-Rennen in Barcelona 1966 blieb die beste Platzierung für einen T61 in

McLaren M10

vier Laufsiegen den Meistertitel. Ein Jahr später gewann der Brite David Hobbs mit Erfolgen in Seattle, Road America, Laguna Seca, Edmonton und Lime Rock die

Matra MS660

sukzessive (in Le Mans war 1972 noch einmal ein MS660 mit David Hobbs und Jean-Pierre Jabouille am Start; Ausfall durch Kupplungsschaden) durch das neue

Philippe Streiff

Schlesser und Jacky Haran Rang zwei auf einem Rondeau M379 und 1984 zusammen mit David Hobbs und Sarel van der Merwe Rang drei auf einem Porsche 956B.

Jo Gartner

24-Stunden-Rennen von Le Mans, bei dem er mit seinen Teamkollegen David Hobbs und Guy Edwards trotz der Zieleinfahrt auf drei Rädern den vierten Platz

HMS Eagle (1918)

David Hobbs: British Aircraft Carriers: Design, Development & Service Histories, Seaforth Publishing, 2014 Ray Sturtivant: The Squadrons of the Fleet Air

BMW M-1/C

Motorsportabteilung von BMW den britischen Allroundpilot David Hobbs, den Schweizer Formel-1-Piloten Marc Surer und den Australier Vern Schuppan. Für den

Jaguar XJ (Mark I)

und 1977 bei diversen Tourenwagenveranstaltungen von Derek Bell, David Hobbs, Andy Rouse und Steve Thompson gefahren. Das bemerkenswerteste Ergebnis erzielten

Ford M10

Derek Bell hatte 1975 das 24-Stunden-Rennen mit dem GR8 gewonnen. David Hobbs fuhr schon in den 1960er-Jahren Mirage-Rennwagen und war 1969 gemeinsam mit Mike

Matra MS670

einem Unfall von Amon schon in der ersten Runde aus. Das Rennen von David Hobbs und Jean-Pierre Jabouille stoppte ein Kupplungsschaden nach 278 gefahrenen

Trophée d’Auvergne 1962

war es nur 65 Teilnehmer; die beiden Briten John Gaston und David Hobbs meldeten jeweils zwei unterschiedliche Fahrzeuge. Während beide Meldungen von Gaston

2 Live Crew

Anfangsbesetzung aus Fresh Kid Ice (Chris Wongwon), DJ Mr. Mixx (David Hobbs) und Amazing V begann ihre Karriere in Kalifornien. 1985 veröffentlichten sie ihre

Matra MS650

dabei in derselben Runde wie der drittplatzierte Ford GT40 von David Hobbs und Mike Hailwood. Dahinter platzierten sich Jean Guichet und Nino Vaccarella im

Subaru Impreza

David Hobbs: Subaru Impreza All turbo models 1992 to 2007. Veloce Publishing, ISBN 978-1-84584-163-8. japanisch: Hyper REV Vol. 12 Subaru Impreza. 1996.

Scott Baio

Pregnant ausgestrahlt. Seit 2012 spielt er eine Hauptrolle des David Hobbs, ein Fernsehstar, der nach Hause geht und sich um seine Familie kümmert, und ist

24-Stunden-Rennen von Le Mans 1979

Wertung. Der Ford M10 von Vern Schuppan, Jean-Pierre Jaussaud und David Hobbs kam zwar ins Ziel, wurde aber wegen der zu geringen Distanz – der Wagen schaffte