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Budde Julian

Treffer im Web

Streichquartett e-Moll (Verdi)

Adaption von Joseph Haydns Streichquartett C-Dur op. 20 Nr. 2 vermutet. Julian Budden dagegen sieht beim Kopfsatz Parallelen zu Mozarts g-Moll-Streichquintett.

Herbert Soggeberg zum Musiker des Jahres gewählt - Schützenkapelle Rhade

die tolle Unterstützung. Ebenfalls nannte er Niklas Büchter und Julian Budde als Dauerbrenner des Jugendorchesters, auf deren weiteres Erscheinen er sich immer

Ehrungen und Beförderungen bei der Feuerwehr! – Gemeinde Barssel

Oberfeuerwehrmänner sind nun Kevin Kröger, Michael Bissa, Julian Budde und Timo Zobel. Zum Hauptfeuerwehrmann befördert wurden Simon Goesmann, Johannes

Solitäre im Dienst des monumentalen Ganzen | NZZ

in dem Werk deutlich auszumachen. Laut dem Musikwissenschafter Julian Budden liess sich etwa Antonio Bazzini beim «Dies irae» von Charles Gounod inspirieren.

I masnadieri

noch Verdis Frühphase an, zeigt aber nach dem Verdi-Biographen Julian Budden bereits „eine wachsende Meisterschaft der melodischen Erfindung“. Die Melodien

Attila (Oper)

Julian Budden: Attila. Analyse im Beiheft zur CD, Aufnahme Philips 1972. Heinz Wagner: Das große Handbuch der Oper. 2. Auflage, Florian Noetzel Verlag

Stiffelio

Julian Budden: Eine zu Unrecht vernachlässigte Oper. Analyse im Beiheft zur CD, Aufnahme Philips 1980. Julian Budden: Verdi – Leben und Werk. Revidierte

Il corsaro

Uneinheitlichkeit ist die Oper nach Meinung des Verdi-Biographen Julian Budden an keiner Stelle langweilig und „nicht so unbedeutend, wie uns frühere Autoren

La battaglia di Legnano

Julian Budden: Werk eines glühenden Patrioten. Analyse im Beiheft zur CD, Aufnahme Philips 1977. Heinz Wagner: Das große Handbuch der Oper. 2. Auflage,

Giuseppe Gallignani

Marcello Conati, Julian Budden und Richard Stokes (Hrsg.): Verlag Cornell University Press, 1986 ISBN 0801494303,S. 316 Marcello Conati, Mario Medici und

Jerusalem

zu den Lombardi hat Verdi nach Meinung des Verdi-Biographen Julian Budden alles „Naive“ und die „Missgriffe“ herausgenommen und die Rezitative dramatisiert,

I due Foscari

Julian Budden: Ergebnis eines Selbsterneuerungsprozesses. In: Beiheft zur CD, Philips 1977. Heinz Wagner: Das große Handbuch der Oper. 2. Auflage. Florian

Franco Faccio

Julian Budden: The Operas of Verdi. Volume 2. From Il Trovatore to La Forza del destino. Cassell, London 1984, ISBN 978-0-19-520068-3 bzw. ISBN

Teresa Stolz

Julian Budden: Verdi. Leben und Werk. Zweite revidierte Ausgabe, Philipp Reclam, Stuttgart 2000, ISBN 3-15-010469-6. Irene Tobben: „Ich wollte eine neue Frau

Aroldo

Julian Budden: Verdi. Leben und Werk, 2. revidierte Auflage, Philipp Reclam jun., Stuttgart 2000, ISBN 3-15-010469-6, S. 253–254 Julian Budden (Übers.

Falstaff (Verdi)

Maffei, 31. Juli 1863). Allerdings glaubt der Verdi-Biograph Julian Budden, in dem Schlussensemble des ersten Aktes der Meistersinger („wo sich der Tenor über

Inno delle nazioni

Julian Budden: Verdi Leben und Werk, Revidierte Ausgabe, Philipp Reclam jun., Stuttgart 2000, ISBN 3-15-010469-6, S. 324–326. (Ohne Verfasserangabe): Beiheft

Giacomo Puccini

Julian Budden: Puccini. (ed. originale: Puccini – His Life and Works. New York, Oxford University Press 2002), trad. it. di Gabriella Biagi Ravenni, Carocci

Quattro pezzi sacri

Julian Budden: Verdi Leben und Werk, Revidierte Ausgabe, Philipp Reclam jun., Stuttgart 2000, ISBN 3-15-010469-6. Weblinks * Einzelnachweise }} Geistliches