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Löschau

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Löschau

Siegbert Löschau (1929–2014), Minister für chemische Industrie der DDR

Tschüss Bautzen!

vor Ort sein, aber eben nicht mehr in Bautzen wohnen. Durch den Umzug werde ich aus dem Stadtrat ausscheiden. Es wird der wunderbare Jonas Löschau nachrücken!

JPON – Pressespiegel 2011

Christine Stemmler (Klarinette), Swantje Vesper (Horn) und Philipp Löschau (Fagott) glänzten bei Mozarts "Sinfonia concertante Es-Dur" als bestens

Stadt der Bürger

Steudtner, Kulturpalast (1966 -69) von Wolfgang Hänsch und Herbert Löschau nach einem Entwurf von Leopold Wiel, Neue Synagoge (1999 – 2001) vom Architekturbüro

Ansichtskarten | Wladimir Aichelburg

1943 nach Gemäldereproduktionen Wiener Künstler, oder des Josef Löschau, Schönlinde, Kreis Rumburg, Sudetengau, vom 29. Dezember 1943 nach Kindermotiven. Am 1.

Siegbert Löschau

Siegbert Löschau (* 13. Dezember 1929 in Weißig bei Freital; † 6. September 2014) war ein deutscher Politiker (SED). Er war Minister für Chemische Industrie

Internat Bezirksparteischule (Gebäude)

1974 bis 1975 nach Entwürfen der Architekten Bruno Kandler und Herbert Löschau (Städtebau) errichtet. Es ist ein siebengeschossiger Baukörper mit zwei an der

Leopold Wiel

welche ab 1966 in die Tat umgesetzt wurden. Die Ausführungsplanung wurde ebenfalls von Wolfgang Hänsch als Chefarchitekt und Herbert Löschau übernommen.

Hochhaus Pirnaischer Platz

von dem Architekten Peter Sniegon und dem Architektenkollektiv Herbert Löschau, Hans Kriesche und Gerhard Landgraf errichtet. Die Innengestaltung oblag Heinz

Haus der Presse (Dresden)

Das 13-geschossige Hochhaus wurde von Wolfgang Hänsch und Herbert Löschau als Druckerei- und Verlagskomplex entworfen. Der Bau begann am 7. November 1960 mit

Striesener Straße

Wolfgang Hänsch (Architekt BDA), Johannes Röber (Architekt), Herbert Löschau (Architekt), Heinz Wagner (Gartenarchitekt BDA): „Neue Wohnhäuser in

Günther Wyschofsky

und von Mai 1966 bis November 1989 als Nachfolger von Siegbert Löschau Minister für Chemische Industrie. Auf dem VI. Parteitag der SED im Januar 1963 wurde er