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Struck Pete

Treffer im Web

Struck

Peter Struck (Erziehungswissenschaftler) (* 1942), deutscher Erziehungswissenschaftler Peter Struck (1943–2012), deutscher Politiker (SPD) Rudolf Struck

Klaus-Peter Dehde

bei den Jusos. Seit 1992 ist Dehde als Nachfolger von Peter Struck Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Uelzen/Lüchow-Dannenberg. Darüber hinaus ist er seit 1986

Rainer Feist

September 2004 wurde er durch den Bundesminister der Verteidigung, Peter Struck, im Rahmen eines Großen Zapfenstreichs aus dem aktiven Dienst entlassen. Feist

Generalinspekteur der Bundeswehr

2005 wurde der Blankeneser Erlass vom Bundesverteidigungsminister Peter Struck durch den Berliner Erlass ergänzt, der die militärische Spitzengliederung im

U 31 (Bundeswehr)

zusammen mit seinem Schwesterschiff U 32 von Verteidigungsminister Peter Struck im Beisein des Befehlshabers der Flotte, Vizeadmiral Wolfgang E. Nolting, in

SPD-Bundestagsfraktion

insgesamt 13 Fraktionsvorsitzende, von denen mit Peter Struck ein Vorsitzender in zwei auseinanderliegenden Amtszeiten (1998 bis 2002 und 2005 bis 2009)

Heer (Bundeswehr)

des Standortkonzeptes 2004 unter Bundesverteidigungsminister Peter Struck grundlegend verändert. Zahlreiche Standorte, die bis 1990 in der Nähe der

Föderalismuskommission

bzw. Regierende Bürgermeister). Vorsitzende sind Dr. Peter Struck für den Bundestag und der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger für den

Juli 2002

entlassen. Nachfolger soll der bisherige SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Struck werden. Berichte im Stern über zweifelhafte Geschäfte Scharpings mit dem

Hindukusch

darauf äußerte der damalige Bundesminister für Verteidigung Peter Struck am 4. Dezember 2002: „Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch

Projektphase

wie Karl Frey (1982), Herbert Gudjons (1978), Peter Struck (1975) oder Siegbert Warwitz (1974) zu einer anspruchsvollen, interdisziplinär angelegten Lehr- und

Harald Kujat

von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Jahre 2002 wurde Peter Struck (SPD) neuer Verteidigungsminister und Kujat wurde von General Wolfgang Schneiderhan,

Anzeiger-Hochhaus

Peter Struck: Das Anzeiger-Hochhaus in Hannover. Seine architektonische Gestalt und seine kulturelle Bedeutung, in: Hannoversche Geschichtsblätter, Neue Folge

Michael Wolffsohn

Vorgehen gegenüber Wolffsohn, was jedoch Verteidigungsminister Peter Struck als Dienstherr der Münchener Bundeswehr-Universität ablehnte. Paul Spiegel, der

Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (14. Wahlperiode)

SPD-Bundestagsfraktion
Peter Struck; ab 25. Juli 2002 Ludwig Stiegler CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Wolfgang Schäuble; ab 29. Februar 2000 Friedrich

Reinhard Günzel

Bundesverteidigungsminister Peter Struck (SPD) versetzte den Brigadegeneral 2003 in den vorzeitigen Ruhestand. Günzel hatte 2003 in einem auf

Mobbing in der Schule

Peter Struck: Wie schütze ich mein Kind vor Gewalt in der Schule? Eichborn, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-8218-1648-1. Walter Taglieber: Berliner

Sebastian Edathy

ging ein Protestschreiben der Union an SPD-Fraktionschef Peter Struck. Edathy erklärte seine Vorwürfe gegen die Union Anfang September 2008 in der Leipziger

Kurt Beck

Nach dem Tode Peter Strucks wurde Beck 2013 Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit Juni 2013 ist Beck als Mitglied eines

Jakob Maria Mierscheid

Peter Struck sagt: „So einer wie Mierscheid wird gebraucht ... Im politischen Alltag sind wir pragmatisch orientiert, es geht um Problembehandlung. Dass jemand

Reiner Kröhnert

Norbert Blüm, Friedrich Merz, Franz Müntefering, Gerhard Schröder, Peter Struck, Peter Hintze, Daniel Cohn-Bendit, Edmund Stoiber, Michel Friedman, Otto Graf

Werner Mölders

bis in die Gegenwart an. 2004 entschied Verteidigungsminister Peter Struck, Bundeswehreinrichtungen nicht weiter den Namen Mölders tragen zu lassen. Zur

Friedrich-Ebert-Stiftung

2010–2012: Peter Struck, am 19. Dezember 2012 verstorben ab 2012: Kurt Beck und Dieter Schulte – Übergangszeit Vorstand 2015 Quelle: Website der

Kabinett Schröder I

erhalten hatte. Zum neuen Bundesminister der Verteidigung wurde der bisherige Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Peter Struck (1943–2012), ernannt.