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Ritter Edmund

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Edmund Ritter

53721 Siegburg
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Edmund Raitz von Frentz

Gesandter hervorgingen. Von seinem Großvater mütterlicherseits Edmund Ritter und Edler von Solemacher zu Namedy hatte er wohl seinen Rufnamen erhalten, der bis

Verein zur Erhaltung und Pflege der Kulturdenkmale im Landkreis Aschaffenburg

1735 Freiherr von Willemin. Um 1855 kam es in den Besitz von Karl Edmund Ritter von Horstig, genannt von Engelbrunner. Im 19. Jh. wurde es als Maleratelier von

Edmund von Hellmer (Bildhauer)

Edmund Hellmer, ab 1912: Edmund Ritter von Hellmer (* 12. November 1850 in Wien; † 9. März 1935 ebenda) war ein österreichischer Bildhauer, der stilistisch dem

Gustav Edmund von Grunebaum

Gustav Edmund von Grunebaum, geboren als Gustav Edmund Ritter von Grünebaum (* 1. September 1909 in Wien; † 27. Februar 1972 in Los Angeles), war ein

Otto Aloys Graf Huyn

Ersten Weltkriegs das K.u.k. Dragonerregiment „Erzherzog Joseph“ Nr. 15. Dieses gehörte zur 4. Kavalleriedivision unter Generalmajor Edmund Ritter von Zaremba.

Bundesministerium für Inneres

ernannt und enthoben. Letzter kaiserlicher Innenminister war Edmund Ritter von Gayer, der seine deutschösterreichischen Agenden Anfang November 1918 an den am

K.u.k. Officierstöchter-Erziehungs-Institut Ödenburg

40 erhöhen sollte. Unter der Leitung von Hauptmann im Geniestab, Edmund Ritter von Brason, Lehrer an der k.k. Militär-Akademie in Wiener Neustadt, wurden die

K.u.k. Dragonerregiment „Erzherzog Albrecht“ Nr. 9

Kopecek) in der 4. k.u.k. Kavallerie-Division (Generalmajor Edmund Ritter von Zaremba) in der Reiterschlacht bei Jarosławice|Yaroslavychi (heute Ukraine) gegen

K.u.k. Ulanenregiment „Kaiser“ Nr. 4

1907 Oberst Edmund Ritter von Zaremba 1912 Oberst Severin Zietkiewicz 1913 Oberst Wilhelm Heyszl 1914 Oberstleutnant Ludwig Redlich Gefechtskalender

Evidenzbüro

Oberst Edmund Ritter Mayer von Wallerstein und Marnegg, 1886–1892 Oberstleutnant Emil Freiherr Woinovich von Belobreska, 1892–1896 Oberstleutnant Desiderius