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Pini Ingo

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Pini

Ingo Pini (* 1936), deutscher Klassischer Archäologe Massimo Pini (1936–2003), Schweizer Politiker Mick Pini (* 1949), englischer Musiker Napoleone Pini

p&u gautel - Themen - Archäologie - Minoische und mykenische Siegel

zu einer langen Zusammenarbeit mit der Universität Marburg (Dr. Ingo Pini), finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Stiftung

Ingo Pini

Ingo Pini (* 13. Oktober 1936 in Koblenz) ist ein deutscher Klassischer Archäologe. Leben Pini studierte nach dem Schulabschluss in Helmstedt von 1956 bis

Jannis Sakellarakis

der minoischen und mykenischen Siegel. Bd. 1, Supplementum: Athen, Nationalmuseum. Herausgegeben von Ingo Pini. Gebr. Mann, Berlin 1982, ISBN 3-78-611314-9.

Nikolaos Platon

Teil 3: Die Siegel der Neupalastzeit. (mit Ingo Pini) Zabern, Mainz 1984, ISBN 978-3-8053-4043-4 Teil 4: A. Die Siegel der Nachpalastzeit. B. Undatierbare

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel

altersbedingten Ausscheiden von Walter Müller, der in Nachfolge von Ingo Pini von 2003 bis 2011 Leiter der Arbeitsstelle war, wurde der Sitz des Corpus an das

Gymnasium Julianum

Ingo Pini, (* 1936), Archäologe Rolf Portz (* 1940), Inspekteur der Luftwaffe der Bundeswehr Hans-Hermann Wendhausen (* 1947), Ingenieur und ehemaliges

Walter Müller (Archäologe, 1946)

Corpus der minoischen und mykenischen Siegel, deren Leitung er von 2002 bis 2011 innehatte. Müller ist zusammen mit Ingo Pini Herausgeber des Corpus.