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Krusche Günter

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Krusche

Günter Krusche (1931–2016), lutherischer Theologe, Generalsuperintendent in Ost-Berlin Karin Krusche (* 1950), bremische Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)

Günter Krusche | Jugendopposition in der DDR

Günter Krusche geboren am 25. Februar 1931 gestorben am 5. Juli 2016 1949-1954 Studium der Theologie an der Universität Leipzig, anschließend Predigerseminar

Günter Krusche

Günter Krusche (* 25. Februar 1931 in Dresden; † 5. Juli 2016 in Berlin) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer, kirchlicher Lehrer und

Peter Krusche

Ernst Waldemar Krusche (1897–1941). Der sächsische Theologe Günter Krusche war ein Vetter zweiten Grades. Nach dem Abitur am deutschen Gymnasium in Pabianice

Ingrid Laudien

des Sprengels Berlin beauftragt. Sie übernahm dieses Amt von Günter Krusche und übte es bis zum Eintritt in den Ruhestand 1996 aus. Ihr Nachfolger wurde

Todor Sabew

Hoedemaker, J. Jürgen Seidel, Joachim Heise, Johannes Althausen, Günter Krusche, Josef Smolik, Peter Mulik, Todor Sabev, András Reuss, Hans-Dieter Döpmann,

Ossietzky-Affäre

Aktionswochen wurde durch den Generalsuperintendenten Günter Krusche behindert, der in Abstimmung mit dem Berliner Konsistorialpräsidenten Manfred Stolpe den

Christa Lewek

Günter Krusche: „Wer zur Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen“; Albrecht Schönherr: Eine unabhängig denkende Mitstreiterin; Eberhard Schröder:

Für unser Land

Es gab drei Textentwürfe, von Dieter Klein, Günter Krusche und Konrad Weiß. Am 28. November 1989 wurde der Aufruf auf einer Pressekonferenz vor 75 in- und

Christliche Friedenskonferenz

West) und Witold Benedyktowicz (Polen). In Prag referierten Günter Krusche (DDR), Dick Boer (Niederlande), Manfred Becker (DDR) und Ludék Brož (ČSSR). Zwei

Kirche von Unten | Jugendopposition in der DDR

1986 verbietet der Generalsuperintendent Günter Krusche, der für die Stasi als IM „Günter“ tätig ist, die für 1987 geplante Friedenswerkstatt und setzt damit