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Heim Bruno

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Bruno Heim

97633 Großeibstadt

Bruno Heim

Treffer im Web

Heim

Bruno Bernhard Heim (1911–2003), Schweizer Geistlicher, Erzbischof von Xanthus Burkhard Heim (1925–2001), deutscher Physiker Capistrano Francisco Heim (*

Heraldik+Fahnenkunde des Vatikan (1) | Affentranger Werner

Erzbischof Bruno Heim: Neue Staatsflagge für den Staat der Vatikanstadt. Sie sei heraldisch besser vertretbar. Das offizielle Siegel (sigillo ufficiale) des

In Gedenken

Chaloun, Oskar Fix sen., Alfred Flaig, Alma Flaig, Willi Geiger, Bruno Heim, Georg Knops, Erhard Kunz, Josef Lachenmaier, Gustav Lässing, Franz Marte, Andreas

FÜR ÄRZTE

Bruno Heimes, Merzig-Besseringen, Tel.: 06861-78061, info@heimes-diabetes.de Rüdiger Guß, Merzig, Tel.: 06861-6064, guss@karmann-guss.de Dr. Volker

Bruno Bernhard Heim

Bruno Heim, Bürger von Neuendorf SO, wurde als Sohn von Bernhard und Elisabeth Heim in Olten geboren. Nach seinem Maturitätsabschluss im Kloster Engelberg,

Bruno Bernhard Heim

Bruno Bernhard Heim (* 5. März 1911 in Olten; † 18. März 2003 ebenda) war römisch-katholischer Diplomat und Nuntius sowie bedeutender kirchlicher Heraldiker.

Mitra

Bruno Bernhard Heim, Wappenbrauch und Wappenrecht in der Kirche, Walter, Olten 1947. Joseph Braun, Die liturgische Gewandung im Occident und Orient nach

Maurice Couve de Murville (Bischof)

Birmingham. Die Bischofsweihe spendete ihm Erzbischof Bruno Bernhard Heim. Mitkonsekratoren waren Erzbischof Jean-Marie Lustiger und Bischof Basil Christopher

Römisch-katholische Kirche in Finnland

Bruno Bernhard Heim (1966–1969) Josip Žabkar (1969–1981) Luigi Bellotti (1981–1985) Henri Lemaître (1985–1992) Giovanni Ceirano (1992–1999) Piero Biggio

Basil Hume

am 25. März 1976 in der Westminster Cathedral Erzbischof Bruno Bernhard Heim, Apostolischer Delegat in Großbritannien; Mitkonsekratoren waren Basil Christopher

Maximilian Gritzner

Bruno Bernhard Heim nennt Gritzner denjenigen, der im Jahre 1889 die „definitive Terminologie der deutschen Heraldik“ festgelegt hat. Gritzner publizierte 1893

Ferdinand Stanislaus Pawlikowski

(durch den damaligen Uditore an der Wiener Nuntiatur, Bruno Bernhard Heim) diskret nahegelegt, um seinen Rücktritt zu bitten. Er tat dies auch, zutiefst