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Bernhard Jobst

Treffer im Web

Jodokus Bernhard von Aufseß

en:Jobst Bernhard von Aufsees

Kontakt – Baeckerei Jobst

Bernhard Jobst Telefon: +43 662 85 04 59 – 0 Alois Jobst jun. Geschäftsführer / Ansprechpartner Backeria Telefon: +43 662 85 23 89 Alois Jobst Maria Jobst

Kontakt – Verein Wiener Orgelkonzerte

visionmedia • Büro für grafische Gestaltung • Bernhard Jobst © Villiers – Fotolia.com (Titelbild) Die Informationen auf dieser Website werden laufend geprüft

Friedrich III. von Aufseß

Bayreuth. Unter den Bamberger Domherren befanden sich weitere Familienmitglieder, herausragend war Jahrhunderte später Jobst Bernhard von Aufsees (1671–1738).

Erkersreuth (Selb)

1696 kaufte Bernhard Jobst von Lindenfels das Rittergut für 33.000 Gulden (fl) vom Fürstentum Bayreuth. Die Familienmitglieder der Lindenfelser gehörten zu den

Wrede (westfälisches Adelsgeschlecht)

Jobst Bernhard von Wrede auf Brüninghausen und Mühlenbach (1689–1708), deren Sohn, starb früh. 1715 brachte seine Witwe Anna Sabina, geb. von und zu Heese

Neustadt am Kulm

Jobst Bernhard von Weidenberg (um 1610), fürstlich Kulmbacher Amtmann zu Neustadt am Kulm Joseph Weigert (1900–1931) Bauerpfarrer und Schriftsteller in

Schönwald (Bayern)

Kammerjunker Balthasar Friedrich Rab über, 1696 an den Rat Jobst Bernhard von Lindenfels und 1711 an den Rat Wolf Christof von Schmid.

E.T.A.-Hoffmann-Theater

Im 18. Jahrhundert erwarb Domkapitular Jobst Bernhard von Aufsess (1671–1738) diese Besitzansammlungen. Der Kaufmann Ignaz Kaspar Fexer kaufte die Güter im

Lindenfels (Adelsgeschlecht)

aus dem Besitz des Ernst Odowalsky von Streitberg in die Hände Jobst Bernhards I. von Lindenfels. Nach dem Erwerb von Thumsenreuth ließ er das dortige Schloss

Lindenfels (Adelsgeschlecht)

Hans Kaspars II. fiel Nairitz zunächst an dessen ältesten Sohn Jobst Bernhard I., der 1640 von Georg Sigmund Hundt auf Thumsenreuth und dessen Brüdern die

Lindenfels (Adelsgeschlecht)

heimgefallene Rittergut Erkersreuth bei Selb. Nach dem Tod Jobst Bernhards II. im Jahr 1704 fiel sein Besitz an seine fünf Söhne. Nach und nach brachte Johann