• 1Filter aktivFilternPassen Sie die Suchergebnisse nach Ihren Bedürfnissen an.
    Links stehen Ihnen dafür diverse Filter zur Verfügung.
  • 434 Treffer
  • sortieren nach
    Standard
  • Suchmaske einblenden

Sickinger in Remchingen

Treffer im Web

Ottersweier

1932, Otto Sickinger, Lehrer und Mitbegründer der Feuerwehrkapelle 1948, Joseph Sauer, Theologe und Kirchenhistoriker 1956, Richard Weber, Gemeindepfarrer

Frontenhausen

Sie besitzt ein Rippengewölbe und eine vorwiegend neugotische Ausstattung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Anselm Sickinger schuf 1854 bis 1858 die Altäre.

Ferdinand Karpik

Michael Gehler, Hubert Sickinger (Hg): Politische Affären und Skandale in Österreich: von Mayerling bis Waldheim, Wien-München 1995 Helmut Konrad, Manfred

Erich Stephany

Bert Kasties, Manfred Sicking: Aachener machen Geschichte. Bd. 2: Vierzehn Porträts historischer Persönlichkeiten. Shaker, Aachen 1999, ISBN

Staffort

Heinrich Sickinger (* 1945), Stafforter Ortsvorsteher 1993–2004 Ludwig-Wilhelm Heidt (* 1951), Stafforter Ortsvorsteher seit 2004 Weblinks enthält

Margaretha Lupac Stiftung

Hubert Sickinger Demokratiepreis 2010 Gitta Martl, Generalsekretärin des Roma- und Sinti-Vereins Ketani Heidi Schrodt, Direktorin des Wiener Gymnasiums

Wolfgang Gessenharter

Einige Erfahrungsreflexionen. In: Henrique Ricardo von Otten, Manfred Sicking (Hrsg.): Kritik und Leidenschaft. Vom Umgang mit politischen Ideen. transcript,

Taras Borodajkewycz

Rassismus. Die Borodajkewycz-Affäre 1965. In: Michael Gehler, Hubert Sickinger (Hrsg.): Politische Affären und Skandale in Österreich. Von Mayerling bis

Ernst Rüdiger Starhemberg

Ernst Rüdiger Starhemberg. in: Michael Gehler/Hubert Sickinger (Hg.): Politische Affären und Skandale in Österreich. Von Mayerling bis Waldheim. Kulturverlag

Joseph von Kopf

und Bad Waldsee ausbilden ließ. Ab 1851 gelangte er zu Anselm Sickinger nach München, zu Philipp Hoffmann nach Wiesbaden sowie zu Alois Knittel und Wilhelm

Ernst-Otto Czempiel

Europa und die USA im Streit, in: Helmut König / Manfred Sicking (Hrsg.): Der Irak-Krieg und die Zukunft Europas, Bielefeld (transcript) 2004, S. 21–41. Der

Kloster Seligenthal (Landshut)

darunter der von Karl Kärgl († 1495) vom Burghauser Steinmetz Franz Sickinger und der des Seligenthaler Hofmeisters Georg Kärgl († 1527) von dem Landshuter

Philippe Halsman

Die Halsmann-Affäre in Innsbruck 1928-31, in: Michael Gehler, Hubert Sickinger (Hrsg.): Politische Skandale und Affären in Österreich. Von Mayerling bis

Peter Josef Franz Dautzenberg

Franz Dautzenberg (1769–1828). In: Bert Kasties / Manfred Sicking (Hrsg.): Aachener machen Geschichte Bd. 2. Aachen 1999, S. 40–48. Franz Dautzenberg

Cosmographia (Sebastian Münster)

Gregorius Sickinger (um 1558–1631), Maler, Zeichner, Formschneider, Radierer und Kupferstecher aus Solothurn, mit dem Zeichen GS; er soll ab 1578 bei den

Czernin Verlag

Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac Stiftung 2009: Hubert Sickinger für Politikfinanzierung in Österreich Theodor-Kramer-Preis 2015: Hazel Rosenstrauch

Kupferstecher

Gregorius Sickinger (um 1558–1631), Solothurn Matthäus Merian der Ältere (1593–1650), Basel, wirkte in Basel, Straßburg, Nancy, Paris, Frankfurt am Main und

Justus von Liebig

Liebig und Carriere. Das Grabmal entwarf der Bildhauer Anselm Sickinger. Die Büste zeigt Justus von Liebig und wurde von Michael Wagmüller geschaffen.

St. Jodok (Landshut)

im Presbyterium bildet der 1863 von dem Münchner Bildhauer Anselm Sickinger geschaffene Hochaltar im Stile der Neugotik. In seiner Gestaltung als Flügelaltar

Protagoras (Platon)

bekannte sich schon 1919 Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff. Christiaan Sicking meint, Platons Anliegen sei die Widerlegung eines Widersachers gewesen, dessen

Solothurn

Gregorius Sickinger (1558–1631), Künstler Georg Gotthart († 1619), Eisenkrämer, Zunftmeister und Dichter (Verfasser von drei Theaterstücken) Johann Wolfgang

Martinskirche (Landshut)

der Patrizierfamilien Schweibermair, Schilthack, Leoman und Hammerpeck wurden von dem Burghauser Steinmetz Franz Sickinger angefertigt.

Franz von Lenbach

August 1851 mit der Gesamtnote sehr gut abschloss. Vom November 1851 bis zum März 1852 war er zur Ausbildung bei dem Baubildhauer Anselm Sickinger in München.

Barthold Suermondt

in: Aachener machen Geschichte, Vierzehn Porträts historischer Persönlichkeiten, Bd. II, Hrsg. von Bert Kasties und Manfred Sicking, Aachen 1999, S. 61–69