• 1Filter aktivFilternPassen Sie die Suchergebnisse nach Ihren Bedürfnissen an.
    Links stehen Ihnen dafür diverse Filter zur Verfügung.
  • > 999 Treffer
  • sortieren nach
    Standard
  • Suchmaske einblenden

Seidel in Görisried

Treffer im Web

Heinrich Seidel

Kaufmanns. Mit ihr hatte er drei Söhne. Der älteste, Heinrich Wolfgang Seidel, der seine Cousine, die Lyrikerin Ina Seidel, heiratete, wurde später ebenfalls

Heinrich Seidel

Heinrich Seidel (1842–1906). Eine Würdigung zu seinem 155. Geburtstag. Herausgegeben vom Freundeskreis Heinrich Seidel Schwerin e.V., Schwerin 1997

Heinrich Seidel

stammenden gleichnamigen evangelischen Pastors Heinrich Alexander Seidel (1811–1861) in Perlin bei Wittenburg geboren. Er studierte Maschinenbau am

Heinrich Seidel

Heinrich Seidels Ehrengrab auf dem Friedhof Lichterfelde (2006) Typischer Seidel-Einband (Gesammelte Schriften, Band 20, 1907) Deckelillustration zu Seidels

Heinrich Seidel

Karl Bernhard von Moltke, den am 2. November 1800 Heinrich Seidels Urgroßvater in Parchim getauft hatte. In Berlin wohnte Seidel zuerst im Haus des Senators

Ina Seidel

Jan-Pieter Barbian: Inneneinsichten aus dem Dritten Reich. Ina Seidels Roman „Michaela. Aufzeichnungen des Jürgen Brook“ (1959), in: Aus dem Antiquariat,

Ina Seidel

Seidel heiratete 1907 ihren Cousin, den Schriftsteller Heinrich Wolfgang Seidel (1876–1945). 1919 wurde ihr Sohn Georg Seidel geboren, der unter den

Ina Seidel

Ein halbes Jahr nach Ina Seidels Geburt zogen die Eltern mit ihr nach Braunschweig, wo sie ihre Kindheit verbrachte. Ihr Vater Hermann Seidel, ein Bruder des

Heinrich Seidel

Heinrich Friedrich Wilhelm Karl Philipp Georg Eduard Seidel (* 25. Juni 1842 in Perlin, Mecklenburg-Schwerin; † 7. November 1906 in Groß-Lichterfelde) war ein

Philipp Ludwig von Seidel

in Zweibrücken; † 13. August 1896 in München) war ein deutscher Mathematiker, Optiker und Astronom. In einigen Quellen ist er nur als Ludwig Seidel bekannt.

Heinrich Wolfgang Seidel

Seidel heiraten, mit der er seit 1905 verlobt war. Sie war seine Cousine, Tochter des Medizinprofessors Hermann Seidel, eines Bruders seines Vaters Heinrich.

Heinrich Wolfgang Seidel

Er war der Sohn des Ingenieurs und Schriftstellers Heinrich Seidel und seiner Frau Agnes geb. Becker. Seidels Kusine und spätere Ehefrau Ina Seidel war

Heinrich Wolfgang Seidel

und Schriftstellers Heinrich Seidel und seiner Frau Agnes geb. Becker. Seidels Kusine und spätere Ehefrau Ina Seidel war ebenfalls Schriftstellerin.

Heinrich Wolfgang Seidel

Heinrich Wolfgang Seidel (* 28. August 1876 in Berlin; † 22. September 1945 in München) war Pfarrer und Schriftsteller. Er war der Sohn des Ingenieurs und

Heinrich Wolfgang Seidel

Traugott Lennacker, eine der Geschichten aus Ina Seidels Erfolgsbuch Lennacker, enthält Motive aus diesem Diakonissenhaus. Ina war nach der schweren Geburt

Klosterbibliothek

Stefanie Seidel: Das Reiselexikon Bibliotheken. Die schönsten Räume, die wertvollsten Sammlungen Deutschland, Österreich, Schweiz. Callwey 1995. Weblinks !

Welsartige

Hans-Georg Evers, Ingo Seidel: Wels Atlas 1. Mergus-Verlag, 2005, ISBN 3-88244-063-5. Einzelnachweise Weblinks * C. J. Ferraris,

Richter (Deutschland)

Gerd Seidel vertrat 2002 die Ansicht, in der heutigen Zeit gingen die wirklichen Gefahren für die richterliche Unabhängigkeit von der Rechtsprechung selbst

Ahne

Ahne (Schriftsteller), Arne Seidel (* 1968), deutscher Schriftsteller Manfred Ahne (* 1961), deutscher ehemaliger Eishockeyspieler Siehe auch: Ahnfrau

Falkenau (Flöha)

Rolf Seidel (* 1953 in Falkenau), Landtagsabgeordneter (CDU) Literatur Weblinks * Einzelnachweise Ort im Landkreis Mittelsachsen Flöha Ehemalige Gemeinde

Opava (Fluss)

Hellmut Seidel: Fluss in Polen Grenzfluss

Magerwiesen-Margerite

Dankwart Seidel: Blumen, München 2001, ISBN 3-405-15766-8 Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands. 7. Auflage, Quelle &

Bober

Hellmut Seidel: Fluss in der Woiwodschaft Niederschlesien Geographie (Lausitz)

Mansfelder Land

Renate Seidel: Die Grafen von Mansfeld – Geschichte und Geschichten eines deutschen Adelsgeschlechts. Fouquè Literaturverlag, Frankfurt a. M. 1998, ISBN