• 1Filter aktivFilternPassen Sie die Suchergebnisse nach Ihren Bedürfnissen an.
    Links stehen Ihnen dafür diverse Filter zur Verfügung.
  • > 999 Treffer
  • sortieren nach
    Standard
  • Suchmaske einblenden

Seel in Starnberg

Treffer im Web

Dieter Herzog

in Basel gegen die Schweiz, wo auch die Vereinskameraden Geye und Wolfgang Seel zum Einsatz kamen. Für seine Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft 1974

Hamburg-Bramfeld

Siegfried Seeler, Ingrid Seeler: Bramfeld, Hellbrook, Steilshoop. Vom Dorf zum Stadtteil. Hamburg 1988. Uwe Schubert: Bramfeld/Steilshoop im Wandel. In alten

Rosa Winkel

Pierre Seel Siehe auch Homosexuelle Männer in Konzentrationslagern Der Rosa Winkel als Symbol der Schwulenbewegung Der Rosa Winkel entwickelte sich seit den

Lexx – The Dark Zone

beide Planeten Feuer und Wasser zerstört. Dadurch wird Stans Seele wieder frei und kann in seinen Körper zurückkehren. Er kann sich aber nicht an die

Hagenau

Pierre Seel (1923–2005), KZ-Überlebender Marie-Louise Roth (1926–2014), Literaturwissenschaftlerin Marcel Loeffler (* 1956), Jazzmusiker Anne Sander (*

Klaus Zaczyk

Wildparkstadion unter Flutlicht gegen den Hamburger SV mit Uwe Seeler und Charly Dörfel. Dieser 7. September 1963 sollte zwar vom Ergebnis her nicht zu den

Martial

Otto Seel: Ansatz zu einer Martial-Interpretation. In: Antike und Abendland, Bd. 10 (1961), S. 53–76, Paul Barié: Martial. Gespiegelte Wirklichkeit im

Deutscher Künstlerbund

Geschäftsführer war der Kunsthistoriker Eberhard Seel. Zur Jury des DKB, welche über Preise, Stipendien und Mitgliedsanträge entschied, gehörten außer

Fußball-Weltmeisterschaft 1970

Sololauf den Anschlusstreffer erzielte. In der 82. Minute gelang Uwe Seeler mit dem Hinterkopf der Ausgleich, worauf das Spiel in die Verlängerung ging. Den

Annweiler am Trifels

Otto Seel (1907–1975), Professor in Erlangen Erich Gaab (1910–2000), Arzt, Sanitätsrat und Sozialrichter Hans Blinn (1925–2006), Lehrer, Verleger, Komponist

Rudolf Hoffmann (Fußballspieler)

Abwehrchef Hoffmann aber gegen den Hamburger SV (3:6; Mittelstürmer Uwe Seeler erzielte vier Tore) und Eintracht Frankfurt (1:8; Mittelstürmer Erwin Stein

De bello Gallico

Otto Seel: Bellum Gallicum (C. Iulii Caesaris Commentarii rerum gestarum 1). Leipzig 1968. Übersetzungen (Auswahl) Otto Schönberger: Der Gallische Krieg.

Gyges

Otto Seel: „Herakliden und Mermnaden“, in: Navicula Chiloniensis (Festschrift für F. Jacoby), Leiden 1956, S. 37–65. Otto Seel: „Lydiaka“, in: Wiener Studien

Bestwig

Wilhelm Seel (* 15. August 1816 in Siegen; † 15. August 1875 in Ramsbeck) war Berg- und Hüttenwerksdirektor in Ramsbeck. Hans Max Philipp von Beust (* 25.

Albert Brülls

Treffer an der Seite von Rechtsaußen Helmut Rahn und Mittelstürmer Uwe Seeler bei. Nachdem er in der Runde 1958/59 alle 30 Spiele in der Oberliga absolviert

Kunst

Martin Seel: Ästhetik des Erscheinens. Frankfurt am Main 2003. Leo Graf Tolstoi: Was ist Kunst? Eine Studie. Wissenschaftlicher Verlag, Schutterwald/Baden

Klaus Allofs

seinem ersten Profijahr im Schatten von Spielern wie Dieter Brei, Wolfgang Seel und Gerd Zewe gestanden hatte, entwickelte er sich im Folgejahr zum

SC Victoria Hamburg

Für Aufsehen sorgte 1932 der Wechsel von Erwin Seeler vom Arbeitersportclub SC Lorbeer 06 an die Hoheluft. Das sozialdemokratische Hamburger Echo warf dem

Helmut Haller

befanden sich die Nationalmannschaftskollegen Franz Beckenbauer, Uwe Seeler, Hans Tilkowski und Sepp Maier sowie die fast komplette Augsburger

Verviers

Eddy Seel (* 1970), Supermoto-Rennfahrer Vincent Vosse (* 1972), Autorennfahrer Dominique Monami (* 1973), Tennisspielerin David Engels (* 1979),

Philipp Lahm

Platz der deutschen Spieler mit mindestens 100 Länderspielen. Außerdem war er zum 40. Mal Kapitän der Nationalmannschaft und zog damit mit Uwe Seeler gleich.

Georg Stollenwerk

den Hamburger SV durch. Der unverbrauchte Elan der HSV-Offensive um Uwe Seeler, Klaus Stürmer und Gert Dörfel setzte sich gegen die Erfahrung der Kölner

Tugend

Martin Seel: 111 Tugenden, 111 Laster. Eine philosophische Revue. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-10-071011-6. Ulrich Wickert (Hrsg.):

Günter Herrmann (Fußballspieler, 1939)

„Die beiden technisch brillanten Halbstürmer Herrmann und Haller hatten das Spiel jederzeit im Griff. Der Innensturm (Herrmann, Uwe Seeler, Haller) zauberte.“