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Schmaus in Bad Neualbenreuth

Treffer im Web

Schnauze voll

mit seinem "Chauffeur", dem Bestattungsunternehmer Manfred (Thomas Schmauser). Die Cellistin Stella (Maarja Jakobson) hingegen möchte zurück in ihre Heimat und

Friedrich von Schmauß

Friedrich Schmauß, seit 1838 Ritter von Schmauß (* 13. Januar 1792 in München; † 28. April 1846 in Germersheim) war ein bayerischer Offizier und

Franz Mandl (Fußballspieler)

1937/38 brachte er es schließlich als Ersatzspieler für Willibald Schmaus auch auf einige Einsätze in der Kampfmannschaft und belegte mit den Döblingern in der

Schloss Annabichl

1806: Josef Schmaus 1811: Fürst Franz von Rosenberg 1887: Josef Pamperl 1896: Marianna von Hardy. geb. Henriquez 1958: Lothar Freiherr von Sternbach 1960:

Gennadi Jefimowitsch Nessis

veröffentlichte mehrere Schachbücher, darunter im Schachverlag Rudi Schmaus, Heidelberg Die Kunst der Vereinfachung, Bände 1–3 (1982–1987), Ungewöhnliche

Gottlieb Söhngen

den heftigen Widerstand des einflussreichen Fakultätskollegen Michael Schmaus – mit der Schrift Das Offenbarungsverständnis und die Geschichtstheologie

Otto Kaller

übernahm Kaller dessen Posten, zunächst an der Seite von Willibald Schmaus und später an jener von Karl Bortoli. Während der Kriegsjahre war die Vienna eine

Liste der Schachturniere von Wassili Smyslow

Smyslows Ergebnisse 1938–1984. In: Meine 130 schönsten Partien von 1938–1984. Schachverlag Rudi Schmaus, Heidelberg 1988, S. 248-251. Weblinks (englisch) ,

Gotthold Herxheimer

Grundriß der pathologischen Anatomie, von Hans Schmaus, 8. Auflage, neu bearbeitet und herausgegeben von G. Herxheimer, Wiesbaden: Bergmann 1907, in

Gustav Thaler

dem First Vienna FC an, wo er zunächst an der Seite von Willibald Schmaus spielte, jedoch auf Grund der Konkurrenz durch Nationalspieler wie Otto Kaller und

Jakow Borissowitsch Estrin

(zusammen mit Wassili Panow) Grundzüge der Schach-Eröffnungen, 3 Bde. Rudi Schmaus, Heidelberg 1980. Theorie und Praxis des Zweispringerspiels. 3. Auflage,

Fußball-Sportbereichsklasse Donau-Alpenland 1941/42

Verteidigung: Otto Kaller, Willibald Schmaus, Thaler, Luchs Mittelfeld: Kubicka, Ernst Sabeditsch, Jaburek, Nowotny, Novak Sturm: Franz Holeschofski, Karl

Eduard Weigl

von Theologiestudenten, worunter sich auch der Dogmatiker Michael Schmaus befand, dessen Schüler wiederum der spätere Papst, Benedikt XVI. ist. Weigls

Larsen-System

Rolf Schwarz: Die Eröffnung b2-b3. Nimzowitsch-Larsen-Eröffnung. Schachverlag Rudi Schmaus, Heidelberg 1987. Geschlossene Spiele

Stefan Ploc

die ausschließlich aus Nationalspielern wie Otto Kaller, Willibald Schmaus oder Karl Bortoli bestand. Dreimal in Folge konnten die Döblinger von 1942 bis 1944

Froms Gambit

Georg Deppe: Froms Gambit. Schachverlag Rudi Schmaus, Heidelberg 1979 Volker Hergert: Neo-From − ein wehmütiger Rückblick. In: Kaissiber, Nr. 36, 2010, S.

Karl Rainer

nach dem Abtritt Blums 1933 gemeinsam an der Seite von Willibald Schmaus. Er lief in insgesamt 882 Matches für die Vienna auf, ehe er in Otto Kaller einen

Martin Grabmann

von Canterbury sei der „Vater der Scholastik“. 1954 wurde von Michael Schmaus, dem Nachfolger Grabmanns, das Martin-Grabmann-Forschungsinstitut für

Helene-Weigel-Medaille

1987: Cornelia Schmaus 1988: Ulrich Mühe 1989: Monika Lennartz 1990: Carmen-Maja Antoni Einzelnachweise Orden und Ehrenzeichen (DDR) Erstverleihung 1981

Viechtach

Anton Schmaus (* 1981), Koch Einzelnachweise Literatur Heinrich Letzing: Die Geschichte des Bierbrauwesens der Wittelsbacher: die Gründung des Hofbräuhauses

Ernst Melchior

sind) als der »Gscherte« tituliert, und der Wiener Internationale Willi Schmaus kommentierte: »Kaum kummt der Gscherte vur, schiaßt er schon a Tor«, übersetzt:

Aljechin-Verteidigung

Wladimir Bagirow: Aljechin-Verteidigung, 2. Auflage. Rudi Schmaus, Heidelberg 1987. John Cox: Starting out: Alekhine’s Defence, Gloucester Publishers,

Gerhart Gunderam

Georg Studier: Das moderne Blackmar-Diemer-Gambit, Bd. 3, Rudi Schmaus, Heidelberg 1980 (Partien Gunderams und Auseinandersetzungen um 5. ... Lf5)

Österreichische Fußballmeisterschaft 1930/31

(18), Leopold Hofmann (16), Willibald Schmaus (14/1), Pramer (1) – Anton Brosenbauer