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Schetelich

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Treffer im Web

Schetelich

Maria Schetelich (* 1938), deutsche Indologin Wolfgang Schetelich (1919–1985), deutscher Organist

Fête de la Musique | Wittstock 2019

Michael Schetelich Telefon: 03394 / 403 08 17 Telefax: 03394 / 44 39 86 E-Mail: kontakt@fete-wittstock.de VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT NACH § 55 ABS. 2 RSTV:

Goalball: Landesliga startet in 4. Saison

Chemnitzer Ballspiel-Club II: André Platen, Lars Geithner, Rouven Schetelich, Anh LeCong, Pia Knaute, Daniel Hoche, Sascha Timaeus; Betreuer: Martin Burkhardt;

Forum des KC 1925 Viernheim • Thema anzeigen - 4./5. Spieltag

Patrick Schetelich 245 268 239 221 973 Ralf Keller 227 229 247 229 932 5557 KC 25 Viernheim 3 Ernst Schröder 208 218 190 220 836 Drazen Matucec 227 221 224

Termine – Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e.V.

Leipzig an der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ bei Wolfgang Schetelich. Er war Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Auf der Grundlage

Schetelich

Wolfgang Schetelich (1919–1985), deutscher Organist

Wolfgang Schetelich

Er war mit der Indologin Dr. habil. Maria Schetelich verheiratet. Literatur Horst Riedel: Stadtlexikon Leipzig von A bis Z. Pro Leipzig, Leipzig 2005, ISBN

Wolfgang Schetelich

Wolfgang Schetelich (* 3. Juli 1919 in Dresden; † 16. November 1985 in Leipzig) war ein deutscher Organist. Leben Schetelich studierte von 1935 bis 1938

Oldentrup

Martin Reuther und Werner Schetelich gründeten 1952 in Oldentrup die Union Werkzeugmaschinenfabrik, die 1960 erweitert wurde und bis 1994 Fräsmaschinen

Lorenz Stolzenbach

erhielt er bei Paul Schenk und Orgelunterricht bei Wolfgang Schetelich. Danach wirkte er als Organist in Berlin und war Meisterschüler für Komposition bei

Friedrich Kircheis

studierte an der Leipziger Hochschule für Musik Orgel bei Wolfgang Schetelich, Hannes Kästner und Robert Köbler und legte 1964 sein A-Examen mit Auszeichnung

Helmut Freydank

mit Walter F. Reineke, Maria Schetelich, Thomas Thilo: Der Alte Orient in Stichworten, Koehler und Amelang, Leipzig 1978, auch als: Erklärendes Wörterbuch