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Scherer in Wadern

Treffer im Web

Rohmer

Éric Rohmer (eigentlich Jean-Marie Maurice Schérer; 1920–2010), französischer Autor und Regisseur Ernst Rohmer (1818–1897), deutscher Verleger Florence

Franz Berwald

1841 reiste er nach Wien, wo er seine Berliner Mitarbeiterin Mathilde Scherer heiratete und seine bedeutendsten Werke zu schreiben begann: vier Sinfonien und

Shimpū Tokkōtai

Klaus Scherer: Kamikaze. Iudicium 2001, ISBN 3-89129-728-9. Rikihei Inoguchi, Tadashi Nakajima: Der Tod fliegt mit uns : Japans Kamikaze- Piloten berichten.

Gudrun Okras

erhielt Okras mit ihren Kolleginnen Christel Peters und Elisabeth Scherer den Ernst-Lubitsch-Preis. Einem breiten internationalen Publikum wurde sie durch ihre

Landkreis Neunkirchen

1948–1951: Peter Scherer 1951–1961: Johannes Dierkes 1965–1966: Rudolf Hock 1966–1985: Günter Schwehm (CDU) 1985–2011: Rudolf Hinsberger (SPD) 2011–2015:

Hohenzollernsche Lande

1926–1931: Alfons Scherer 1931–1933: Heinrich Brand 1933–1940: Carl Simons 1940–1941: Hermann Darsen 1941–1942: Hans Piesbergen 1942–1945: Wilhelm Dreher

Gentleman

„Der Gentleman. Plädoyer für eine Lebenskunst“ des Journalisten Martin Scherer. Die These seines Buches lautet: „Hinter dem Gentleman verbirgt sich –

Moosburg an der Isar

Hermann Scherer (* 28. März 1964), Buchautor und Redner Literatur Geschichte der Stadt Moosburg Moosburg/Isar – Geschichte und Kunst der Stadt Einzelnachweise

Emotionstheorien

eines Agenten oder um Konsequenzen eines Ereignisses handelt. Klaus Scherer konnte in dieser länderübergreifenden Studie beispielsweise zeigen, dass ein hohes

Sankt-Jakobi-Kirche (Magdeburg)

Eine Orgel, die erstmals am 8. August 1568 erklang, wurde durch die Hamburger Orgelbauer Jacob Scherer und Hans Bockelmann eingebaut. Der Nordturm befand

Fußball-Weltmeisterschaft 1962

Torschützenkönig des gesamten Wettbewerbs wurde der Tschechoslowake Adolf Scherer mit 8 Toren. Berichterstattung Die Fußball-Weltmeisterschaft war 1962

Höchstädt an der Donau

Theodor Scherer (1889–1951), deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant Marco Konrad (* 1974), deutscher Fußballspieler und -trainer Ramona Bernhard (*

Jockgrim

2004–2014: Jörg Scherer (Bürger für Jockgrim) 2014–: Sabine Baumann (CDU) Wappen Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Rot ein silbernes Gemarkungszeichen

Estelle Getty

war die Tochter der polnisch-jüdischen Einwanderer Sarah und Charles Scher. Ihr Vater eröffnete ein Glaswarengeschäft, das schließlich von Arthur Gettleman

Deutsches Dan-Kollegium

1988–1990: Erich Scherer 1991–2013: Dieter Teige 2013–2014: Hans Gottfried (Kommissarisch) seit 2015: Klaus Trogemann (Kommissarisch bis 2016) Zum Anderen

Estelle Getty

Estelle Scher war die Tochter der polnisch-jüdischen Einwanderer Sarah und Charles Scher. Ihr Vater eröffnete ein Glaswarengeschäft, das schließlich von Arthur

Radstadt

die drei runden Ecktürme zur wehrtechnischen Verbesserung bauen. In Radstadt wurde 1528 der als evangelischer Märtyrer gestorbene Georg Scherer enthauptet.

Holzbach

Hunsrückdorfes, 3. Februar 2002, (Autor: Wilfried Theiß, Mitwirkung: Hans-Werner Johann; Jürgen König; Dietmar Scherer; Dietmar Müller und Reinhard Scherer.)

Regest

von Klaus Herbers von Kathrin Gowers, Waldemar Könighaus, Cornelia Scherer, Thorsten Schlauwitz, Markus Schütz, Viktoria Trenkle und Judith Werner (2016, zu

Wolfgang A. Herrmann

Filippou (Uni Bonn), Matthias Wagner (Uni Frankfurt/Main), Wolfgang Scherer (Uni Augsburg), Reiner Anwander (Uni Tübingen), Sven Schneider (Uni Göttingen),

Alzenau

Johannes Scherer (* 1973), Moderator und Comedian Jens Gündling (* 1976), Freistil-Ringer Elias Hauck und Dominik Bauer (beide * 1978), Comiczeichnerduo

Hit Radio FFH

Johannes Scherer Uta Schmidt Sabine Schneider Bekannte ehemalige Moderatoren Horst Hoof Mo Asumang Andreas Dorfmann Rob Green Leif-Erik Holm Thomas Koschwitz

Weiler bei Bingen

Bernhard Scherer (* 22. Juli 1896, † 20. Juni 1951), Kirchenmaler Manfred Mols, Prof. (emeritiert) (* 27. Februar 1935), Bundesverdienstkreuz am Bande Adam

Banat

das Wort vom türkischen bajan (Reich, Herrschaft) ab. Gemäß Anton Scherer nannten die Protobulgaren ihre Statthalter Ban, anderen Quellen zufolge nannte sich