• 1Filter aktivFilternPassen Sie die Suchergebnisse nach Ihren Bedürfnissen an.
    Links stehen Ihnen dafür diverse Filter zur Verfügung.
  • 226 Treffer
  • sortieren nach
    Standard
  • Suchmaske einblenden

Reichstein in Boitzenburger Land

Treffer im Web

Megalithanlage von Waabs-Karlsminde

Joachim Reichstein: Das Hünenbett von Karlsminde. In: Archäologie in Deutschland 1985, , S. 10–11. Jutta Roß: Megalithgräber in Schleswig-Holstein.

Streifenfarne

Tadeus Reichstein: Interspezifische Hybriden in der Gattung Asplenium. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band 1, teil 1. 3. Auflage. Seite

Brennabor

Die Brüder Adolf, Carl und Hermann Reichstein gründeten 1871 das Unternehmen. Wie ihr 1862 verstorbener Vater, dessen Geschäft sie fortführten, waren die drei

Cortison

„compound F“ von Oskar Wintersteiner, als „Substanz Fa“ durch Tadeus Reichstein und als „compound E“ von der Arbeitsgruppe um Edward Calvin Kendall. Die

Jura-Streifenfarn

Tadeus Reichstein: Aspleniaceae. In: . Tadeus Reichstein, J. Schneller: Asplenium pseudofontanum Kossinsky (Aspleniaceae, Pteridophyta). Studies in

Walter Norman Haworth

C, zu synthetisieren (gleichzeitig und unabhängig von Tadeusz Reichstein). Zuvor klärte er dessen Struktur und benannte es Ascorbinsäure. Im Zweiten Weltkrieg

Max-Planck-Institut für Biogeochemie

Biogeochemische Integration (Leitung: Markus Reichstein) Der frühere Abteilungsleiter und Gründungs-Direktor Ernst-Detlef Schulze forscht als Leiter der

Dolomit-Streifenfarn

Tadeus Reichstein: Aspleniaceae. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Band 1. Teil 1. 3. Aufl. 1984. Verlag Paul Parey. Barlin, Hamburg. ISBN

Leopold Ružička

Zustrom ans Institut. Unter seinen Mitarbeitern ist besonders Tadeus Reichstein zu erwähnen, der 1938 an die Universität Basel wechselte und 1950 den

Skorbut

Untersuchungen an Kohlenhydraten und Vitamin C 1937) und Tadeus Reichstein die im großen Maßstab durchführbare Reichstein-Synthese entwickelt hatte, begann

Gudrun Oltmanns

Afrikareisen nach Marokko (1992) und Ghana mit dem Bildhauer Thomas Reichstein (1995), letztere durch ein Stipendium der Südstahl-Werkstiftung von Charlotte

Marguerite Steiger

über das Vitamin C von Leopold Ruzicka und Tadeus Reichstein. Nach der Promotion arbeitete Marguerite Steiger weiter an der Hochschule mit Reichstein zusammen,

Georg Kossack

Joachim Reichstein, Die kreuzförmige Fibel. Zur Chronologie der späten römischen Kaiserzeit und der Völkerwanderungszeit in Skandinavien, auf dem Kontinent und

Reinhold Ebertin

1920er Jahren, einer esoterisch-rassistischen Gruppierung um Herbert Reichstein angehört habe, der seine Ideologie als der Richtung der sogenannten Ariosophie

Ascorbinsäure

der bis heute akzeptiert wird. 1934 gelang Haworth und Tadeus Reichstein erstmals die Synthese künstlicher L-Ascorbinsäure aus Glucose. Haworth

Rita Levi-Montalcini

zudem der älteste Nobelpreisträger überhaupt; zuvor hatte Tadeusz Reichstein diese Position inne. Sie war die erste Person, die einen Nobelpreis erhielt und

Irmtraud Ohme

Renner, Ulrich Barnickel, Cornelia Weihe, Jörg-Tilmann Hinz, Thomas Reichstein, Thomas Leu, Klaus Völker, Klaus-J. Albert, Andreas Freyer, Dagmar Schmidt,

Andrea Bienias

Andrea Reichstein begann ihre Karriere bei der BSG Empor Lindenau, wechselte aber schon frühzeitig zum SC DHfK Leipzig. 1977 belegte sie bei den

Haushuhn

Hans Reichstein: Osteologische Belege zum Vorkommen von Haubenhühnern in der frühen Neuzeit in Göttingen und Höxter. In: Mostefa Kokabi, Joachim Wahl (Hrsg.):

Rudolf Schütrumpf

Hans Reichstein und Rudolf Schütrumpf: Palynologische und säugetierkundliche Untersuchungen zum Siedlungsplatz Hüde I am Dümmer, Landkreis Diepholz. Wachholtz,

Rosemarie Ackermann

Bundesarchiv Bild 183-W0112-0027, Andrea Reichstein, Rosemarie Ackermann im Gespräch.jpg|Andrea Reichstein und Rosemarie Ackermann 1980 Rosemarie

Liste der Schweizer Nobelpreisträger

1950 - Tadeus Reichstein (CH seit 1915) 1951 - Max Theiler (CH/ZA/USA) 1957 - Daniel Bovet (CH/ITA) 1978 - Werner Arber 1992 - Edmond H. Fischer 1996 - Rolf

Mischa Damjan

Die Weihnachtsperle, Gossau, Zürich 2001 (zusammen mit Alexander Reichstein) Übersetzungen Hans Christian Andersen: Die Schneekönigin, Mönchaltorf 1968

Udo Weigelt

Rodolfo kommt (1999), Illustration: Alexander Reichstein Wer hat dem Hamster das Gold gestohlen? (2000), Illustration: Julia Gukova Die Räuberspatzenbande