• 1Filter aktivFilternPassen Sie die Suchergebnisse nach Ihren Bedürfnissen an.
    Links stehen Ihnen dafür diverse Filter zur Verfügung.
  • > 999 Treffer
  • Sortieren nach
    Standard
  • Suchmaske einblenden

Rechten

Treffer im Web

Schloss Ollweiler

Georges Bischoff: Wuenheim. Château d’Ollwiller. In: Roland Recht (Hrsg.): Le Guide des châteaux de France. Haut-Rhin. Hermé, Paris 1986, ISBN 2-86665-025-5,

Hanna Maron

dreimal verheiratet und die Witwe des israelischen Architekten Yaakow Rechter. Ihre Tochter Dafna Rechter ist ebenfalls Schauspielerin.

Burg Wasigenstein

Roland Recht (Hrsg.): Le Guide des châteaux de France. Bas-Rhin. Hermé, Paris 1986, ISBN 2-86665-024-7, S. 100–101. Charles-Laurent Salch: Nouveau

Fürstentum Ansbach

Gerhard Rechter: Das Reichssteuerregister von 1497 des Fürstentums Brandenburg-Ansbach-Kulmbach unterhalb Gebürgs (2 Teilbände). Veröffentlichung der

Fürstentum Bayreuth

Gerhard Rechter: Das Reichssteuerregister von 1497 des Fürstentums Brandenburg-Ansbach- Kulmbach unterhalb Gebürgs (2 Teilbände). Veröffentlichung der

Linda Sharrock

Speak (Improvising Beings 2016, mit Itaru Oki, Cyprien Busolini, Mario Rechtern, Eric Zinman, Claude Parle, Makoto Sato, Yoram Rosilio bzw. Derek Saw, John

Uffenheim

Gerhard Rechter: Uffenheim. Häusergeschichte von 1530 bis 1945. Nürnberg 2003 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 12), ISBN

Chak De! India – Ein unschlagbares Team

die Prügelei für sich entscheiden konnte, sieht es ein, dass Kabir Recht hatte, dass sie mit Teamarbeit weit kommen können und fragen ihn, ob er sie nicht doch

Reinhard Ziegerhofer

wurde. Seit 1996 arbeitete er im directcomposing orcestra mit Mario Rechtern und Bill Elgart zusammen. 1997 hatte er die musikalische Leitung bei der

Van Voorst tot Voorst

A. F. H. van Heeckeren: Genealogie van de geslachten Van Voorst, Van Heeckeren, Van Rechteren. In: Heraldieke Bibliotheek. 1876. J. J. Hooft van Huysduynen:

Käte Jaenicke

1982: Tatort – Wat Recht is, mutt Recht blieben 1984: Abschied in Berlin 1985: Bittere Ernte 1988: Ein Fall für zwei – Man lebt nur einmal 1989: Gummibärchen

Johann Friedrich Joseph Sommer

Olpe und machte mit 15 Jahren das Abitur. Anschließend studierte Sommer Rechts- und Staatswissenschaften, Forstwissenschaft und Geschichte an der hessischen

Nikolaikirche (Straßburg)

Roland Recht, Georges Foessel, Jean-Pierre Klein: Connaître Strasbourg, 1988, ISBN 2-7032-0185-0 Carl Theodor Gerold, Geschichte der Kirche St-Niklaus in

Eric Zinman

wechselnden Besetzungen weitere Alben, u.a. mit Benjamin Duboc, Mario Rechtern, Laurence Cook und Blaise Siwula. Zinman komponierte außerdem Musik für Tanz-

Werner E. Mosse

Professor Werner Eugen Mosse, 1918–2001, in: Rainer Liedtke u. David Rechter (Hrsg.), Towards normality? Acculturation and Modern German Jewry (=

Lednice

Hans Recht, * 11.Oktober 1903. Dichter. Heimatforscher und Träger des Josef-Freising-Preises. Alfred Vogel (* 1926). In Eisgrub geboren. Aufgewachsen in

Herrenhaus Wellingsbüttel

Stellung. Reinkingk, nun Pfalzgraf und damit befugt, beim Kaiser Recht zu suchen, betrachtete sein Gut als reichsunmittelbares Gut, das keinen Richter mehr

Benjamin Duboc

Doneda, Oliver Lake, Joëlle Léandre, Henry Grimes, Roy Campbell, Mario Rechtern, Eric Zinman, Sunny Murray, Daunik Lazro, Itaru Oki, Hasse Poulsen oder Rasul

Ipsheim

* Gerhard Rechter: Die Seckendorff. Quellen und Studien zur Genealogie und Besitzgeschichte. Band II: Die Linien Nold, Egersdorf, Hoheneck und Pfaff (=

Werner Eichhorn (Schauspieler)

1982: Tatort – Wat Recht is, mutt Recht blieben 1983: Heller Wahn 1983: Diese Drombuschs 1984: Ediths Tagebuch 1989–1991: Knastmusik (Fernsehserie) 1989: Der

Veit Ludwig von Seckendorff

* Gerhard Rechter: Veit Ludwig v. Seckendorff-Gutend (1626–1692). In: Alfred Wendehorst, Gerhard Pfeiffer (Hrsg.): Fränkische Lebensbilder, Bd. 12, Neustadt

Alfred Wendehorst

bis 2007 war er Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Geschichte. Zu seinen akademischen Schülern gehörten Gerhard Rechter, Dieter J. Weiß und Stefan Benz.

Herzogtum Schwaben

knappe Nachrichten vorhanden: In Stellvertretung des Königs hat Burchard Rechte gegenüber den Reichskirchen wahrgenommen. Auch berief er andere schwäbische

Mad (Magazin)

die Auflage von 300.000 auf 30.000 Exemplare zurück. Der Verleger Klaus Recht führte das Heft noch drei Jahre weiter, ehe es 1995 nach 300 Ausgaben eingestellt