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Ramdohr

Treffer im Web

Karl Hugo Strunz

1937 kam Strunz an das Mineralogische Museum von Berlin und wurde Assistent von Paul Ramdohr (1890–1985) und habilitierte sich 1938. Von 1939 bis zum Ende

Hans Schneiderhöhn

und Lagerstättenlehre an die der RWTH Aachen. Dort wurde er von Paul Ramdohr abgelöst, als er 1926 einen Ruf zur Freiburger Albert-Ludwigs-Universität folgte,

Christian von Fischer

Sein Vater war Geheimer Hofrat und Ratsmann in Aschersleben sowie ein Nachkommen u. a. aus der alten Ascherslebener Magistratsfamile von Joachim Ramdohr.

Ermsleben

Joachim Ramdohr (1587–1667), Bauherr und Magistratsmitglied in Aschersleben Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719–1803), Dichter Friedrich Eberhard Siegmund

Charoit

Paul Ramdohr, Hugo Strunz: Lehrbuch der Mineralogie (16. Aufl.), Ferdinand Enke Verlag (1978), ISBN 3-432-82986-8 Petr Korbel, Milan Novák: Mineralien

Wulfenit

Paul Ramdohr, Hugo Strunz: Lehrbuch der Mineralogie. 16. Auflage. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-432-82986-8, S. 620–621. * Weblinks

Almandin

* Paul Ramdohr, Hugo Strunz: (Klockmanns) Lehrbuch der Mineralogie (16. Aufl.), Ferdinand Enke Verlag (1978), ISBN 3-432-82986-8 Weblinks

Alabandin

Paul Ramdohr, Hugo Strunz: Lehrbuch der Mineralogie. 16. Auflage. Ferdinand Enke Verlag 1978, ISBN 3-432-82986-8 (S. 439) Weblinks Mineralienatlas:Alabandin

Covellin

bekannt. Der blaubleibende Covellin, der erstmals 1931 von Paul Ramdohr beschrieben wurde, enthält einen Überschuss an Kupfer (68 anstatt 66 Gewichtsprozent

Syngenit

Paul Ramdohr, Hugo Strunz: Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie. 16. Auflage, Ferdinand Enke Verlag, 1978, ISBN 3-432-82986-8, S. 611. Weblinks

Mullit

Paul Ramdohr, Hugo Strunz: Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie. 16. Auflage. Ferdinand Enke Verlag 1978, ISBN 3-432-82986-8, S. 676

Cyanotrichit

Paul Ramdohr, Hugo Strunz: Lehrbuch der Mineralogie. 16. Auflage. Ferdinand Enke Verlag 1978, ISBN 3-432-82986-8 (S. 615). Weblinks

Lauras Stern

Meistersinger Konzerte in Zusammenarbeit mit Klaus Baumgart und Niclas Ramdohr (Co-Autor/Libretto; Musik & Songtexte) eine neue Show erarbeitet. Die Premiere

Bayerischer Jugendring

Ginhold (DGB), Anton Graßl, Helene Guyot, Karl Maly (BJR) und Lilo Ramdohr angehörten) in die Vereinigten Staaten reisten. Den Delegierten wurden moderne

AOK Leipzig

Dr. Willmar Schwabe’sche Heimstätten-Stiftung und das der AOK von Rolf Ramdohr geschenkte Zanderinstitut zur Rehabilitation der AOK-Mitglieder, machten die

Falkenstein/Harz

Joachim Ramdohr (1587–1667), geboren in Ermsleben, Bauherr, Unternehmer und Magistratsmitglied in Aschersleben Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719–1803),

Heinz Beck (Politiker)

(der unter anderen Karl Maly (BJR), Anton Graßl, Helene Guyot, Lilo Ramdohr, Willy Ginhold (DGB) und Alfred Christmann angehörten) in die Vereinigten Staaten.

Friedrich Klockmann

Auflage (1936) wurde das Lehrbuch der Mineralogie allerdings von Paul Ramdohr bearbeitet, der Klockmanns Assistent war. Im Jahr 1891 wurde Klockmann zum

Gerhard Fauth

Falk Harnack, wegen seiner Verbindungen zur Weißen Rose über Lilo Ramdohr, auf Befehl der Gestapo verhaftet werden, wurde aber von Fauth informiert und auch

Penfieldit

Paul Ramdohr, Hugo Strunz: Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie. 16. Auflage, Ferdinand Enke Verlag, 1978, ISBN 3-432-82986-8, S. 495. Weblinks

Nephelin

Paul Ramdohr, Hugo Strunz: Lehrbuch der Mineralogie (16. Aufl.), Ferdinand Enke Verlag (1978), ISBN 3-432-82986-8 Edition Dörfler: Mineralien Enzyklopädie,

Karl Friedrich Roth

Bühnenbildner Emil Preetorius, dessen damals 21-jährige Schülerin Lilo Ramdohr er um 1934/35 ebenfalls porträtierte und ihr dabei einige Fotos schenkte

Margarethe von Reinken

Daniela von Reinken, damals bereits Mutter des späteren Mannes von Lilo Ramdohr, Carl G. Fürst, und seiner Schwester, ebenfalls mit dem Namen Margarethe, nach

Mineralogie

Klockmann's Lehrbuch der Mineralogie. Neu hrsg. von Paul Ramdohr, 13. Aufl. Stuttgart 1948. Franz A. Reuss: Lehrbuch der Mineralogie: nach des Herrn O. B. R.