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Pankoke in Höchberg

Treffer im Web

Friedrich Schiemann

er war Schüler von Hauser und später erster Meisterschüler der Nachkriegsakademie bei Otto Pankok. Er war ab 1950 als freischaffender Künstler tätig.

Pesch (Nettersheim)

Hans-Dieter Arntz: Der Maler Otto Pankok als Lebensretter im Dritten Reich. In: Eifeljahrbuch 2012. Düren, S. 71–81. Annekethe Barthel: Pesch 893–1993. Eine

Johannes Papalekas

Eckart Pankoke (Hg.): Institution und technische Zivilisation. Symposion zum 65. Geburtstag von Johannes Chr. Papalekas in Bochum 1989, Soziologische

UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1954

Fahrern konnten nur zwei das Rennen beenden: Franz Reitz und Günther Pankoke kamen als Vorletzter und Letzter Hand in Hand ins Ziel gerollt, mit knapp 24

Adalbert Trillhaase

und ließ sich 1919 in Düsseldorf nieder. Er wurde von Otto Pankok aus der Künstlergruppe „Junges Rheinland“ zum Malen angeregt und nahm an den Treffen bei

Anneliese Langenbach

konnte aber wegen der guten Kontakte zu den Professoren Otto Pankok und Ewald Mataré weiterhin die Akademie besuchen. Auf einer Studienreise ins

Gerda Schmidt-Panknin

Zigeunern hinzu. Diese Arbeiten brachten ihr die Anerkennung durch Otto Pankok, der 1957 im nahe Kappelns gelegenen Hasselberg an der Ostsee malte und sie in

Hermann Hundt

Hundt war ein Schul- und Jugendfreund von Otto Pankok. 1913 begann er sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 1913 bis 1914 war er gemeinsam mit Otto

Terheeg

Hans-Dieter Arntz, Der Maler Otto Pankok als Lebensretter im Dritten Reich – Ein Beitrag zur Judenverfolgung in der Eifel, in: Eifeljahrbuch 2012, Düren, S.

Die Räuber vom Liang-Schan-Moor

Der Maler und Graphiker Otto Pankok fertigte eine Serie von 40 zweifarbigen Holzschnitten zu Motiven des Romans, die 1958 in Gelsenkirchen-Buer in einer

Krempe (Steinburg)

Leberecht Pankoken (um 1850), Gründer und Namensgeber der ersten Hamburger Pankokenkapelle Andreas Blunck (1871–1933), Politiker (FVP, DDP), MdR, MdHB,

Mathias Barz

Kunstakademie Düsseldorf. Von 1910 bis 1914 gehörte er zusammen mit Otto Pankok zu den Malern, die regelmäßig in der Kaffeestube von Johanna „Mutter“ Ey

Oskar Kurt Döbrich

Förderung durch Otto Pankok. Mitglied der Freien Künstlergemeinschaft Schanze in Münster. Döbrichs Bilder waren ausgestellt in Paris, Berlin, 1935 und 1948 bei

Kreis Detmold

26. Juni 1964 bis 3. April 1970: Paul Pankoke SPD 4. April 1970 bis 31. Dezember 1972: Heinz Wegener SPD Städte und Gemeinden 1969 Die folgende Tabelle

Hermann Haber

Siepmann, Hermann Lickfeld, Arthur Kaufmann, Werner Gilles, Otto Pankok, Carl Altena, Hermann Prüssmann und anderen. Die Ausstellung galt als Sensation im

Hohentwiel (Schiff)

aus dem Jahr 1913, die vom Stuttgarter Künstler Bernhard Pankok entworfen worden war, zum Opfer. Gleichzeitig wurden, wie bei anderen Dampfschiffen (z. B.

Ludwig ten Hompel

seiner zeitgenössischen Künstlerkollegen Gert Wollheim oder Otto Pankok. Er geriet fast in Vergessenheit. Erst seit 1990 erschließt die Galerie Wolfgang

Werner Kruse (Kunsthistoriker)

Ruf als Stätte zur Förderung junger, zeitgenössischer Künstler, wie Otto Pankok, Hermann Lickfeld, Carl Altena, Werner Gilles oder Heinrich Siepmann. Die Art

Business ethics

Eckart Pankoke: . Unternehmensethik zwischen Eigeninteresse und öffentlicher Verantwortung, Sozialwissenschaften und Berufspraxis (SuB) • 29. Jg. (2006) • Heft

Oscar Pfennig

1912–1913: Kunstgewerbeschule mit Lehr- und Versuchswerkstätten in Stuttgart, Am Weißenhof 1 (in Fortführung eines Projektes von Bernhard Pankok) 1913: Villa

Hünxe

Otto Pankok (1893–1966), Maler, Graphiker und Bildhauer (Pankok-Museum in Drevenack) Jessica Kürten (* 1969 in Cullybackey, Nordirland), Springreiterin mit

Wilhelm von Busch

von Wilhelm von Busch in der Kunsthandlung Oncken in Oldenburg zu Otto Pankoks erster Kollektivausstellung gekommen. Otto Pankok arbeitete in diesem Jahr in

Theodor von Gosen

Berliner Secession aus. Er schloss sich der im selben Jahr von Bernhard Pankok, Bruno Paul und Richard Riemerschmid gegründeten Bewegung zur Förderung und

Will Küpper

Jahr 1926 zog er nach Düsseldorf, um in der Nachbarschaft der Maler Otto Pankok und Richard Seewald sowie des Dichters Emil Barth arbeiten zu können. In den