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Pankoke in Höchberg

Treffer im Web

Apotheken-Museum Bad Münstereifel

Durch Kneip kam auch sein Düsseldorfer Künstlerfreund Otto Pankok, der u. a. wegen seiner Zigeunermotive und Freundschaft zu Zigeunern und Juden ab 1936 als

Klaus Meyer-Gasters

und 1947/48 die Klasse des von den Nationalsozialisten verfemten Otto Pankok an der Kunstakademie Düsseldorf. Ab 1949 arbeitete er als freischaffender Maler

Fritz Peretti

in Mülheim an der Ruhr auf. Die Freundschaft zu seinen Mitschülern Otto Pankok und Werner Gilles bestärkte ihn in den Wunsch, mit Kunst seinen Lebensunterhalt

Heinrich Droste

Er war ein Bruder der Pazifistin Hulda Pankok, die ebenfalls als Journalistin und Verlegerin arbeitete und mit dem Künstler Otto Pankok verheiratet war.

Oscar Zügel

1914 eine Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Stuttgart, wo Bernhard Pankok sein Lehrer war. Unterbrochen von seiner Soldatenzeit setzte er von 1919 bis 1922

Margret Thomann-Hegner

Aufgewachsen in Emmendingen in Südbaden, absolvierte Thomann-Hegner ein Studium an der Kunstgewerbeschule Stuttgart bei Otto Pankok. An den Münchner

Heinrich Droste

liberalen Elternhaus geboren. Er war ein Bruder der Pazifistin Hulda Pankok, die ebenfalls als Journalistin und Verlegerin arbeitete und mit dem Künstler Otto

Rathaus Dessau

Der Innenarchitekt Bernhard Pankok gestaltete für den Neubau einen Saal für Eheschließungen. Der Bau des neuen Rathauses kostete insgesamt etwa 1,25 Millionen

Paul Hildenbrand

und freischaffender Künstler. Er absolvierte ein Studium bei Otto Pankok und Hermann Gradl sowie 1925–1927 in der Tiermalklasse von Heinrich von Zügel. Er

Erich Behrendt (Soziologe)

. Eine Zusammenarbeit pflegte Behrendt mit Eckart Pankoke; später mit Petra Stein und Frank Faulbaum. Er ist Inhaber und Leiter des Instituts für Medien und

Drevenack

Otto Pankok (1893–1966), Maler, Graphiker und Bildhauer (Pankok-Museum in Drevenack) Erich Bohnekamp Ehemaliger Bürgermeister des Amt Schermbeck Weblinks

Ehra oder Kind mit Ball

Ehra oder Kind mit Ball oder Sinti-Mädchen Ehra ist ein Kunstwerk von Otto Pankok. Das Kunstwerk Die kleine Bronzefigur zeigt ein pausbäckiges Mädchen mit

Stadtmuseum Münster

anderem ein nachgebautes Zimmer des münsterschen Künstlers Bernhard Pankok, außerdem das historische Café Müller aus den 1950er Jahren. Nach dem Zweiten

Automeile Höherweg

der Menschenvernichtungen. Durch die Aktivitäten des Künstlers Otto Pankok sind beide Zeitabschnitte in Bildern und Fotos gut dokumentiert, diese Dokumente

Herbert Götzinger

1946 bis 1951 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Werner Heuser und Otto Pankok. Götzingers erste Werke waren Holzschnitte und andere gegenständliche Arbeiten.

Wilfried Reckewitz

in Düsseldorf bei den Professoren Werner Heuser, Ewald Mataré, Otto Pankok und Otto Coester. Seine erste Ausstellung mit dem Namen „Junge Ernte“ fand 1946 in

Karl Gabriel Pfeill

verdiente, war u.a. mit dem Neusser Künstler Josef Urbach und später mit Otto Pankok befreundet. Sein literarisches Werk umfasst Gedichte und Theaterstücke.

Paulus Buscher

auf alliierter Seite. 1946 studierte er zwei Semester Kunst bei Otto Pankok und Otto Coester. Von 1947 bis 1949 absolvierte er Praktika, wurde dann

Konrad von Lange

ist ein Werk des Malers, Graphikers, Designers und Architekten Bernhard Pankok (1872–1943). Konrad Lange ließ den Bau 1901–1902 errichten und legte damit auch

Werner Persy

bei der Luftwaffe eingezogen. 1945 bis 1951 absolvierte er ein Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Wilhelm Schmurr und Otto Pankok.

Kirchheim (Euskirchen)

Hans-Dieter Arntz: Der Maler Otto Pankok als Lebensretter im Dritten Reich – Ein Beitrag zur Judenverfolgung in der Eifel. In: Eifeljahrbuch 2012. Düren, S.

Hans-Dieter Arntz

Der Maler Otto Pankok als Lebensretter im Dritten Reich. Ein Beitrag zur Judenverfolgung in der Eifel. In: Eifel-Jahrbuch 2012, ISBN 978-3-921805-77-0, S.

Lierenfeld

Straße erinnert eine Gedenktafel an dieses Lager. Der Bildhauer Otto Pankok hat in Erinnerung an die Verfolgung der Sinti und Roma ein Denkmal geschaffen,

Vestisches Museum

u.a. von Peter August Böckstiegel, Käthe Kollwitz, Wilhelm Morgner, Otto Pankok, Christian Rohlfs, Max Schulze-Sölde und Maurice de Vlaminck als „entartete