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Neumann Heinz in Limburgerhof

Treffer im Web

Heinz Neumann

Heinz Neumann ist der Name folgender Personen: * Heinz Neumann (Politiker) (1902–1937), deutscher Politiker (KPD) und Journalist Heinz Neumann

Heinz Neumann (Architekt)

Heinz Neumann (* 30. August 1941 in Wien) ist ein Wiener Architekt. Sein Architektur- und Ingenieurbüro Neumann + Partner ist in der Öffentlichkeit vor allem

Heinz Neumann (Politiker)

Heinz Neumann, auch Heinz-Werner Neumann (* 6. Juli 1902 in Berlin; † 26. November 1937 in der Sowjetunion) war ein deutscher Politiker (KPD) und Journalist.

Heinz Neumann (Politiker)

Durch rote Einheit zur Macht. Heinz Neumanns Abrechnung mit der Politik des sozialdemokratischen Parteivorstandes. Berlin 1931. Prestes, der Freiheitsheld

Heinz Neumann (Politiker)

Margarete Buber-Neumann war vom Sommer 1929 an Heinz Neumanns Lebensgefährtin. Sie wurde nach seinem Verschwinden ebenfalls verhaftet und 1940 von sowjetischen

Heinz Neumann (Politiker)

Reinhard Müller: Heinz Neumanns Bußrituale – auch ein Nachtrag zum Protokoll der „Brüsseler Konferenz“ der KPD. In: Jahrbuch für Historische

Margarete Buber-Neumann

Sie wurde 1928 bei der Inprekorr angestellt, lernte dort Heinz Neumann kennen, Mitglied des Politbüros der KPD und Reichstagsabgeordneter, und war vom Sommer

Oberpostdirektion Minden

Heinz Neumann: Die Oberpostdirektion Minden (Westf.) 1850–1869 und 1876–1934. In: Archiv für Deutsche Postgeschichte. Heft 1, 1966, , S. 17–28. Weblinks

Ares Tower

Donaustadt. Er wurde in den Jahren 1999 bis 2001 nach Plänen von Heinz Neumann im Stadtteil Donau City errichtet. Wie auch bei anderen Bauwerken in der Donau

Uniqa Tower

2001 bis Juni 2004 um etwa 70 Millionen Euro erbaut. Die offizielle Eröffnung fand am 25. Juni 2005 statt. Architekt des Gebäudes ist der Wiener Heinz Neumann.

Siemens-Nixdorf-Steg

Siemens-Nixdorf-Steg wurde zwischen 1990 und 1991 nach Plänen von Heinz Neumann und Sepp Frank erbaut. Die Stahlbauarbeiten wurden von der Voest Alpine MCE

Saturn Tower

Donaustadt. Er wurde in den Jahren 2003 bis 2004 nach Plänen von Heinz Neumann und Hans Hollein im Stadtteil Donau City errichtet. Wie auch bei anderen

Bessarion Lominadse

der Komintern in China. Gemeinsam mit dem deutschen Kommunisten Heinz Neumann organisierte er den Aufstand in Guangzhou am 11. Dezember 1927, bei dessen

Hans Pfeiffer (Politiker)

an und gehörte hier zur Mittelgruppe um Gerhart Eisler, Heinz Neumann und Arthur Ewert. Hier geriet er in die Auseinandersetzungen um den Hochverratsprozess

Vordere Zollamtsstraße 13

René Benko über. Es wurde nach Plänen von Architekt Heinz Neumann neuerlich saniert. Heute beherbergt es unter anderem die Redaktion der Wiener Tageszeitung

Friedrich Lux (KPD)

der Kommunistische Internationale. Lux war Anhänger Heinz Neumanns und enger Mitarbeiter des Reichstagsabgeordneten Hans Kippenberger. Im Sommer 1932 wurde er

Volksentscheid zur Auflösung des preußischen Landtages

Hinter der Entscheidung der KPD standen der damalige Vorsitzende Heinz Neumann, die Komintern und Stalin, die auch erheblichen Einfluss auf die Entscheidung

Donau City

Jahre wurden daraufhin die Architekten Adolf Krischanitz und Heinz Neumann mit einem Masterplan für einen neuen, multifunktionalen Stadtteil auf dem freien

Karl I. Albrecht

Zuvor wurde er unter Anwesenheit von Béla Kun, Fritz Heckert und Heinz Neumann durch ein Revolutionsgericht zum Tode verurteilt. Zum Richterkollegium gehörten

Leo Flieg

den Parteikurs (Flieg galt als Mitglied der „Neumann-Gruppe“ um Heinz Neumann und Hermann Remmele) entbunden und zum Kandidaten des Politbüros degradiert. Seit

Hermann Remmele

Remmele lebte ab August 1932 in Moskau. Nachdem er gemeinsam mit Heinz Neumann bei fraktionellen Auseinandersetzungen innerhalb der KPD unterlegen war, schied

Erich Melcher

Wende“ der KPD unter der Führung von Ernst Thälmann und Heinz Neumann wurde Melcher im April 1928 von allen Parteifunktionen unter dem von ihm selbst

Hans Kippenberger

Im August 1931 war er neben Heinz Neumann maßgeblicher Auftraggeber der Polizistenmorde auf dem Berliner Bülowplatz, ab September 1933 wurde er deswegen

Burgdorfer Aue

Reinhard Scheelje und Heinz Neumann: Geschichte der Stadt Burgdorf und ihrer Ortsteile von den Anfängen bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Burgdorf 1992.