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Münch Peter in Friedrichsdorf

Treffer im Web

Det lærde Holland

Jens Christian Berg katalogisierte. Birkeland, Botten-Hansen und Peter Munch Søegaard trafen sich regelmäßig bei Jakob Løkke, der ihnen

Historia Norwegiæ

Nachdem das Manuskript 1850 erstmals durch Peter Andreas Munch veröffentlicht wurde, ist 2003 eine überarbeitete Version erschienen. Einzelnachweise

Þormóður Torfason

als Brücke zu den neueren Historikern Gerhard Schøning und Peter Andreas Munch. Er wurde deshalb der Vater der norwegischen Geschichtsschreibung genannt.

Augvald

Der norwegische Historiker Peter Andreas Munch hat im 19. Jahrhundert den Saga-Stoff untersucht, insbesondere den Stoff, der das älteste Königsgeschlecht

Thomas Madsen-Mygdal

die einen Wahlsieg der Sozialdemokratischen Partei von Stauning und der Sozialliberalen Partei (Radikale Venstre) von Peter Rochegune Munch brachten.

Jakob Løkke

Dabei zeigte er sich im Sprachenstreit als Anhänger von Peter Andreas Munch. Seine Bücher erschienen schon zu seinen Lebzeiten in mehreren Auflagen, blieben

Rudolf Keyser

schrieb er teils allein, teils mit seinem besten Schüler Peter Andreas Munch (1810–1863) die einschlägigen Handschriften in den Archiven von Kopenhagen,

Johan Fjeldsted Dahl

auf neue Gesetze, dass ihr ein Exemplar von Peter Andreas Munchs Ephemere zur vorherigen Zensur vorgelegt werde. Er lehnte ab. Das Oberste Gericht gab ihm

Suardonen

Peter Andreas Munch: Die Nordisch-germanischen Völker, ihre ältesten Heimatsitze, Wanderzüge und Zustände. Lübeck 1853. Olof von Dalin: Die Geschichte des

Knud Knudsen (Linguist)

Gegner, so z. B. den berühmten norwegischen Historiker Peter Andreas Munch, mit dem sich ein langer polemischer Streit in den Zeitungen entwickelte. Munch war

Fagrskinna

der Universitätsbibliothek in Oslo. Sie wurde erstmals von Peter Andreas Munch und Carl Richard Unger ediert (Christiania 1847). Eine bessere Ausgabe wurde

Oluf Rygh

geworden, die er 1862 von Keyser übernahm. Als Peter Andreas Munch starb, bekam 1863 dessen Stelle. Diese Stelle hatte er bis 1875 inne,

Ole Andreas Øverland

1880 erhielt er ein Stipendium aus dem Legat von Peter Andreas Munch, was ihm größere finanzielle Unabhängigkeit verschaffte. 1885 bis 1895 erschien seine

Haus „zum Kölnischen Hof“

und 31, die letzten Häuser des Kostergutes, wurden 1806 von Johann Peter Münchs an Joseph Heymann aus Goch verkauft. 1890 waren beide Häuser im Besitz der

Christian Tønsberg

Der größte Erfolg war die Herausgabe von Peter Andreas Munchs zentralem und bedeutenden Werk Det norske Folks Historie 1851 bis 1863 in acht Bänden. Munch war

Carl Richard Unger

Universität von Christiania. Zusammen mit Rudolf Keyser, Peter Andreas Munch und anderen, später allein gab er eine große Zahl altisländische und

Anton Martin Schweigaard

auf die Lateinschule in Skien zu schicken. Er wurde neben Peter Andreas Munch bald Klassenbester und bestand das Examen artium 1828 mit dem bis dahin besten

Ludvig Kristensen Daa

Stelle neu besetzt werden sollte, fiel aber die Wahl auf Peter Andreas Munch. Dies hatte politische Gründe. Die meisten Professoren stimmten für den erfahrenen

Ivar Aasen

Werk umfasste mehr als 25000 Wörter. Der große Historiker Peter Andreas Munch bezeichnete es als nationales Meisterwerk. Der erste Text in Landsmål war Prøver

Frederik Stang

Welhaven, Christian Birch-Reichenwald, Bernhard Dunker, Peter Andreas Munch und Anton Martin Schweigaard. Graf Wedel hielt große Stücke auf ihn und sah in

Nidarosdom

durchzuführen. Gleichzeitig erforschte der Historiker Peter Andreas Munch die Baugeschichte. Schirmers erste Wiederaufbaupläne wurden zunächst aus

Paul Botten-Hansen

wurden Henrik Wergelands gesammelte Schriften und Peter Andreas Munchs Det norske Folks Historie besprochen, die beide gerade erschienen waren.

Johan Sebastian Welhaven

Bernhard Dunker, Frederik Stang und dem Historiker Peter Andreas Munch.name="Aarnes" /> Er befasste sich mit Johan Ludvig Heiberg, Schillers ästhetischen

Hávamál

von Finnur Magnússon, 1843 von Franz Dietrich, 1847 von Peter Andreas Munch. Die darauf folgenden Ausgaben bauten auf dessen Ausgabe auf.