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Lindig in Herrsching a.Ammersee

Treffer im Web

Ringelberg

Grete Reichardt, Gunta Stölzl, Gerhard Marcks, Theodor Bogler, Otto Lindig, Benita Otte, Josef Albers, Wilhelm Wagenfeld, Walther Klemm, Lyonel Feininger,

Milan Sládek

Spielstätten. 1974 eröffnete Sládek zusammen mit Eduard Zlabek und Julia Lindig schließlich in Köln das Theater Kefka, damals das einzige festansässige

Rotes Zürich

Steffen Lindig: Der Entscheid fällt an den Urnen: Sozialdemokratie und Arbeiter im Roten Zürich 1928 bis 1938. Eco Verlag, Zürich 1979, ISBN 3-85637-021-8.

Wayapopihíwi

Münzel: Mittel- und Südamerika. Von Yucatán bis Feuerland, In: Wolfgang Lindig & Mark Münzel (Hrsg.): Die Indianer. Kulturen und Geschichte, München 1978,

Nordamerikanische Kulturareale

Wolfgang Lindig, Mark Münzel: Die Indianer. Band 1: Nordamerika, dtv, München 1994, ISBN 3-423-04434-9. Wolfgang Lindig u. Mark Münzel: Die Indianer.

Lola rennt

Julia Lindig: Doris Sebastian Schipper: Mike Beate Finckh: Casino-Kassiererin Heino Ferch: Ronnie Marc Bischoff: Der nervöse Polizist Monica Bleibtreu: Die

Gerhard Marcks

er die Bauhaus-Töpferei in Dornburg/Saale; er arbeitete dort mit Otto Lindig, Max Krehan, Marguerite Friedlaender und Franz Rudolf Wildenhain zusammen. Durch

Marianne Brandt (Künstlerin)

stattfand. Unter ihren Kommilitonen waren Hans Arp, Otto Pankok und Otto Lindig sowie ihr späterer Ehemann Erik Brandt. Nachdem Mackensen die Hochschule zu

Musterhaus Am Horn

Theodor Bogler, Otto Lindig: Keramische Gefäße Geschichte 1922, vier Jahre nach Kriegsende und drei Jahre nach der offiziellen Gründung des Bauhauses unter

Indianer Nordamerikas

Wolfgang Lindig / Mark Münzel: Die Indianer. Band 1: Nordamerika, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1994, ISBN 3-423-04434-9 Charles C. Mann: 1491: New

Orinoko-Parima-Kulturen

Wolfgang Lindig, Mark Münzel: Die Indianer. Kulturen und Geschichte. Band 2: Mittel- und Südamerika. Von Yucatán bis Feuerland. Deutscher Taschenbuch-Verlag,

Unterweißig

Um Abhilfe zu schaffen, wurde auf Bestreben von Ernst Friedrich Wilhelm Lindig 1821 im Weißiger Wald eine neue Siedlung angelegt. Sie bekam 1825 den Namen

Kohlenwäsche

Erfinder des Verfahrens ist Ernst Friedrich Wilhelm Lindig, Faktor am Königlichen Steinkohlenwerk Zauckerode. Lindig stellte 1810, am Bachlauf der Wiederitz,

Tiefer Elbstolln

Ausführung des Projekts leitete der Bergfaktor Ernst Friedrich Wilhelm Lindig (1779–1852). Die Auffahrung wurde nach 19 Jahren, 4 Monaten und 30 Tagen am 4.

Zauckerode

damit unter Carl Wilhelm von Oppel und Faktor Ernst Friedrich Wilhelm Lindig der Grundstein des späteren Königlichen Steinkohlenwerkes Zauckerode gelegt. Im

Bad Salzelmen

1860 bis 1866, Eduard Karl Lindig, († 5. Juli 1892 in Berlin), Bergrat, Wirkl. Geh. Oberbergrat und vortragender Rat im Preussischen Ministerium für Handel und

Kamsdorf

gemeinschaftlich bewirtschaftet. Bedeutender Sohn des Ortes war der 1779 geborene Bergbaupionier und Erfinder der Kohlenwäsche, Ernst Friedrich Wilhelm Lindig.

Johann Friedrich Lempe

ebenfalls Mathematiker und Professor in Kielce. Seine älteste Tochter Johanna Caroline Wilhelmina Dorothee war die Ehefrau von Ernst Friedrich Wilhelm Lindig.

Carl Wilhelm von Oppel

Entwicklungen wie die Einführung der Kohlenwäsche nach Ernst Friedrich Wilhelm Lindig. In Zauckerode existierte bis 1927 der nach ihm benannte Oppelschacht.

Pesterwitz

bis 1837 wurde unter der technischen Leitung von Ernst Friedrich Wilhelm Lindig der Tiefe Elbstolln angelegt, der auch unter der Gemeinde Pesterwitz durch den

Eduard Höllrigl

folgte dessen Sohn Franz Xaver Duyle jun., der seinerseits die Buchhandlung im Jahr 1843 an Christoph Gottfried Lindig abtrat, die Druckpresse aber behielt.

Freital

Zauckerode“ Es stand unter der Direktion von Carl Wilhelm von Oppel. Die Lokaladministration des Werkes übernahm der Faktor Ernst Friedrich Wilhelm Lindig.

Otto Lindig

"Otto Lindig" Das Bauhaus Meister und Lehrende Otto Lindig 1919–1924 Studierender am Bauhaus / 1924–1926 Leiter Keramik am Bauhaus Lindig wurde in der

Otto Lindig

Ofenkachel mit Porträt Otto Lindigs, Autor: Gerhard Marcks, um 1921. Klassik Stiftung Weimar / © Gerhard Marcks Stiftung Ofenkachel mit Porträt Otto Lindigs,