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Laus in Nideggen

Treffer im Web

Laus

Paul Laus (* 1970), kanadischer Eishockeyspieler Pia Laus-Schneider (* 1968), deutsch-italienische Dressurreiterin Laus steht für folgende Lebewesen:

Lauser

Wilhelm Lauser (1836–1902), deutscher Publizist ein süddeutsches Synonym für Lausbube Villa Lauser in Regensburg Siehe auch: Lausers

Lause

Jens Lause (* 1968), deutscher Handballspieler

Lause

Hermann Lause (1939–2005), deutscher Schauspieler Jens Lause (* 1968), deutscher Handballspieler

Lausen

Helmut Lausen (* 1952), deutscher Fußballspieler Jens Lausen (1937–2017), deutscher Maler, Grafiker und Lyriker Uwe Lausen (1941–1970), deutscher Maler Willi

Lausen

Gerd Lausen (1928–1993), deutscher Politiker (CDU) Helmut Lausen (* 1952), deutscher Fußballspieler Jens Lausen (1937–2017), deutscher Maler, Grafiker und

Lausen

Uwe Lausen (1941–1970), deutscher Maler Willi Lausen (1901–1972), deutscher Politiker (SPD) Siehe auch:

Lausen

Jens Lausen (1937–2017), deutscher Maler, Grafiker und Lyriker Uwe Lausen (1941–1970), deutscher Maler Willi Lausen (1901–1972), deutscher Politiker (SPD)

Lausen

Willi Lausen (1901–1972), deutscher Politiker (SPD) Siehe auch:

Wilhelm Lauser

Wilhelm Lauser (* 15. Juni 1836 in Stuttgart; † 11. November 1902 in Charlottenburg) war ein deutscher Publizist und Historiker. Leben Wilhelm Lauser

Gerd Lausen

Gerd Lausen (* 16. August 1928 in Kiel; † 30. November 1993 ebenda) war ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1973 bis 1978 Finanzminister des Landes

Willi Lausen

Willi Lausen (* 22. Oktober 1901 in Kiel; † 18. April 1972 in Beilstein) war ein deutscher Politiker (SPD). Willi Lausen war der Sohn eines Werftarbeiters.

Hermann Lause

Hermann Lause (* 7. Februar 1939 in Meppen, Emsland; † 28. März 2005 in Hamburg) war ein deutscher Schauspieler. Leben Hermann Lause war der Sohn eines

Uwe Lausen

Zusammen mit ihren Töchtern Lea und Jana, zogen Uwe und Heide Lausen 1968 wieder nach München. Lausens stetig gesteigerter Drogenkonsum sowie die, spätestens

Uwe Lausen

1969 schließlich fand Uwe Lausens künstlerisches Schaffen sein Ende, nachdem er den Auftrag zu einem Bühnenbild für Peter Steins Inszenierung von Edward Bonds

Uwe Lausen

Uwe Lausen (* 15. Januar 1941 in Stuttgart; † 14. September 1970 in Beilstein bei Stuttgart) war ein deutscher Maler, der in Teilen seiner bildnerischen

Uwe Lausen

Uwe Lausen war der Sohn des Bundestagsabgeordneten Willi Lausen (SPD) und dessen Ehefrau. Er heiratete 1962 die Künstlerin und Fotografin Heide Uta Stolz (*

Uwe Lausen

Über die Künstlergruppe SPUR fand der Autodidakt Uwe Lausen Kontakt zur Situationistischen Internationale, einer kulturrevolutionären Bewegung um Guy Debord

Uwe Lausen

In den Fotografien seiner Frau, der Fotografien Uta Heide Lausen, entstanden durch environmentartige Einbindungen von Personen und/oder Objekten vor den

Uwe Lausen

Über Franz Dahlem, den Uwe Lausen Anfang der 1960er Jahre in München kennengelernt hatte, stand er in engem Kontakt zur Galerie Friedrich & Dahlem, die 1963 in

F-Logic

wurde von Michael Kifer an der New York State University und von Georg Lausen an der Universität Mannheim entwickelt. F-Logic wurde ursprünglich im Bereich

Dieter Bechtold

gehörte von 1971 bis 1975 und vom 8. Januar 1979, als er für Gerd Lausen nachrückte, bis zum Ende der Wahlperiode im Mai desselben Jahres dem Landtag

Amt Gadebusch-Land

Leitender Verwaltungsbeamter war von 1991 bis 2003 durchgängig Andreas Lausen. Amtsvorsteher waren Armin Goletz von 1991 bis 1999, danach von 1999 bis 2003

Gänsepeterbrunnen

in Stuttgart-West. Er wurde 1901 vom Architekten Paul Lauser, vom Bildhauer Theodor Bausch und vom Erzgießer Hugo Pelargus am unteren Ende der Hasenbergsteige