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Kolde in Hamburg

Treffer im Web

Bischofshof (Regensburg)

fand der Bischofshof in den 1560er Jahren unter Bischof David Kölderer von Burgstall (1567–79). Der Bischofshof diente später Teilnehmern des Immerwährenden

Veit von Fraunberg

des Konzils blieben noch vorrangiges Thema seines Nachfolgers David Kölderer von Burgstall. Es sah unter anderem die Stärkung der Position des Bischofs

Volkshochschule der Färöer

des Buches und des Auswendiglernens vertrauten Grundtvig und Christen Kold, der die Idee verwirklichen sollte, vielmehr auf das gesprochene Wort, das mit

Dietrich Coelde

Friedrich A. Groeteken: Dietrich Koelde von Münster, ein Held des Wortes und der Tat in deutschen Landen. Zu seinem 500. Geburtsjahre und 420. Todesjahre.

Dietrich Coelde

1515 in Löwen) war ein Franziskaner und Volksprediger. Weitere Namen unter denen er bekannt wurde: Dirk Kolde, Dietrich von Münster, Dietrich von Osnabrück.

Caspar Güttel

* Theodor Kolde: Die deutsche Augustinerkongregation. Gotha 1879. Gustav Kawerau: Caspar Güttel. Ein Lebensbild aus Luthers Freundeskreise. In: Zeitschrift

Wolfgang Weber (Historiker, 1950)

einer wissenschaftlichen Edition der Augsburger Chronik des Georg Kölderer (um 1600) in Ottobeuren mit dem Preis Pro Suebia ausgezeichnet. Der von der Dr.

Johann Dölsch

Theodor Kolde: Wittenberger Disputationsthesen 1516–1522, in Zeitschrift für Kirchengeschichte (ZKG) Jg. 11, 1890, S. 448 Karl Bauer: Die Wittenberger

Friedrich Albert Groeteken

Der gottselige Dietrich Kolde von Münster 1435-1515 - ein Künder deutschen Volkstums im Mittelalter. Ein kurzes Lebensbild. Franziskus, Werl 1938. Der

Thisted

Christen Kold, Pädagoge, Gründer der Heimvolkshochschulbewegung Bent Larsen, Schachgroßmeister Helmer Rosting, Diplomat Jørn Sloth, Fernschachweltmeister

Bartolomeo Porcia

II. in Tirol. Er visitierte das Bistum Regensburg unter Bischof David Kölderer von Burgstall. Der Visitationsbericht im Zusammenhang mit dem Konzil von Trient

Drübeck

Werner Kolde (* 1947), Landtagsabgeordneter (DVU) Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen Anna Freiin von Welck (1865–1925), 47. Äbtissin des Klosters

Schloss Wiespach

erbaut. Im 15. Jahrhundert erfolgte ein Um- oder Neubau durch Georg Kölderer. Nach 1600, unter Marx von Gils, erhielt der Bau seine heutige, frühbarocke

Stephan Agricola

Theodor Kolde: Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche (RE), Bd. 1 (1896), S. 253–255 Einzelnachweise Lutherischer Theologe (16.

Hellmann Worldwide Logistics

von dem Architekten Norbert Reisige und dem Innenarchitekten Christian Kolde, wurde im Oktober 2008 mit der von der WirtschaftsWoche und der koelnmesse

Konrad Linder

Karl Kolde, Das Breslauer Magdalenen-Gymnasium im Dritten Reich, in: O. Eitner (Hrsg.), Das Gymnasium St. Maria Magdalena zu Breslau, Bad Honnef 2003

Andreas Althamer

Theodor Kolde: Althammer, Andreas. In: Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche (RE), Bd. 1, (1896), S. 413–414 Robert Stupperich:

Dietrich Coelde

Karl Zuhorn: Neue Beiträge zur Lebensgeschichte Dietrich Koldes. Werl : Franziskus - Dr., 1941. (Separat-Abdruck aus: Franziskanische Studien. 28. Jg., H.

Diglossie

1981 empfahl Gottfried Kolde für die deutschsprachige Schweiz den Terminus mediale Diglossie zu verwenden, da sich hier im Laufe der Zeit die

Johann von Staupitz

* Theodor Kolde (1879): Die deutsche Augustinercongregation und Johann von Staupitz Ein beitrag zur ordens und reformationsgeschichte nach meistens

Ehrenpforte Maximilians I.

Maximilian bereits seit 1505 beschäftigt. Vorarbeiten lieferte Jörg Kölderer. Geplant war eine monumentale Schauwand, ein Riesenholzschnitt, der aus 192

DVU Sachsen-Anhalt

Werner Kolde Horst Mertens (ab 2000 FDVP) Torsten Miksch (ab 1999 VR) Mirko Mokry (ab Anfang 2000 FDVP, ab Ende 2001 fraktionslos) Horst Montag Gunther Preiss

Argula von Grumbach

Theodor Kolde: Arsacius Seehofer und Argula von Grumbach. In: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte. Band 11, 1905, S. 47–77, 97–124, 149–188 Bernhard

Adolf Schlabitz

Alexander Kolde (1886–1963) Ernst Lübbert (1879–1915) August Brömse (1873–1925) 1907 fertigte er für das Realgymnasium der Stadt Eilenburg (heute: