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Kolde in Hamburg

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Kölderer

David Kölderer von Burgstall († 1579), Bischof von Regensburg Jörg Kölderer (* um 1465/70; † 1540), ab 1494 Hofmaler und dann ab 1518 auch Hofbaumeister

Kölderer

Jörg Kölderer (* um 1465/70; † 1540), ab 1494 Hofmaler und dann ab 1518 auch Hofbaumeister Kaiser Maximilians I.

Kolde

Alexander Kolde (1886–1963), ostpreußischer Maler Dietrich Kolde (um 1435–1515), Prediger und geistlicher Schriftsteller aus dem Franziskanerorden Dirk Kolde

Kolde

Dietrich Kolde (um 1435–1515), Prediger und geistlicher Schriftsteller aus dem Franziskanerorden Dirk Kolde (1435–1515), niederländischer Schriftsteller Max

Kolde

Max Kolde (1854–1889), deutscher Architekt und Hochschullehrer Renate Kolde (1931–2012), deutsche Journalistin und Pilotin Theodor von Kolde (1850–1913),

Kolde

Renate Kolde (1931–2012), deutsche Journalistin und Pilotin Theodor von Kolde (1850–1913), Geheimer Hofrat, Kirchenhistoriker und Lutherforscher Werner Kolde

Kolde

Dirk Kolde (1435–1515), niederländischer Schriftsteller Max Kolde (1854–1889), deutscher Architekt und Hochschullehrer Renate Kolde (1931–2012), deutsche

Kolde

Werner Kolde (* 1947), Landtagsabgeordneter (DVU)

Jörg Kölderer

Jörg Kölderer (* um 1465/70 in Weiler Hof bei Inzing, Tirol; † Juli 1540 in Innsbruck, Tirol) war ab 1494 Hofmaler und dann ab 1518 auch Hofbaumeister Kaiser

Max Kolde

Max Kolde war der Cousin des Kirchenhistorikers Theodor Kolde. Werke (Auswahl) 1883: Turmaufbau der Marktkirche St. Aegidien, Osterode am Harz, Niedersachsen

Alexander Kolde

am 2. März 1886 in Haldensleben als erstes Kind des Seifensieders Georg Kolde und seiner Ehefrau Bertha Lesser geboren und wuchs in Rastenburg auf. Er gehört

Alexander Kolde

Alexander Kolde (* 2. März 1886 in Neuhaldensleben; † 2. März 1963 in Flensburg) war ein ostpreußischer Maler. Leben Alexander Kolde wurde am 2. März 1886 in

Alexander Kolde

Alexander Kolde, Berta Alexandrowna Kolde, Katharina Kolde: Meister der Farben. Husum Verlag, Husum 2010, ISBN 978-3-89876-511-4. Friedrich von Boetticher

Max Kolde

Carl Wilhelm Max Kolde (* 24. November 1854 in Ohlau, Niederschlesien; † 1. September 1889 in Göttingen) war ein deutscher Architekt und Hochschullehrer.

David Kölderer von Burgstall

David Kölderer von Burgstall (* um 1536; † 22. Juni 1579) war Bischof von Regensburg von 1567 bis 1579. Biografie David Kölderer von Burgstall studierte

Theodor von Kolde

Ledbury (Herefordshire) im Jahr 1881 in Hamburg. Aus der Ehe gingen vier Söhne und drei Töchter hervor. Theodor Kolde war der Cousin des Architekten Max Kolde.

Theodor von Kolde

Kolde war der Sohn des Pfarrers Carl Kolde und besuchte das Gymnasium in Oels. Er studierte an den Universitäten Breslau und Leipzig unter anderem bei Hermann

Theodor von Kolde

Theodor Kolde heiratete die Engländerin Anna Piper aus Ledbury (Herefordshire) im Jahr 1881 in Hamburg. Aus der Ehe gingen vier Söhne und drei Töchter hervor.

Isyllos

* Antje Kolde: Politique et religion chez Isyllos d‘Epidaure (= Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft, Band 28). Schwabe, Basel 2003, ISBN

Flugleiter

Im Jahr 1962 wurde die erste Flugleiterin Deutschlands berufen, Renate Kolde übernahm auf dem Verkehrslandeplatz der Nordseeinsel Juist ihren Dienst. Sie wurde

Malos

Antje Kolde: Politique et religion chez Isyllos d‘Epidaure. Schwabe, Basel 2003 (= Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft Band 28), S. 116-118.

Karl Selke

Junkerhof, in dem die Stadtverordneten von Königsberg tagten. Nach Selke benannte die Stadt eine Schule, in der sein Porträt hing, gemalt von Alexander Kolde.

Flugplatz Juist

Renate Kolde (1931–2012), die erste Flugleiterin Deutschlands, nach 34 Dienstjahren letztlich auch die dienstälteste, war von 1962 bis 1996 auf dem Flugplatz

Efterskole

der Pastor Nikolai Frederik Severin Grundtvig und der Pädagoge Christian Kold. Daher nennen sich viele freie Schulen und Nachschulen „Grundtvig-Kold’sch“, ein