Kolb Karl in München

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Karl Kolb

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80638 München
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Jakob Friedrich Kolb

Koenig-Warthausen, Gabriele von (1941), Karl Kolb: Bankier und württembergischer Konsul in Rom 1800?186. In: Hermann Haering und Otto Hohenstatt (Hrsg.),

Haus der Kunst in der Prinzregentenstrasse in München

als Redner auftrat. Die als jährliche Verkaufsausstellung konzipierte ?Große Deutsche Kunstausstellung? fand bis 1944 statt. Erster Direktor war Karl Kolb.

Nibelungenlied-Gesellschaft

zu den Freskobildern stammen von dem Berliner Historienmaler Karl Wilhelm Kolbe d.J. (1781-1853), nicht zu verwechseln mit dessen Onkel Carl Wilhelm Kolbe d.

Pariser_Platz

(Lithographie von Johann Friedrich Jügel nach einer Zeichnung von Karl Wilhelm Kolbe. In: Ulrike Krenzlin: Johann Gottfried Schadow. Die Quadriga. Frankfurt

Carl Wilhelm Kolbe der Ältere

Der Maler Karl Wilhelm Kolbe der Jüngere ist sein Neffe. Kolbes künstlerischer Nachlass fiel an seinen langjährigen Schüler Mohs, dessen Erben noch heute etwa

Karl August von Cohausen

Er wurde 1910 vom ?Taunusklub-Verschönerungsverein Hofheim i. Ts.? mit Spendengeldern nach einem Entwurf des Frankfurter Architekten Karl Kolb gebaut.