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Klein Felix in Dortmund

Treffer im Web

Wilhelm Wirtinger

studierte an der Universität Wien, in Berlin und Göttingen bei Felix Klein. 1887 wurde er in Wien bei Emil Weyr promoviert (Über eine spezielle

John Charles Fields

Fuchs, Kurt Hensel, Hermann Amandus Schwarz, Karl Weierstrass, Felix Klein, Ferdinand Georg Frobenius und Max Planck. Weiter führte der Aufenthalt in Europa zu

Conrad Müller

Universitäten Freiburg im Breisgau, Berlin und Göttingen, u. a. bei Felix Klein. 1903 promovierte er in Göttingen („Studien zur Geschichte der Mathematik,

Karl Rohn

Ingenieurstudium zur Mathematik hinführte. 1878 wurde er bei Felix Klein in München promoviert. 1879 habilitierte er sich in Leipzig. Gegenstand von Promotion

Frank Nelson Cole

University und von 1883 bis 1885 in Leipzig, wo er Vorlesungen bei Felix Klein hörte. Cole reichte seine unter Anleitung von Klein geschriebene Doktorarbeit

Gruppentheorie

von Évariste Galois und Niels Henrik Abel in der Algebra sowie Felix Klein und Sophus Lie in der Geometrie. Eine der herausragenden mathematischen Leistungen

Abbildungsgeometrie

der betreffenden Abbildungen unverändert bleiben. Diese Sichtweise der Geometrie wurde insbesondere von Felix Klein in seinem Erlanger Programm propagiert.

Max Caspar

an der Technischen Hochschule Stuttgart und danach in Göttingen bei Felix Klein und David Hilbert, bevor er 1907/08 die Lehramtsprüfungen in Stuttgart ablegte

Adrien-Marie Legendre

Felix Klein: (zu Legendre siehe S. 60 f.) Siméon Denis Poisson: Nachruf. Journal für die reine und angewandte Mathematik, Band 10, 1833 (französisch).

Geometrie

der Abstand zweier Punkte eine euklidische Invariante darstellt. Felix Klein hat in seinem Erlanger Programm Geometrie allgemein als die Theorie der

Hyperbolischer Raum

Felix Klein: Über die sogenannte nicht-euklidische Geometrie Math. Ann. 4 (1871), 573–625 Henri Poincaré: Théorie des groupes fuchsiens. Acta Math. 1

Hans Ulrich Vitalis Pfaff

Witwe des Publizisten Karl Brater, um die elternlosen Kinder und nimmt aus Geldmangel Zimmerherrn auf, u.a. Doktoranden des Mathematikers Felix Klein.

Georg Bohlmann

für angewandte Mathematik geweckt wurde. Auf Einladung von Felix Klein wechselte er nach Göttingen, wo er sich 1894 habilitierte. 1895 war er an der Gründung

Luigi Bianchi

seiner Promotion ging er an die Universitäten von München und zu Felix Klein nach Göttingen. 1881 wurde er Professor an seiner Universität in Pisa, der Scuola

Fritz Noether

Band des vierbändigen Werkes Über die Theorie des Kreisels von Felix Klein und Arnold Sommerfeld, der die technischen Anwendungen der Kreiseltheorie behandelt,

Planimeter

Felix Klein: Elementarmathematik vom Höheren Standpunkte aus, Teil II: Geometrie. Vorlesung gehalten im Sommersemester 1908. Ausgearbeitet von E. Hellinger.

Arnstädter Verband

Felix Klein, Mathematiker (MNV Marsia Bonn) Max Kling, Agrikulturchemiker (ANV Breslau) Max von Laue, Physiker und Nobelpreisträger (MNV Berlin) Max Planck,

Grace Chisholm Young

nach Göttingen, wo Frauen promovieren konnten. 1895 wurde sie bei Felix Klein promoviert (Algebraisch-gruppentheoretische Untersuchungen zur sphärischen

Wilhelm Killing

im Jahrbuch des Lyceum Hosianum von 1884. Er schickte eine Kopie an Felix Klein, der ihn erst über die parallelen Untersuchungen von Lie informierte. Killing

Arthur Moritz Schoenflies

1891 wies Schoenflies aufgrund eines Hinweises von Felix Klein und zeitgleich mit Jewgraf Stepanowitsch Fjodorow nach, dass es gruppentheoretisch nicht mehr

Theodor Molien

Nachrichten Bd. 105). Im selben Jahr ging er nach Leipzig, wo er Felix Klein, Carl Gottfried Neumann, Eduard Study, Wilhelm Killing hörte. Dort regte ihn Klein

Alfred Clebsch

betrachtet. Nach dem Tod von Clebsch übernahm dessen Schüler Felix Klein die Leitung von dessen Schule und die Gegnerschaft der Berliner Mathematiker, die auf

Nichteuklidische Geometrie

Existenz von Modellen für nichteuklidische Geometrien (z. B. von Felix Klein und Henri Poincaré) beweist, dass das Parallelenaxiom Euklids nicht aus den

Anton Aloys Timpe

Nach dem Staatsexamen 1904 in Göttingen promovierte er 1905 bei Felix Klein ebenfalls in Göttingen (Probleme der Spannungsverteilung in ebenen Systemen,