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Klein Felix in Burgheim

Treffer im Web

Friedrich Dingeldey

promovierte 1885 bei Felix Klein in Leipzig (Über die Erzeugung von Curven vierter Ordnung durch Bewegungsmechanismen). 1889 habilitierte er sich an der TH

Poul Heegaard

Danach ging er an die Universität Göttingen, wo die Zeit bei Felix Klein für ihn sehr anregend war. Er studierte vierdimensionale Mannigfaltigkeiten und ihre

William Fogg Osgood

ging er mit einem Stipendium an die Universität Göttingen, um bei Felix Klein zu studieren, 1889 an die Universität Erlangen, wo er 1890 bei Max Noether über

Axel Harnack (Mathematiker)

studierte ab 1869 in Dorpat und ab 1874 in Erlangen, wo er bei Felix Klein promoviert wurde. Im Wintersemester 1875/6 habilitierte er sich in Leipzig, wo er

Moritz Weber

in Hannover im Hause seines Großvaters Moritz Rühlmann auf. Sein akademischer Lehrer war der Mathematiker Felix Klein, bei dem er in Göttingen Assistent war.

Henri Padé

veröffentlichte er auch mathematische Arbeiten und ging 1889/90 zu Felix Klein (dessen Erlanger Programm er 1891 ins Französische übersetzte) und Hermann

Giuseppe Veronese

Assistent für analytische Geometrie in Rom. 1880–1881 war er bei Felix Klein in Leipzig und gewann 1881 einen Wettbewerb um den Lehrstuhl für algebraische

James Joseph Sylvester

of the American mathematical research community, 1876-1900: J J Sylvester, Felix Klein, and E H Moore. American Mathematical Society, Providence 1994.

Hermann Schubert (Mathematiker)

wo er unter anderem Adolf Hurwitz zum Schüler hatte, den er an Felix Klein weiterempfahl. Von 1876 bis zu seiner Pensionierung 1908 war er Gymnasial-Professor

Camille Jordan

Felix Klein pflegte bei seiner Vorlesung über Gruppentheorie folgende Geschichte seinen Zuhörern zum Besten zu geben: Klein und Sophus Lie besuchten 1870

Ludwig Kiepert

Mit seinem Studienfreund Felix Klein gründete er 1895 an der Georg-August-Universität Göttingen das erste Institut in Deutschland, an dem alle Bereiche des

Topologie (Philosophie)

auseinander hervorgehen. Im Rahmen des Erlanger Programms bestimmte Felix Klein die Topologie als eine Invariantentheorie der umkehrbar eindeutigen

Alexander Wilkens

Paul Harzer, Paul Stäckel, Philipp Lenard) und Göttingen (u.a. bei Felix Klein, Hermann Minkowski, Karl Schwarzschild). 1904 wurde er in Göttingen promoviert,

Friedrich Schilling (Mathematiker)

Freiburg und der Universität Göttingen, wo er 1893 bei Felix Klein promoviert wurde (Beiträge zur geometrischen Theorie der Schwarzschen s-Funktion). 1891 bis

Walther von Dyck

studierte in München, Berlin, Leipzig und wurde 1879 in München bei Felix Klein (Über regulär verzweigte Riemannsche Flächen und die durch sie definierten

Adolf Krazer

Berlin bei Karl Weierstraß und Leopold Kronecker und in Leipzig bei Felix Klein. 1883 habilitierte er sich in Würzburg, wo er Privatdozent wurde. 1889 wurde er

Charles Martial Lavigerie

Felix Klein: Le cardinal Lavigerie et ses œuvres d'Afrique. Paris 1890 (dt.: Cardinal Lavigerie und sein afrikanisches Werk. Le Roux, Straßburg 1893).

Quadratrix des Hippias

Felix Klein: Famous Problems of Elementary Geometry. Cosimo 2007 (Nachdruck), ISBN 9781602064171, S. 57-58 () Audun Holme: Geometry: Our Cultural Heritage.

Kreisel

Felix Klein, Arnold Sommerfeld: Über die Theorie des Kreisels. Teubner, Stuttgart 1965 Heinz Parkus: Mechanik fester Körper. 2. Auflage. Springer-Lehrbuch,

Georg Prange

studierte ab 1903 an der Universität Göttingen unter anderem bei Felix Klein und David Hilbert. Nach zwei Semestern in München kehrte er wieder nach Göttingen

Erwin Papperitz

er an den Universitäten Leipzig und München unter anderem bei Felix Klein, bei dem er 1883 in Leipzig promoviert wurde. In Leipzig schloss er sich der

Henry Seely White

Semester wechselte er an die Universität Göttingen, wo er 1891 bei Felix Klein promovierte (Abelsche Integrale auf singularitätenfreien, einfach überdeckten,

Walter Purkert

von Georg Cantor. Purkert gab auch Vorlesungen von Felix Klein über Riemannsche Flächen heraus (gehalten Göttingen 1891/1892). Daneben befasste er sich mit

Franz Meyer (Mathematiker)

Schule (heute Technische Universität München) vor allem bei Felix Klein. Vom Wintersemester 1875/76 bis Wintersemester 1877/78 studierte er an der