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Klein Felix in Burgheim

Treffer im Web

Georg Scheffers

studierte ab 1884 an der Universität Leipzig bei Sophus Lie und Felix Klein. 1890 wurde er dort bei Lie promoviert („Bestimmung einer Classe von

Otto Fischer (Physiologe)

und Physik in Jena, München und Leipzig. 1885 promovierte er bei Felix Klein in Leipzig, der ihm den Kontakt zum Anatomen Christian Wilhelm Braune

Ernesto Pascal

Pisa und der Universität Göttingen, wo er in Kontakt mit Felix Klein kam. Nach der Rückkehr wurde er Professor für Analysis in Pavia und ab 1907 Professor an

Henry Frederick Baker

Seit einem Aufenthalt bei Felix Klein in Göttingen beschäftigte er sich mit Funktionentheorie auf Riemannschen Flächen und veröffentlichte darüber die 1897

Diskrete-Elemente-Methode

E. G. Kirsch aus dem Jahr 1868 zurück und wurde zum Beispiel von Felix Klein und Karl Wieghardt Anfang des 20. Jahrhunderts weiterentwickelt. Heute wird die

Schraubentheorie

cinématique) zusammengefasst; die deutsche Bezeichnung geht auf Felix Klein zurück. Eine am Punkt eines Körpers definierte Schraube erster Art lässt sich

Wolfgang Krull

Breisgau und Rostock, 1920/21 auch in Göttingen, wo er Schüler von Felix Klein war, ganz besonders aber von der Zusammenarbeit mit Emmy Noether geprägt wurde.

Ideal (Ringtheorie)

Felix Klein: Vorlesungen über die Entwicklung der Mathematik im 19. Jahrhundert. Teil 1. Springer, Berlin 1926 (Die Grundlehren der mathematischen

Verallgemeinerte hypergeometrische Funktion

Felix Klein: Springer, Berlin. Ludwig Bieberbach: Springer, Berlin, 1930. Einzelnachweise Analytische Funktion

David E. Rowe

Göttinger mathematischen Tradition, unter anderem David Hilbert und Felix Klein und mit Albert Einstein, dessen politischem Umfeld und dessen Entwicklung der

László Rédei

Begründung der euklidischen und nichteuklidischen Geometrie nach Felix Klein, Akadémiai Kiadó, Budapest 1965 (englische Übersetzung 1968) Einige Online

Georges Brunel

(ENS) seine Agrégation und studierte dann 1880/81 in Leipzig bei Felix Klein. 1881 war er Assistent an der ENS und dann 1882 Dozent für Mechanik in der École

Erlanger Programm

Das Erlanger Programm bezeichnet die von Felix Klein bei seinem Eintritt in die Universität Erlangen vorgelegte wissenschaftliche Programmschrift (1872). In

Maxime Bôcher

andere Fächer) und danach an der Universität Göttingen (bei Felix Klein und Hermann Amandus Schwarz, Arthur Schoenflies), wo er 1891 mit seiner Dissertation

George Salmon

Felix Klein beschreibt ihn in seiner Geschichte der Mathematik im 19. Jahrhundert (Band 1, S. 164f) als typisches Produkt des ehrwürdigen Trinity College

Corrado Segre

promovierte. Im gleichen Jahr begann sein Briefwechsel mit Felix Klein. 1888 übernahm er von seinem Lehrer die Professur für Geometrie in Turin und behielt sie

Karl Wieghardt (Mathematiker)

Maschinenbau und dann Mathematik in Göttingen, wo er 1903 bei Felix Klein promoviert wurde. Im Jahr 1904 habilitierte er sich an der TH Aachen, wo er kurz

Philipp Furtwängler (Mathematiker)

in Göttingen. Seine Doktorarbeit verfasste Furtwängler 1896 bei Felix Klein an der Universität Göttingen zur Theorie der in Linearfaktoren zerlegbaren

Albert Bäcklund

in Lund. Er studierte 1874 mit einem Reisestipendium in Leipzig bei Felix Klein und in Erlangen bei Ferdinand von Lindemann. Ab 1876 war er außerordentlicher

Rudolf Lipschitz

der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Dort war Felix Klein einer seiner Schüler und eine Zeitlang sein Assistent. Für das akademische Jahr

W-Kurve

von projektiven Transformationen. W-Kurven wurden zuerst 1871 von Felix Klein und Sophus Lie untersucht, Sie gaben ihnen auch ihren Namen. Für die Konstruktion

Paul Gordan

Professor an der Universität Erlangen und freundete sich mit Felix Klein an. Im gleichen Jahr 1874 wurde Gordan zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Seit 1886

Jahrbuch über die Fortschritte der Mathematik

Die Referate wurden zum Teil von berühmten Mathematikern wie Felix Klein, Sophus Lie, Richard Courant oder Emmy Noether geschrieben. Im Zweiten Weltkrieg wurde

Hermann Wiener

Ab 1879 studierte er an der Technischen Hochschule München bei Felix Klein und Alexander von Brill sowie ab 1881 an der Universität Leipzig. 1881 promovierte