• 1Filter aktivFilternPassen Sie die Suchergebnisse nach Ihren Bedürfnissen an.
    Links stehen Ihnen dafür diverse Filter zur Verfügung.
  • 353 Treffer
  • sortieren nach
    Standard
  • Suchmaske einblenden

Kennel in Oeversee

Treffer im Web

Paul Haag

die Landesgrenzen hinaus bekannten Free/Fusion-Band „MAGOG“ (mit Hans Kennel, Andy Scherrer, Klaus Koenig, Peter Frei und Peter Schmidlin). Anschliessend war

Marcus Mittermeier

2012: Wer liebt, lässt los! (Regie: Judith Kennel) 2013: Unheil in den Bergen (Regie: Dirk Regel) 2013: Bella und der Feigenbaum seit 2014: München Mord Reihe

Fridolin Tschudi

Die Bergbahn, Basel 1962 (zusammen mit Moritz Kennel) Lyrisches Leierkästchen, Zürich 1962 Dir zuliebe, Zürich 1964 Vom genüsslichen Lesen, Offenbach am Main

Marcel Bernasconi

nächsten Jahren arbeitete er in unterschiedlichen Formationen mit Hans Kennel, Andreas Vollenweider (Schlüntz), Leszek Zadlo, Daniel Bourquin, oder Peter

Gennadi Weniaminowitsch Bessonow

1980, 2. Platz, Baltic Cup in Bollnäs, Ms, mit 350 kg, hinter Milser, 370 kg und vor Gerd Kennel, Deutschland, 347,5 kg; 1980, 3. Platz, EM, Ms, hinter Rumen

Knackeboul

2011: Hoselupf featuring Hans Kennel & Mytha Horns Three 2012: Pixelparty 2013: Weisch du no? featuring Polo Hofer Kompilationen

Remo Rau

Amateur Jazz Festival einen zweiten Platz. Mit seinem Quintett, dem Hans Kennel und Bruno Spoerri angehörten, unternahm er in den frühen 1960er Jahren erste

Root LU

Judith Kennel (* 1958), Regisseurin und Drehbuchautorin Literatur Barbara Hennig, André Meyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern, Band II: Das Amt

Unter anderen Umständen: Tod im Kloster

Kloster ist ein Film von makelloser Schönheit“ und „Der Film von Judith Kennel ist ein Paradebeispiel dafür, was eine Filmgeschichte ist: eine Geschichte,

Betty Legler

aktiv. In dieser Zeit etabliert sich eine feste Zusammenarbeit mit Hans Kennel und Mytha im Bereich Alpine Weltmusik. 2004 wurde Betty Legler Mitglied des

Rolf Bänninger

entstanden 1960, als er beim Amateur-Jazz-Festival Zürich mit Hans Kennel, Henri Freivogel (ts), Andre Hager (p) und Markus Hoffmann (Bass) auftrat. 1964 war

Scripps Institution of Oceanography

William Nierenberg, 1986 bis 1996 Edward Frieman, 1998 bis 2006 Charles Kennel und seit 2006 der Chemiker Tony Haymet. Zu den bekanntesten Mitarbeiter zählen

La mer gelée

von Übersetzern (unter anderem Rüdiger Fischer, Katja Roloff, Odile Kennel, Olivier Le Lay, Alban Lefranc), die in Deutschland und Frankreich in enger

Mani Planzer

Bachmann oder Thomas Mejer und Improvisatoren wie Peter A. Schmid, Hans Kennel und Hans Anliker angehörten und mit dem er auch an den Internationalen

Keeling-Kurve

Charles Kennel würdigte im Jahr 2005 Keelings wissenschaftliche Leistungen mit den Worten: Vorgeschichte Sowohl Guy Stewart Callendar (1938) wie auch Gilbert

Christoph Baumann (Musiker)

Marco Käppeli, Martin Schlumpf, Runo Ericksson, Christy Doran, Hans Kennel, Betty Legler, Laurent Dehors, Gianluigi Trovesi, Didier Levallet, Fred Frith und

Waldi Heidepriem

Piano x 4 (1963, SABA; mit Hans Kennel, Gustl Mayer, Karl Theodor Geier, Peter Baumeister) Improvisationen Piano solo: Waldi Heidepriem plays Gershwin (1997,

Ninon Held

2009: Unter anderen Umständen – Auf Liebe und Tod, ZDF-Serie, Regie: Judith Kennel 2015: Tatort – Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes, ARD, Regie:

Creative Works Records

Harth, Marion Brown, Bernd Konrad, Peter Schärli, Ned Rothenberg, Hans Kennel, Lucas Niggli, Tscho Theissing und Franz Koglmann. Auch Alben der verstorbenen

Autorinnenvereinigung

2016: Odile Kennel (Autorin des Jahres) Publikationen Maike Stein, Autorinnenvereinigung (Hrsg.): Dünn ist die Decke der Zivilisation. Begegnungen zwischen

Daniel Rohr

2007: Briefe und andere Geheimnisse (Fernsehfilm) – Regie: Judith Kennel 2007: Tell 2008: Geld oder Leben – Regie: Jacqueline Falk 2008: Das Geheimnis von

Hostenbach

Gerd Kennel (* 1952), Gewichtheber Reiner Stutz (* 1958), Klassikgitarrist, Lehrauftrag für Gitarre an den Universitäten Köln und Koblenz und Leiter des

Mark Soskin

George Russell, Roland Vazquez, Hendrik Meurkens, Ravi Coltrane, Hans Kennel, Joe Locke und Astrud Gilberto mit. Auch war er an der Uraufführung von John Adams

Jürg Solothurnmann

Quartett „Uepsilon“. Von 1982 bis 1994 bestand die mit Hans Kennel geleitete „Alpine Jazz Herd“, die versuchte, Elemente des zeitgenössischen Jazz mit solchen