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Heins Thomas in Höxter

Treffer im Web

Libellen

Website von Andreas Thomas Hein Website von Martin Lemke mit Detailzeichnungen zur Flügeladerung (englisch) Systematik - Entwicklung - Literatur

Henkell & Co. Sektkellerei

Für die Gestaltung der Anzeigen wurden Künstler wie Thomas Theodor Heine, Lucian Bernhard, Gino von Finetti oder Adolf Münzer beauftragt. Auch das

Jugend (Zeitschrift)

der „Malerfürsten“ Böcklin, Lenbach und Kaulbach oder von Thomas Theodor Heine und Giovanni Segantini. Im direkten Auftrag der Jugend malten und zeichneten

Gern (München)

Thomas Theodor Heine, der Simplicissimus-Zeichner, wohnte in der Klugstraße. Philipp Röth, Landschaftsmaler Philipp Lahm, ehemaliger deutscher

Cartoon

und Gustav Brandt. Für den Simplicissimus arbeiteten Thomas Theodor Heine und Olaf Gulbransson. Bis 1933 gab es in Deutschland zahlreiche Druckerzeugnisse, die

Franz Schoenberner

Die Wahrheit ist oft unwahrscheinlich. Thomas Theodor Heines Briefe an Franz Schoenberner aus dem Exil. Herausgegeben von Thomas Raff. Göttingen: Wallstein

Franz Schoenberner

kritische Kunstzeitschrift Jugend. Er war Mitarbeiter von Thomas Theodor Heine und von November 1929 bis März 1933 der letzte Chefredakteur des Simplicissimus

Festung Königstein

Thomas Theodor Heine 1899, Karikaturist und Kunstmaler Frank Wedekind, 1899–1900, Schriftsteller und Schauspieler Henri Giraud 1940–1942, französischer

Münchner Moderne

Thomas Theodor Heine Alexej Jawlensky Wassily Kandinsky Ernst Ludwig Kirchner Paul Klee Franz Marc Gabriele Münter Marianne von Werefkin Zu den

Simpl (München)

zogen auch ihre Stammgäste Frank Wedekind, Ludwig Thoma, Thomas Theodor Heine, Olaf Gulbransson, Julius Beck und andere Autoren im Dunstkreis der Zeitschrift

Stasis (Polis)

essential Aspect of the Polis. In: Mogens Herman Hansen, Thomas Heine Nielsen (Hrsg.): An inventory of Archaic and Classical Poleis. Oxford University Press,

Wälsungenblut

1921 erschien die Erzählung in Buchform, illustriert von Thomas Theodor Heine, im Phantasus-Verlag. 1958 wurde die Erzählung in die Stockholmer Gesamtausgabe

Geschichte des orientalischen Tanzes

Henri de Toulouse-Lautrec, Jules Chéret, Will Bradley, Thomas Theodor Heine, James McNeill Whistler, Maurice Denis und viele andere verewigten sie in ihren

Aubrey Beardsley

Einfluss im Werk von Künstlern wie Marcus Behmer, Thomas Theodor Heine, Franz von Bayros oder teils auch Heinrich Vogeler, im angelsächsischen Raum vor allem

Villenkolonie Gern

Thomas Theodor Heine (1867–1948) war 1889 nach Schwabing zugezogen, malte in Dachau für drei Jahre Freilichtbilder im Stil der „Münchner/Dachauer Schule“ und

Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst

James Gillray, Francisco de Goya und Honoré Daumier sowie Thomas Theodor Heine, A. Paul Weber, Tomi Ungerer, Jean-Jacques Sempé und Ronald Searle. Seit etwa

Insel-Almanach

mit der Ausschmückung betraut: Fritz Helmuth Ehmcke, Thomas Theodor Heine, Friedrich Wilhelm Kleukens, Max Slevogt, Walter Tiemann, Heinrich Vogeler

Die Sammlung

Thomas Theodor Heine Ernest Hemingway Stefan Heym Aldous Huxley Heinrich Eduard Jacob Alfred Kantorowicz Alfred Kerr Hermann Kesten Else Lasker-Schüler Golo

Olaf Gulbransson

Andersen. 1927 reiste Gulbransson wieder nach München um Thomas Theodor Heines 60. Geburtstag zu feiern. Gulbransson blieb in München und wohnte zwei Jahre

Olaf Gulbransson

gezählt: Der radikaldemokratische Franz Schoenberner und Thomas Theodor Heine wollten den kritischen Kurs des Magazins gegen die NSDAP weiterführen. Als Jude

Loïe Fuller

Künstler, u. a. Will Bradley, Jules Chéret, Maurice Denis, Thomas Theodor Heine, Auguste Rodin, Stéphane Mallarmé, James McNeill Whistler und Henri de

Dießen am Ammersee

Thomas Theodor Heine (1867–1948), Zeichner des Simplicissimus zog 1917 in sein bis dahin für die Sommerfrische genutztes Haus, das sich in dem Park oberhalb

Mathilde Vollmoeller-Purrmann

Gemeinsame Fluchthilfe für Thomas Theodor Heine Thomas Theodor Heine, der Mitherausgeber des Simplicissimus, hatte durch seine bissigen Artikel und

Prager Tagblatt

ist, dass der Star-Zeichner des Simplicissimus Thomas Theodor Heine hier nach seiner Emigration 1933 zeitweise viele Originalzeichnungen