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Heckel Johannes in Kreßberg

Treffer im Web

Heckel

Johannes Heckel (1889–1963), deutscher lutherischer Kirchenrechtler Josef Dolph-Heckel (eigentlich Rudolf Heckel-Kotrusz; 1866–1943), österreichischer

Johann Jakob Heckel – WORLDFISH WIKI

Johann Jakob Heckel Aus WORLDFISH WIKI Wechseln zu: Navigation, Suche Johann Jakob Heckel -- (via Wikimedia Commons) Johann Jakob Heckel (* 23. Januar 1790

Bierhefe – Tatzenladen

vornehmsten Apotheken“ schrieb schon 1752 der Leipziger Arzt Dr. Johann Heckel, und Aufzeichnungen von Hildegard von Bingen und Sebastian Kneipp zeigen uns,

Der Diskus - Diskusfarm Leutenberg

wurden aus Amazonien neben dem von Natterer gefangenen und von Johann Heckel 1840 als Symposodon discus wissenschaftlich beschriebenen Diskusfisch aus dem Rio

TonArt - Chronik 2016

von Patrizia Lormes und durch denJazz-Pianisten Johannes Heckeler aus Stuttgart, war die Vielfalt der Stücke eine große Herausforderung des Chores. Das schöne

CORE - Verfasser Suchresultate

Johannes Heckel von Morell, Alexander in: Die Juristen der Universität Bonn im "Dritten Reich" (2004), p. 281-298 Zu den Favoriten Gefahr erkannt, Gefahr

IGRecht - Ist Willkür theologisch zu begründen?

dass sie dem göttlichen Rechts- und Liebeswillen gemäß sind. Johannes Heckel (41)etwa hat versucht, auf dem Hintergrund der lutherischen Theologie das

Stadt Harburg (Schwaben) - Otto Friedrich Hörner

Johann Christoph Heckel, Kurze Lebensgeschichte Otto Friedrich Hörners, Augsburg 1782 Dr. Volker von Volckamer, Literatur, Musik und bildende Kunst in Rieser

Instrumentalunterricht Musikschule Laatzen e.V.

dann das Barockfagott. Es bestand aus vier Teilen und besaß vier KLappen. Um 1830 reformierte Johann Adam Heckel die Bauart, die so heute noch verwendet wird.

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der er auch seinen Namen verdankt. Der deutsche Biologe Johann Jakob Heckel erwähnte diese Tierart im Jahr 1843 das erste Mal. Der Kangalfisch, der eine

Erbbegräbnis Rittergut Auerbach

Opitz, So. des Johann Gottfried Opitz, kauft am 4.9.1868 das Rittergut Auerbach oberer Teil aus der Hand von Johann Gottlieb Heckel um 19.000 Taler. Johann

Johannes Heckel

Johannes Heckel (* 24. November 1889 in Kammerstein bei Schwabach; † 15. Dezember 1963 in Tübingen) war ein evangelischer Staats- und Kirchenrechtler. Leben

Johann Christoph Heckel

Johann Christoph Heckel (* 22. September 1747 in Augsburg; † 6. oder 7. Dezember 1798) war ein deutscher lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter. Leben

Johann Adam Heckel

Johann Adam Heckel (* 14. Juli 1812 in Adorf/Vogtland; † 13. April 1877 in Biebrich) war ein deutscher Musikinstrumentenbauer. Heckel reformierte 1830 die

Johann Jakob Heckel

Johann Jakob Heckel Johann Jakob Heckel (* 23. Januar 1790 in Mannheim; † 1. März 1857 in Wien) war ein österreichischer Zoologe und Ichthyologe. Nach dem

Theodor Heckel

Theodor Heckel war der Bruder von Johannes Heckel. Nach der Schulzeit am Progymnasium Dinkelsbühl und dem humanistischen Gymnasium Ansbach studierte er

Heckels Buntbarsch

und „ichthys“ (Griechisch für Fisch) zusammen, das Art-Epitheton heckelii wurde zu Ehren des österreichischen Ichthyologen Johann Jakob Heckel vergeben.

Ernst Heckel

Der bereits von seinem Urgroßvater Johann Georg Heckel († 1828) begründete Familienbetrieb galt als wegweisend in der Umstellung der konventionellen

Wilhelm Heckel (Unternehmen)

1831 gründete der Instrumentenbauer Johann Adam Heckel (1812–1877), dessen Familie aus dem Musikwinkel im Vogtland stammte, gemeinsam mit dem Hofmusiker am

Kirchliches Selbstbestimmungsrecht

die nur durch „allgemeines Gesetz“ eingeschränkt werden kann. Johannes Heckel verstand darunter „jedes für die Gesamtnation als politische Kultur- und

Staatsleitung

an sich ist aber schon älter und wurde bspw. 1932 von Johannes Heckel im Handbuch des Deutschen Staatsrechts verwandt, hat aber eine sehr viel länger

Kammerstein

Johannes Heckel (1889–1963), evangelischer Staats- und Kirchenrechtler Literatur * Weblinks * (PDF; 1,2 MB) Einzelnachweise Ort im Landkreis Roth

Landesherrliches Kirchenregiment

Johannes Heckel: Cura religionis lus in sacra – lus circa sacra. In: Festschrift Ulrich Stutz zum siebzigsten Geburtstag (= Kirchenrechtliche Abhandlungen.

Ulrich Stutz

von fränkisch-weltlicher und weströmisch-kirchlicher Macht beigetragen. Zu seinen Schülern zählen u. a. Johannes Heckel, Adalbert Erler und Dettmar Philippi.