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Hampton in München

Treffer im Web

Thomas Bothwell Jeter

dessen Präsident er bald wurde. Im Jahr 1878 wurde Gouverneur Wade Hampton III. für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. Als Hampton im Februar 1879 von

O. Carl Simonton

Reid M. Henson, Brenda Hampton, Hans Ulrich Schaub (Übers.): Auf dem Wege der Besserung. Schritte zur körperlichen und spirituellen Heilung. Sechste Auflage.

Auburn (Alabama)

Jamie Hampton, Tennisspielerin Aubrey Reese, Basketballspieler Frederick Chapman Robbins, Mikrobiologe, Arzt und Nobelpreisträger Lily Ross Taylor,

Trixon

Lionel Hampton Charlie Watts (Rolling Stones) Ringo Starr (Beatles) Pete York (Spencer Davis Group) Davy De Decker (Sunpower, The Beezzz) Siehe auch

New College (Oxford)

Christopher Hampton (* 1946), Dramatiker, Drehbuchautor, Filmregisseur Hugh Grant (* 1960), Schauspieler Florian Henckel von Donnersmarck (* 1973),

Johnson Hagood

Society). 1876 unterstützte er den Gouverneurswahlkampf von Wade Hampton III. Nach einem erfolglosen Versuch, in das US-Repräsentantenhaus gewählt zu werden,

Maywood (Illinois)

Fred Hampton, Aktivist Eugene Cernan, Astronaut Walter Burley Griffin, Architekt Dennis Franz, Schauspieler Weblinks

Anne Pashley

(Pashley, Heather Armitage, Shirley Burgess und Shirley Hampton) die Silbermedaille und verpasste als Vierte knapp die Medaillenränge. Bei den

Roy Ayers

Der Legende nach soll Ayers sein erstes Vibraphon von dem legendären Jazz-Vibraphonisten Lionel Hampton im Alter von fünf Jahren geschenkt bekommen haben.

Alvarez Kelly

Der Viehraub durch Generalmajor Wade Hampton wird auch als Verpflegungsraid bezeichnet. Er benutzte eine Brücke, die zuvor von den Unionstruppen zerstört

Luigi Waites

Solist. Er spielte auch mit Ella Fitzgerald, Dizzy Gillespie, Lionel Hampton und James Brown. Ab 1975 gehörte er zu den Organisatoren des Omaha Summer Arts

James Lawrence Orr

James Orr gewann die Wahlen mit 51,8 % der Wählerstimmen gegen Wade Hampton, der auf 48,3 % kam. Während seiner Amtszeit stand der Staat unter militärischer

Schlacht bei Chrysler’s Farm

eine zweite, 4.000 Mann zählenden Armee unter Generalmajor Wade Hampton vom Lake Champlain aus nach Kanada ein. Beide Armeen sollten sich bei Montreal treffen

Jamie Hodgson

jedoch durch seine Porträts von Jazzgrößen wie Duke Ellington, Lionel Hampton, Ella Fitzgerald, Dizzy Gillespie und Jimmy Rushing in den 1950er und 1960er

Buster Cooper

studierte bis 1952 an der Hartnett School, spielte 1952-55 mit Lionel Hampton und besuchte mit dessen Band Ende 1953 Europa. Er war dann zwei Jahre in der

Rites of Spring

Formation One Last Wish gemeinsam mit dem Embrace-Gitarristen Michael Hampton noch ein weiteres Jahr zusammen und veröffentlichten ein weiteres Album. Nach der

Milt Buckner

Von 1941 bis 1948 und nochmals 1950/52 spielte er bei Lionel Hampton, wo er auch als Arrangeur tätig war und hatte ein eigenes großes Orchester zwischen den

John Dunovant

zum Brigadegeneral befördert und dem Oberbefehl von General Wade Hampton III. unterstellt, um das Kommando der bisher von Matthew Butler kommandierten Brigade

Embrace (US-amerikanische Band)

von Minor Threat gründete Ian MacKaye zusammen mit Chris Bald, Michael Hampton und Ivor Hanson Embrace. Die übrigen drei Mitglieder spielten vorher in The

Vernon Alley

Wes People und Saunders King. 1940 ging er nach New York City zu Lionel Hampton, wechselte 1942 zu Count Basie (Gastauftritt mit dessen Orchester in dem

Les Hite

Jazzmusiker spielten zeitweise in der Band von Les Hite, so Lionel Hampton, Lawrence Brown (ebenso wie Hampton schon bei den Quality Serenaders) Dizzy

Gene Norman

Dabei kam es zu so bekannten Aufnahmen wie „Star Dust“ mit Lionel Hampton 1947 und der Woody Herman Band 1949. Die Aufnahmen erschienen in seinem eigenen Label

State of Alert

existierende Band wurde im Oktober 1980 von Henry Garfield, Michael Hampton, Wendel Blow und Ivor Hanson gegründet. Die Band spielt zwölf Konzerte, das erste

Richie Cole

Massachusetts. Er spielte zunächst bei Buddy Rich, dann bei Lionel Hampton, bei Doc Severinsen und bei Eddie Jefferson. Er ist weit bekannt für sein kreatives