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Hänisch in Fürth

Treffer im Web

Konrad Haenisch

Konrad Haenisch war ein Cousin des Sinologen, Mongolisten und Mandschuristen Erich Haenisch. Haenisch war seit 1901 mit Wilhelmine Bölling, der Tochter

Konrad Haenisch

Wilhelm Stapel: Das geistige Deutschland und die Republik. Offener Brief an Konrad Hänisch. Hanseatische Verlags-Anstalt, Hamburg 1921. Walter Wittwer:

Konrad Haenisch

Benno Fritz Paul Alexander Konrad Haenisch (* 13. März 1876 in Greifswald; † 28. April 1925 in Wiesbaden) war ein deutscher Journalist, Redakteur und Politiker

Carl von Hänisch

niederschlesischen Familie und war der Sohn des Gymnasialdirektors Eduard Hänisch (1794–1845) und dessen Ehefrau Josephine, geborene Taistrzik (1803–1883).

Peter Hanisch (Fußballspieler)

Peter Hanisch (* 29. Januar 1952; † 30. August 2009) war ein deutscher Fußballspieler, der in der Fußball-Regionalliga Berlin, Fußball-Bundesliga sowie in der

Otto Hanisch (Politiker)

Friedrich Otto Hanisch (* 10. September 1843 in Pirna; † nach 1912) war Kaufmann und Mitglied des Deutschen Reichstags. Leben Hanisch besuchte die

Peter Hanisch (Sportfunktionär)

Peter Artur Wilhelm Hanisch (* 1935) ist ein ehemaliger deutscher Sportfunktionär. Werdegang Hanisch war 35 Jahre lang Mitglied im Präsidium des

Ernst Hanisch (Chirurg)

Ernst Walter Hanisch (* 1953 in Forchheim) ist ein deutscher Chirurg und außerplanmäßiger Professor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am

Wolf Alexander Hanisch

Wolf Alexander Hanisch (* 27. Mai 1963 in Kaufbeuren) ist ein deutscher Reisefeuilletonist und Buchautor. Leben Der Diplom-Sozialwissenschaftler

Anyuan-Tempel

Erich Haenisch: " (PDF; 7,5 MB)" James A. Millward: "". Georgetown University Nachschlagewerke Zhongguo da baike quanshu: Wenwu. Bowuguan . Beijing: Zhongguo

Marzahner Brücken

der Straßenbrücken vornehmen. Unter Leitung des Bauingenieurs Gerald Hanisch führte die Kölner Spezialfirma vdw Gebrüder von den Wettern Abdichtungen und

Eisenbahnwelten im Kurort Rathen

Ab Anfang 2005 plante der Besitzer Lothar Hanisch aus Dresden/Stuttgart, einen verfallenden Dreiseitenhof im Kurort Rathen und das umliegende Grundstück

NGL ONE

auf Counter-Strike. Als Begründung wurde von Projektleiter Michael Haenisch angeführt, die Resonanz sei im Vergleich mit Warcraft III gering ausgefallen und

Felsenmeer (Hemer)

Wolfgang Hänisch: Faszination Felsenmeer. Papenbusch Media, Menden (Sauerland) 2010, ISBN 978-3938052129. Die geologische Entwicklung der Karstlandschaft um

Willi Horn

des Postsportverein Berlin wurde bei den Olympischen Spielen in Berlin 1936 Silbermedaillengewinner im Zweier-Faltboot (mit Erich Hanisch) über 10.000 m.

Entprovinzialisierung der Provinz

der Provinz“ wurde vom österreichischen Geschichtswissenschaftler Ernst Hanisch geprägt und bezeichnet die Bestrebungen Adolf Hitlers, die

Gábor Agárdi

Agárdi, Gábor. In: Joachim Reichow, Michael Hanisch (Hrsg.): Filmschauspieler A–Z. Henschelverlag, Berlin 1989, S. 12. Weblinks Filmschauspieler

Tempel der Azurblauen Wolken

Erich Haenisch nennt die Anlage „Kloster zu den smaragdgrünen Wolken“. Auf Mandschurisch heißt sie niowanggiyan tugingge juktehen , auf Mongolisch köke

Mineralien-Museum Essen-Kupferdreh

Im Frühjahr 1982 bot der Kupferdreher Bürger Oswald Hänisch der evangelischen Gemeinde seine umfangreiche private Mineraliensammlung zur Übernahme an. Als

Hochzeitstag

Horst Hanisch: Hochzeits-Knigge 2100 - Hochzeits-Bräuche, Geschenke, Brautjungfer, Trauung, Festgäste und Festmahl. 2014, ISBN 9783844872835. Eleonore Engel:

Grünauer Wassersportmuseum

Postsportverein das Silbermedaillen Faltboot von Willi Horn und Erich Hanisch der Olympischen Sommerspiele von 1936. Neben drei geretteten Findlingen des

Jujie Luan

1981 in Clermont-Ferrand wurde sie Zweite und unterlag erst Cornelia Hanisch im Finale. Sie war 1983 die erste Asiatin, die ein internationales Fechtturnier

Julius Lichtenfels

Fechtmeister Cavaliere Gazzera beim Fechtclub Offenbach von 1863 e. V. In diesem Traditionsverein trainierten auch Cornelia Hanisch und Helene Mayer.

Rudolf Lunau

Michael Hanisch: (Broschüre), Berlin 2002, S. 20–29. Martin Schönfeld: Gedenktafeln in Ost-Berlin. Schriftenreihe Aktives Museum Bd. 4, Berlin 1991