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Grüneberg in Hamburg

Treffer im Web

Richard Grüneberg

Richard Grüneberg (* 16. November 1862 in Kalk, jetzt Köln; † 9. Dezember 1926 in Köln) war ein deutscher Industrieller der Chemieindustrie, Teilhaber der

Richard Grüneberg

gesichert werden sollte, gründeten die Brüder Richard und Friedrich Grüneberg die Gewerkschaft Grüneberg, die im Rheinischen Braunkohlerevier die Brikettfabrik

Richard Grüneberg

Als zweiter Sohn des Chemikers und Unternehmers Hermann Grüneberg besuchte er die evangelische Volksschule in Kalk und das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Köln.

Hermann Grüneberg

Hermann Grüneberg besuchte die Elementarschule an der Johanniskirche und später das Gymnasium und die Friedrich-Wilhelm-Schule in Stettin. Sein Berufsleben

Ralph Grüneberger

Ralph Grüneberger (* 16. Februar 1951 in Leipzig) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben Nach dem Abschluss einer Fräserlehre und verschiedenen

Barnim Grüneberg

Barnim Grüneberg (* 27. Dezember 1828 in Stettin; † 22. August 1907 in Stettin; vollständiger Name Karl Barnim Theodor Grüneberg) war ein deutscher

Barnim Grüneberg

Sein Vater, August Wilhelm Grüneberg, verstarb bereits 1837. Der väterliche Betrieb ruhte daher zunächst, bis Barnim Grüneberg ihn übernehmen konnte. Barnim

Hermann Grüneberg

Hermann Julius Grüneberg (* 11. April 1827 in Stettin; † 7. Juni 1894 in Köln) war ein deutscher Apotheker, Chemiker und Unternehmer, der als Pionier der

Hermann Grüneberg

war das zweite von sechs Kindern des Orgelbaumeisters August Wilhelm Grüneberg und dessen Frau Caroline Henriette geb. Breslich aus Cammin; einer seiner Brüder

Barnim Grüneberg

Seine Söhne Felix Johannes Grüneberg und Georg Grüneberg übernahmen 1905 die Werkstatt. Zwei Jahre später starb Barnim Grüneberg. Werk (Auswahl) Orgeln von

Ralph Grüneberger

(Korfu, Paris, Struga) teil. Seit 1978 publiziert Ralph Grüneberger Liedertexte, Lyrik, Prosa, Essays, Monographien, Literaturkritik, Hörbücher und Texte für

Hans Grüneberg (Politiker)

Hans Grüneberg (* 7. Oktober 1899 in Swinemünde; † unbekannt) war ein deutscher Politiker (NSDAP). Leben und Wirken Nach dem Besuch des Realgymnasiums in

Hans Grüneberg (Genetiker)

Hans Grüneberg (* 26. Mai 1907 in Elberfeld; † 23. Oktober 1982 in London) war ein deutsch-britischer Genetiker. Leben und Tätigkeit Grüneberg wurde in

August Wilhelm Grüneberg

Die beiden älteren Söhne waren der Chemiker und Unternehmer Hermann Grüneberg (1827–1894) und Barnim Grüneberg (1828–1907), der die Werkstatt seines Vaters

Johann Heinrich Grüneberg

Johann Heinrich Grüneberg (* 13. Mai 1819 in Berlin; † 9. Oktober 1872 in Berlin) war ein deutscher Koch und Konservenfabrikant. Grüneberg erfand 1867 die

August Wilhelm Grüneberg

und Unternehmermut. Der Kölner Chemiker und Industrielle Hermann Julius Grüneberg (1827–1894). Böhlau, Köln 2006, ISBN 978-3-412-03006-3, S. 19–23 ().

August Wilhelm Grüneberg

August Wilhelm Grüneberg (* 30. September 1787 in Stettin; † 5. Februar 1837 ebenda) war ein deutscher Orgelbauer. Leben August Wilhelm Grüneberg war der

August Wilhelm Grüneberg

Grüneberg war der Sohn des Instrumentenbauers George Friedrich Grüneberg (1752–1827). Seine Mutter Dorothea (Dora) Christiane, geborene von Neander, war die

Johann Wilhelm Grüneberg

in Pommern ansässigen Orgelbauerfamilie, die in Stettin und Greifswald Orgelbauwerkstätten betrieb. Sein Vater war der Orgelbauer Philipp Wilhelm Grüneberg.

Johann Wilhelm Grüneberg

Johann Wilhelm Grüneberg war zweimal verheiratet. Am 25. Januar 1776 heiratete er die Tochter des Brandenburger Ratsmaurermeisters Johann Dahlbritz, Maria

Johann Wilhelm Grüneberg

des Brandenburger Buchbinders Johann Peter Anton Meier, Johanna Sophia Meier, mit der er einen Sohn hatte, Johann Carl Wilhelm Grüneberg (geb. 8. Januar 1781).

Johann Wilhelm Grüneberg

Johann Friedrich Wilhelm Grüneberg (* 1751 in Zerbst; † 21. August 1808 in Brandenburg an der Havel) war ein deutscher Orgelbauer. Leben Er gehört zu einer

Dorfkirche Bargensdorf

Die Orgel auf der Westempore wurde 1907 von dem Orgelbauer Felix Grüneberg errichtet. Das Instrument befindet sich in einem flachen, neugotischen Prospekt im

Kirche Ganschendorf

Dazu wurde die Orgel von Georg Grüneberg aus der Werkstatt von Barnim Grüneberg in Stettin eingebaut. Das Instrument verfügt über neun Register auf einem