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Gaines

Treffer im Web

Yehuda Bauer

Repräsentanten von 1933 bis 1945. Aus dem Englischen von Klaus Binder und Jeremy Gaines. Jüdischer Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-633-54107-1.

Ronnie Van Zant

starb während des Unfalls neben anderen Mitgliedern der Band, wie Steve Gaines, Cassie Gaines, dem Roadmanager Dean Kilpatrick und den beiden Piloten der

Miracle Laurie

Organ Power VII-Featuring Davis Gaines im Carpenter’s Center The Most Massive Woman Wins im The Studio Theatre UCI auf der UC Irvine V-Day (Vagina

Studiovertrag

Jane Gaines: Contested Vulture: The Image, the Voice, and the Law. 1991 Richard B. Jewell: The Golden Age of Cinema: Hollywood, 1929-1945. 2007 Kerry

Stryper

und das Reunion-Album Reborn veröffentlicht, jedoch nicht mehr mit dem ursprünglichen Bassisten Tim Gaines im Line-up. Danach folgte eine weltweite Tournee.

Joe Gans

Joe Gans (eigentlich: Joseph Gaines; * 25. November 1874 in Baltimore, Maryland; † 10. August 1910 ebenda), war ein US-amerikanischer Boxer und Weltmeister im

Allen Collins

Oktober 1977 kamen die Bandmitglieder Ronnie Van Zant, Steve und Cassie Gaines sowie der Tourmanager Dean Kilpatrick, der Pilot Walter McCreary und der Copilot

William Raymond Manchester

The Long Gainer, a novel (1961) Portrait of a President, John F. Kennedy in profile (1964) The Death of a President: November 20-November 25 (1967)

Happy Caldwell

auf; dann zog er nach Philadelphia, wo er bei Eugene Slappy und Charlie Gaines arbeitete. Er kehrte schließlich nach New York zurück, nahm 1939 mit Jelly Roll

Bojan Šarčević

Elke Keiper (Autor), Axel Wieder (Autor), Annett Frey (Designer), Städtische Galerie Waldkraiburg (Herausgeber), Jeremy Gaines (Übersetzer), ISBN 3-937014-78-0

Straßen der Nacht

an einem Strand von Los Angeles gefunden wird, werden Lieutenant Phil Gaines und sein Partner Sergeant Louis Belgrave mit dem Fall betraut. Wie sich

The Upsetters (Vereinigte Staaten)

Der Tenorsaxophonist Grady Gaines übernahm die Leitung der Band, die ab Anfang 1958 wieder einige Singles einspielte. Für die Studioaufnahmen auf dem Label

Ondine – Das Mädchen aus dem Meer

Ton: Brendan Deasy, Tom Johnson und Sarah Gaines Einzelnachweise Weblinks * Filmtitel 2009 Liebesfilm Filmdrama Irischer Film

Dieter Blum

Contemporary Dance Venice, 9. Juni 2005 bis 3. Juli 2005, Essays: Jeremy Gaines (englisch) Doppelband mit: Pure dance: photographs of the Stuttgart Ballet,

Abattoir

Kurz nach der Veröffentlichung verließ Steve Gaines die Band wieder. Er wurde durch Mike Towers ersetzt. 1986 erschien das zweite Album The Only Safe Place,

New Historicism

Weltbildern (= Kleine kulturwissenschaftliche Bibliothek. Bd. 33). Aus dem Amerikanischen von Jeremy Gaines. Wagenbach, Berlin 1991, ISBN 3-8031-5133-3.

Teleskop

Michael Gainer: Real astronomy with small telescopes – step-by-step activities for discovery. Springer, London 2007, ISBN 978-1-84628-478-6. Peter L.Manly:

The Italian Job – Jagd auf Millionen

2004 den Black Reel Award als Bester Regisseur. Clay Cullen, Michael Gaines, Mike Massa und Jean Paul Ruggiero erhielten 2004 den Taurus Award in der Kategorie

Kefauver-Hearings

befragte Mitarbeiter von Comicverlagen, so auch den Herausgeber Bill Gaines, der mit Comics wie „Geschichten aus der Gruft“ sehr erfolgreich war. Kefauver

Sanne Salomonsen

USA auf. Ihr Album Sanne verkaufte sich 1989 in Skandinavien rund 600.000 Mal. Ihr Album Where Blue Begins nahm sie in den USA auf; Produzent war Jim Gaines.

Diana Taurasi

und 1,4 Steals pro Spiel erzielte. Nach dem Gewinn der Meisterschaft legte Westhead sein Amt als Cheftrainer nieder. Seine Stelle übernahm Corey Gaines.

Auburn University

Rowdy Gaines (1982) - Schwimmer, später Olympiasieger Bo Jackson (1986) - American-Football- und Baseballspieler Chuck Person (1986) - Basketballspieler

Nothing Compares 2 U

(US-Bundesstaat Minnesota), wo er im Duett mit der Sängerin Rosie Gaines den Song live spielte. Diese Live-Aufnahme wurde am 13. September 1993 auf Prince’

Larry Sultan

Zander (Hrsg.): Katherine Avenue/Larry Sultan, übersetzt durch Jeremy Gaines und Michael Stoeber; Steidl, Göttingen 2010 ISBN 978-3-86930-135-8; zur