• 1Filter aktivFilternPassen Sie die Suchergebnisse nach Ihren Bedürfnissen an.
    Links stehen Ihnen dafür diverse Filter zur Verfügung.
  • 196 Treffer
  • sortieren nach
    Standard
  • Suchmaske einblenden

Fountain

Treffer im Web

Jan van Koningsveld

Robert Fountain, Jan van Koningsveld: The Mental Calculator's Handbook. Selbstverlag, 1. Auflage 2013, ISBN 978-1-300-84665-9. Jan van Koningsveld: In 7

Allein mit Giorgio

Schludrigkeit“, urteilte das Lexikon des internationalen Films. Clarke Fountain vom All Movie Guide bezeichnete den Film als „dunkle, unkonventionelle

George Girard

begann 1950, als er mit seinem Freund, dem Klarinettisten Pete Fountain, die „Basin Street Six“ gründete. Zuvor hatte er auf der Highschool Musikstunden bei

Sonia Todd

2001 erhielt sie die Rolle der Meg Fountain in der australischen Dramaserie McLeods Töchter. Dort war sie bis zum Ende der fünften Staffel als

Mem Fox

Kurz nach der Geburt siedelte ihre Familie von Melbourne nach Hope Fountain in Simbabwe um. 1965 ging Mem nach London, studierte dort Drama und lernte den

Monk Hazel

mit Monk Hazel & His New Orleans Jazz Kings (u. a. mit Al Hirt, Pete Fountain und Phil Darois) das einzige Album unter eigenem Namen auf (neben vier Stücken

Dimitrij Kotschnew

2003/04 wechselte er sich, wieder bei den Roosters, meist mit Mike Fountain zwischen den Pfosten ab. Dabei hatte er in den ersten Spielen kaum Eiszeit und erst

Al Hirt

The Best of Dixieland: Al Hirt (Verve Records, 1956) mit Pete Fountain Literatur Richard Cook & Brian Morton: The Penguin Guide to Jazz Recordings, 8th

Jegor Gennadjewitsch Podomazki

wo er als dritter Torhüter hinter Wassili Koschetschkin und Mike Fountain auf wenige Einsätze kam und daher auch in der zweiten Mannschaft des Vereins sowie

Ponygate-Skandal

Given Death Penalty. In: Peter S. Finley, Laura L. Finley, Jeffrey Fountain: Sports Scandals. Greenwood Publishing Group, Westport 2008, ISBN

Hyde Park

nur der Rosengarten mit dem Boy and Dolphin Fountain und dem Artemis Fountain, sondern auch der monumentale Triumphbogen „Wellington Arch“, der zu Ehren von

Grantland Rice

Charles Fountain: Sportswriter: The Life and Times of Grantland Rice. Oxford University Press, New York 1993, ISBN 0-19-506176-4 Mark Inabinett: Grantland

Michala Banas

sagte Michala, dass ihre Lieblingsrolle aus McLeods Töchter Jodi Fountain (gespielt von Rachael Carpani) sei und sie sich privat mit dieser sehr gut verstehe.

Dixieland (Jazz)

Pete Fountain, Klarinettist, Leader von Popbands in New Orleans, heute in Rente. Kenny Ball aus England, hatte mit „Midnight in Moscow“ einen Top-40-Hit in

Coral Records

Don Cornell, Little Miss Cornshucks, Bob Crosby & His Orchestra, Pete Fountain, Buddy Holly and The Crickets, McGuire Sisters, Barbara McNair und Debbie

Alberto Grau

Plaza, Gonzalo Castellanos, Luis Felipe Ramón y Rivera und Robert Fountain. Später nahm er Kurse in Orchesterleitung bei Sergiu Celibidache in Bologna

Kopfrechnen

der Gegenwart zählen beispielsweise Alexander Aitken, der Brite Robert Fountain (zweifacher Weltmeister), der Niederländer Wim Klein, Jan van Koningsveld

Charlie Teagarden

Pianistinnen). In den 1960ern spielte er unter anderem mit Pete Fountain und trat beim Jazzfestival in Aspen 1965 auf. Ab den 1970er Jahren zog er sich

Caitlin Cary

spielte gemeinsam mit Tonya Lamm (Hazeldine) und Lynn Blakey (Glory Fountain) als Très Chicas das Album Seawater ein. 2005 beteiligt sie sich an Thad Cockrells

Adolf von Donndorf

James Fountain (Union Square (New York City), 1881) Mutterliebe (Zwittau, 1892), Auftragswerk von Valentin Oswald Ottendorfer Donndorfbrunnen (Weimar, 1895)

Irving Fazola

beeinflusst und beeinflusste seinerseits (über seine Platten) Pete Fountain, der auch seine Klarinette besitzt. 1949 starb er in New Orleans an einem

The Blind Boys of Alabama

den Gründungsmitgliedern nur noch der langjährige Leadsänger Clarence Fountain dabei, aber er hat seine Konzertreisen aus Gesundheitsgründen eingeschränkt.

Eddie Miller

in Reunions der Crosby Band auf und arbeitete 1967 bis 1976 mit Pete Fountain in New Orleans. Miller war aktiv bis in die 1980er Jahre; 1987 nahm er mit Nick

Nick Fatool

allem im Dixieland-Revival aktiv; er spielte dann 1962–1965 mit Pete Fountain und den Dukes of Dixieland. Mitte der 1970er war er Mitglied von The World’s