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Bruse

Treffer im Web

Kreuzherren mit dem Roten Stern

Erzbistums 1561, als der Kreuzherren-Hochmeister und Wiener Bischof Anton Brus von Müglitz an die Spitze der Erzdiözese gestellt wurde. Auf diese Weise konnte

Matthias Brock

1982 studierte Brock ab 1984 an der Kunstakademie Münster bei Johannes Brus und war 1988 Meisterschüler bei Hermann-Josef Kuhna. Das Studium schloss er mit dem

Christliche Wählergemeinschaft

zielt die CWG zum einen auf Wiener Aktionisten wie Hermann Nitsch, Günter Brus und Otto Muehl, und zum anderen auf kirchenkritische Karikaturisten wie Gerhard

Jörg Schlick

In verschiedenen Kunstprojekten arbeitete er unter anderem mit Günter Brus, Wolfgang Bauer und Martin Kippenberger zusammen. Wiederholt sorgten seine Arbeiten

Gute Pillen – Schlechte Pillen

Elke Brüser (Medizinjournalistin) Reinhard Bornemann Literatur Anne Brüning: "Pharmawerbung ist oft Humbug", Berliner Zeitung, Interview mit dem Herausgeber

Stanislaus Pavlovský von Pavlovitz

Gruppe, der Stanislaus Pavlovský angehörte, den Prager Erzbischof Anton Brus von Müglitz. Nuntius Zaccaria Delfino widersprach beiden Kandidaturen und

Erzbischöfliches Palais (Prag)

Florian Griespek von Griespach erwarb und dem Prager Erzbischof Anton Brus von Müglitz, dem ersten Erzbischof nach der Hussitenbewegung, als Residenz schenkte.

Theo Altenberg

der Kommune. Gegenstand seiner Darstellung sind unter anderem auch Günter Brus, Joseph Beuys und Hermann Nitsch. Er war Mitbegründer des Kunstbüro

Verein Niederrhein

die Zeitschrift zur Verfügung, z.B. die Niederrhein-Schriftsteller Otto Brües, Leonhard Jansen und Ferdinand Oppenberg, der Musikwissenschaftler und

Renate Rustler-Ourth

(Die Erwartung, Oper v. A. Schönberg, mit Leopold Hager und Günter Brus, Anne Frank von Goodrich). Seit 1988 ist sie Leiterin der Schauspielschule der

Johannes Theodor Kuhlemann

bei der Revue D’r zweite halve Hahn zusammenarbeitete. Gefördert von Otto Brües veröffentlichte er zahlreiche kölsche Gedichte. Er veröffentlichte auch einige

Helixe Games

bei Helixe gehörten unter anderem Dave Konieczny, Jeff Dixon, Chris Bruser, Gareth Hinds und Christopher D. White. Baptista verließ das Unternehmen im Jahr

Alfons Schilling

für angewandte Kunst Wien. Anfang der 60er Jahre steht er in engstem Kontakt mit Günter Brus und entwickelt eine extrem gestische, informelle Malerei.

Martin Medek von Müglitz

Danach war er kurze Zeit Hofkaplan des Prager Erzbischofs Anton Brus von Müglitz und wurde später Dekan des Kapitels von St. Peter in Brünn. Nachdem er in den

Thomas Albin von Helfenburg

Er wurde Dekan in Karlstein und Kanoniker in Passau, in Olmütz und in Prag, wo ihn Erzbischof Anton Brus von Müglitz 1568 zu seinem Generalvikar bestimmte.

Kunstpreis der Stadt Graz

1986: Günter Brus 1988: Richard Kriesche 1990: Werner Schmeiser 1992: Hartmut Skerbisch 1994: Michael Schuster 1996: Jörg Schlick 1998: Intro Graz Spection

Mohelnice

Anton Brus von Müglitz (1518–1580), Bischof von Wien, Erzbischof von Prag Martin Medek von Müglitz (1538–1590), Erzbischof von Prag Thaddäus Supper

John Virapen

Elke Brüser: Die Tageszeitung, 12. Januar 2007 Dr. Kurth-Martin Mayer: Die Unglückspillen ZDF-Sendung Frontal21 vom 2. Dezember (Manuskript der Sendung):

Café Korb

die von Peter Weibel, Peter Kogler, Manfred Wolff-Plottegg und Günter Brus gestaltete artlounge. Hier finden unter anderem Lesungen statt (beispielsweise Peter

Kunst und Revolution

der Universität Wien statt und wurde von den Aktionisten Günter Brus, Otto Muehl, Peter Weibel und Oswald Wiener ausgeführt. Weiters war Malte Olschewski

Wilhelm Höpfner

trat wieder in den Schuldienst ein. Hier engagierte er sich mit Hermann Bruse und Bruno Beye in einer Entnazifizierungskampagne und setzte sich für die

Ratten 07

Roland Brus Sven "Lenin" Hoffman Hendrik Mannes Alfons Kujat Uta Kala Veit Lowack Gunter Seidler Spielstätten Spielstätte war in den ersten Jahren die

Zbynko Berka von Duba und Leipa

der Universität Krakau. 1574 empfing er durch den Prager Erzbischof Anton Brus von Müglitz die Priesterweihe und wurde im selben Jahr Propst des Vyšehrader

Zdeněk Mlynář (Politiker)

in der Tschechoslowakei nach dem Jahre 1968, in: Wlodzimierz Brus, Pierre Kende, Zdenek Mlynar: "Normalisierungsprozesse" im sowjetisierten Mitteleuropa,