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Brüsch

Treffer im Web

Johann Brusch von Neiberg

Johann Andreas Adam Brusch von Neiberg war ein Ur-Urenkel des Buchbinders und Buchhändlers Balthasar Brusch (1512–1589) in Eger, einem Sohn des Thomas Peisser

Steinach an der Ens

St. Maria, Turm und Chor 14. Jahrhundert, Langhaus 1608; mit Ausstattung; Kirchhofmauer. In der Kirche wurde 1559 der Humanist Kaspar Brusch zu Grabe gelegt.

Friedrich III. von Leuchtenberg

in der Klosterkirche Waldsassen bestattet. Der nicht mehr vorhandene Grabstein wurde noch im 16. Jahrhundert von Kaspar Brusch und Wiguleus Hund beschrieben.

Brunnenkur

16. Jahrhundert. Über den böhmischen Kurort Franzensbad schrieb Caspar Brusch 1542: Es handelte sich dabei um den Egerbrunnen, später Franzensquelle

Hans Fischer (Ländlermusikant)

Er machte sich durch das Zusammenspiel mit Luzi Brüesch und durch seine Ländlerkapelle Calanda einen Namen. In Fachkreisen der Volksmusik wurde er Grossmufti

Werner Neidhardt

Neidhardt für den an Motor Stralsund abgegebenen Stürmer Ferdinand Brusch in seinen Kader auf. Vom 1. bis zum 12. Spieltag der Saison 1965/66 wurde Neidhardt

Brunonen

* Tania Brüsch: Die Brunonen, ihre Grafschaften und die sächsische Geschichte. Herrschaftsbildung und Adelsbewußtsein im 11. Jahrhundert (= Historische

Soko Crew

ins Gedächtnis" wurden die beiden Produzenten Tom Bertholdt und Miguel Brusch mit ins Boot geholt, um die Crew mit Instrumentals für das Album "Rhythmus der

Liste der Äbtissinnen von Hof

bereits von verschiedenen Hofer Historikern untersucht, darunter Kaspar Brusch, Enoch Widmann, Johann Christoph Weiß, Georg Wilhelm Kirsch und Dietlein und

Brun I. von Braunschweig

Tania Brüsch: Die Brunonen, ihre Grafschaften und die sächsische Geschichte – Herrschaftsbildung und Adelsbewusstsein im 11. Jahrhundert. Matthiesen, Husum

Hroznata von Ovenec

Forschung, die auf den Veröffentlichungen des Humanisten Kaspar Brusch aufbaut, umstritten, in welcher Burg im Umkreis der Reichsstadt Eger (Cheb) er an den

Der Pilot von der Donau

Der Fischer Ilia Brusch, der bei einem Angelwettbewerb in Sigmaringen zwei erste Preise errungen hat, verpflichtet sich öffentlich, die Donau mit seiner Jolle

Laura de Weck

Es folgten die Stücke SumSum (uraufgeführt 2008 von Barbara Brüesch am Theater Chur), Für die Nacht (2011 uraufgeführt von Werner Düggelin am Theater Basel)

Mostov

bzw. Moßdaw erwähnt; es soll im 13. und 14. Jahrhundert nach Kaspar Brusch auch Woga geheißen haben. Der umgebende Grundbesitz war damals im Eigentum der

Salischer Kirchenraub

In der 1682 erschienen „Chronologia monasteriorum Germaniae“ von Caspar Brusch heißt es dazu: "Accidit sub huius (sc. Sanderadi) gubernatione ut Dux quidam

Horní Slavkov

Kaspar Brusch (1518–1559), Humanist, Theologe, Historiker und Dichter Christoph Crinesius (1584–1629), deutscher Orientalist und Hochschullehrer Georg Haas

Fontana Passugg

1983 Knapp hundert Jahre nach dem Bau der Pension bestimmt Dorly Brüesch mit ihrem Letzten Willen, dass die Liegenschaft mit allen Gebäuden dem „Taubstummen-

Fontana Passugg

Bau der Pension, am 4. Februar 1983, wird das Testament von Dorothea Brüesch eröffnet. Sie bestimmt mit ihrem Letzten Willen, dass die Liegenschaft mit allen

Fontana Passugg

stammt aus Jahre 1897. Der Bauherr des Kur- und Gasthauses, Anton Brüesch, bewirtschaftet mit seiner Familie den Betrieb. Das Haus ist wie rund ein Dutzend

Arzberg (Oberfranken)

Kaspar Brusch(ius) schrieb im Jahre 1542: Von 1792 bis 1796 wohnte der Universalgelehrte Alexander von Humboldt in seiner Eigenschaft als Oberbergmeister der

Pedelec

Der Begriff Pedelec wurde 1999 von der Sprachwissenschaftlerin Susanne Brüsch geschaffen, um Fahrräder mit automatischer Tretunterstützung deutlich von jenen

FORSYS

A Spatio-temporal Approach to Systems Biology (SpaceSys), Lutz Brusch, Technische Universität Dresden, Partner zu VIROQUANT und MaCS Presseberichte Weblinks

Kloster Himmelkron

bereits, und die ermordeten Kinder sollen dort begraben sein. Kaspar Brusch, der Verfasser der ältesten schriftlichen Darstellung der Sage, will die Gräber der

Kloster Weißenburg (Elsass)

Der Theologe und Historiker Kaspar Brusch überliefert in seiner erstmals 1551 erschienenen Klosterchronik auch für das Kloster Weißenburg eine Äbteliste, die