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Borchardt in Bremerhaven

Treffer im Web

Hermann Borchardt

Frank Borchardt: Hermann Borchardt. In: John M. Spalek (Hrsg.): Deutschsprachige Exilliteratur seit 1933, Bd. 2 (Studien zur deutschen Exilliteratur). Saur

Rudolf Borchardt

Dokumente, Erinnerungen 1943–1945. Hrsg. von Cornelius Borchardt in Verbindung mit dem Rudolf Borchardt Archiv. Edition Tenschert bei Hanser, München und Wien

Rudolf Borchardt

Rudolf Borchardt (* 9. Juni 1877 in Königsberg; † 10. Januar 1945 in Trins bei Steinach in Tirol) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Übersetzer und

Rudolf Borchardt

Das lyrische Schaffen Rudolf Borchardts, der zunächst dem Georgekreis verbunden war, kann nur schwer bestimmten literarischen Strömungen seiner Zeit wie der

Hermann Borchardt

Hermann Joelsohn wurde als erstes Kind von Lewis Joelsohn und Bertha Borchardt geboren. Seine Mutter, die einer seit dem 18. Jahrhundert in Berlin ansässigen

Siegfried Borchardt

Siegfried Roland Borchardt, genannt SS-Siggi (* 14. November 1953 in Neuenkirchen (Kreis Steinfurt)), ist ein mehrfach vorbestrafter Aktivist aus dem Spektrum

Felix Borchardt

Er war der Sohn von Max Siegfried Borchardt (1815–1880), einem Berliner, Inhaber einer Privatbank und costa-ricanischer Ministerresident, und dessen Ehefrau

Knut Borchardt

jüngerer Zeit hat der Borchardt-Schüler Albrecht Ritschl Borchardts Hypothese weiter ausgebaut. Ritschl argumentiert, Deutschland sei 1930 in eine

Ludwig Borchardt

(1835–1910) geboren. Sein Bruder war der Schriftsteller Georg Hermann Borchardt, der das Pseudonym Georg Hermann gewählt hatte. Ludwig Borchardt studierte

Knut Borchardt

Albrecht Ritschl: Knut Borchardts Interpretation der Weimarer Wirtschaft. Zur Geschichte und Wirkung einer wirtschaftsgeschichtlichen Kontroverse. Jürgen

Rudolf Borchardt

Rudolf Borchardts Schriften. 7 Bände. Berlin, Rowohlt 1920–1925, . Ausgewählte Werke 1900-1918. Berlin, Rowohlt 1925. Gedichte. Auswahl von Hans Urs von

Rudolf Borchardt

1943–1945. Hrsg. von Cornelius Borchardt in Verbindung mit dem Rudolf Borchardt Archiv. Edition Tenschert bei Hanser, München und Wien 2003, ISBN 3446203850.

Rudolf Borchardt

Rudolf Borchardts Jugendgedichte. Geschrieben 1900–1906. Bis auf wenige vornehmlich im ersten und zweiten Jahrgange der Insel gedruckte Stücke bisher nicht

7,65 × 25 mm Borchardt

Hugo Borchardt entwickelte für seine Selbstladepistole M.1893 die Patrone M.1893 Obwohl die Waffe heute weltweit bekannt ist, fand sie zur damaligen Zeit nur

F. W. Borchardt

ernannt. Nachfolger von August F. W. Borchardt waren Hanns und Fritz Borchardt. Um die Jahrhundertwende wurden sie zu k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Nach dem

F. W. Borchardt

Fritz Borchardt. Um die Jahrhundertwende wurden sie zu k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Nach dem Ausscheiden von Hanns Borchardt wurde Fritz alleiniger Inhaber.

Karl Wilhelm Borchardt

Karl Wilhelm Borchardt (* 22. Februar 1817 in Berlin; † 27. Juni 1880 in Rüdersdorf bei Berlin) war ein deutscher Mathematiker. Leben Er entstammte einer

Borussenfront

Ehemalige führende Mitglieder der Borussenfront wie Siegfried Borchardt wurden in der Vergangenheit immer wieder wegen Körperverletzung und Vandalismus zu

Philadelphia (Ägypten)

Alte Luftaufnahmen und ein skizzenhafter Plan von Ludwig Borchardt aus dem Jahr 1924 zeigen, dass die Stadt mit rechtwinkeligen Straßenkreuzungen angelegt

Cölestiner

* Karl Borchardt: Die Cölestiner. Eine Mönchsgemeinschaft des späten Mittelalters. Matthiesen Verlag, Husum 2006 (Historische Studien 488), ISBN

Patronenlager

auch in entsprechend gefertigten Pistolen genutzt. Hugo Borchardt entwickelte für seine Selbstladepistole C93 eine Flaschenhalspatrone im Kaliber 7,65 x 25mm.

Stara Dąbrowa (Damnica)

gehalten. Hinter dem Friedhof lag - auf dem Weg nach Sageritz - die erwähnenswerte Waldkirche. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Walter Borchardt.

Herbert Ricke

Von 1926 bis 1928 und nach seiner Promotion arbeitete er bei Ludwig Borchardt an dessen privatem "Institut für Ägyptische Bauforschung und Altertumskunde", dem

Aufweg

Ludwig Borchardt: Das Grabdenkmal des Königs Ne-user-Re. Leipzig 1907, S. 42–49. (Nachdruck: Zeller, Osnabrück 1984, ISBN 3-535-00570-1) R. Drenkhahn: