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Biedenkopf in München

Treffer im Web

Conergy

Das für Finanzen zuständige Vorstandsmitglied Sebastian Biedenkopf hat das Unternehmen im Februar 2012 verlassen. Seit 1. Januar 2013 war Andreas Pleßke

Heinrich Köppler

südlich von Bonn. Die Spitzenkandidatur übernahm statt seiner Kurt Biedenkopf, der nach verlorener Landtagswahl auch seine Nachfolge als Oppositionsführer im

Schkopau

Kurt Biedenkopf (* 1930), Politiker, verbrachte mehrere Jahre seiner Kindheit (1938 bis 1945) in Schkopau Paul Juckoff (1874–1936), Bildhauer, lebte in

Stanislaw Tillich

1999 berief ihn der damalige Ministerpräsident von Sachsen Kurt Biedenkopf in sein Kabinett, wo er bis 2002 Staatsminister für Bundes- und

Dirk Reimers

mit Kurt Biedenkopf, Armin Rolfink (Hrsg.): Was ist uns die Hauptstadt wert?. Im Auftrag der Deutschen Nationalstiftung, Leske und Budrich, Opladen 2003, ISBN

Deutsche Nationalstiftung

Richard Schröder, Vorsitzender des Senats und Nachfolger von Kurt Biedenkopf ist seit 17. November 2014 Bundespräsident a.D. Horst Köhler. Vorsitzender des

Ludwigshafen-Friesenheim

Kurt Biedenkopf (* 1930), Politiker (CDU), Ministerpräsident von Sachsen 1990 bis 2002 Helmut Kohl (1930–2017), Politiker (CDU), Ministerpräsident von

Paunsdorf Center

Barth, Kölner Bauunternehmer und Hauptinhaber von FTG, gemeinsam mit dem damaligen sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf den ersten Spatenstich.

Hermann Rappe

Christine Bergmann und dem ehemaligen Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Kurt Biedenkopf die Arbeit beim Ombudsrat aufgenommen.

Buna-Werke

Wilhelm Biedenkopf, der Vater des späteren Politikers Kurt Biedenkopf, war zeitweise technischer Direktor der Buna-Werke. Am 28. Juli 1944 wurde das Werk in

Sexuelle Denunziation

Josef Strauß, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Björn Engholm, Kurt Biedenkopf, Annette Schavan, Jutta von Ditfurth oder auch Parteien als Ganzes: SPD, Die

LebensGut

nach einer Gastvorlesung des sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf im Rahmen der „sozialökologischen“ Vorlesungen Rudolf Bahros an der

Neue Länder

Westdeutsche Politiker wie Kurt Biedenkopf, Bernhard Vogel und Lothar Späth waren in den 1990er/2000er Jahren längerfristig in den ostdeutschen Bundesländern

Neue soziale Frage

auch durch keinen sonstigen Interessenverband vertreten werden. Kurt Biedenkopf ging in seinem Buch Fortschritt in Freiheit von 1974 auf die Diskussion ein,

Essener Lichtwochen

Wolfgang Clement aus Nordrhein-Westfalen und Kurt Biedenkopf aus Sachsen bei, begleitet von Essens damaligem Oberbürgermeister Wolfgang Reiniger.

Plauenscher Grund

1993 für die Staatsstraße der Straßentunnel Ingrid unter Patenschaft von Ingrid Biedenkopf errichtet worden. Im Tal befinden sich heute nur wenige Wohngebäude.

Michael-Benedikt von Sachsen-Weimar-Eisenach

des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e. V. (AsKI) im Bundesrat gewürdigt. Die Laudatio hielt Ministerpräsident a. D. Kurt Biedenkopf.

Arnold Vaatz

in der Sächsischen Staatskanzlei in die von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf geführte Sächsische Staatsregierung berufen. Biedenkopf war mit Vaatz'

Sächsischer Landtag

ging es um das Verhalten der Regierung um Ministerpräsident Kurt Biedenkopf bei der Vermietung eines Behörden- und Einkaufszentrums in Leipzig. Der zweite

Weltkulturgipfel

name="FT" /> Die Gründungsmitglieder Johannes Heinrichs und Kurt Biedenkopf haben dazu einen Vorschlag ausgearbeitet, in dem Kultur als eigenständige

Karl Nolle

zur „Einflussnahme“ von CDU-Regierungschef Kurt Biedenkopf und weiterer Regierungsmitglieder auf Mietverträge für das Behördenzentrum Paunsdorf, 2000) und

Hans-Böckler-Stiftung

1993 Kurt Biedenkopf 1994 Internationale Arbeitsorganisation (IAO/ILO) 1995 Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) 1996 Ellen Reichwald und Albert Vetter

Casimir Johannes Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg

empört“ und „zornig“. Der damalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) nannte das Verhalten von Sayn-Wittgenstein-Berleburg „fast

Georg Milbradt

Milbradt war als Nachfolger von Kurt Biedenkopf der zweite Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Er wurde im September 2004 trotz beträchtlicher