• 1Filter aktivFilternPassen Sie die Suchergebnisse nach Ihren Bedürfnissen an.
    Links stehen Ihnen dafür diverse Filter zur Verfügung.
  • 436 Treffer
  • Sortieren nach
    Standard
  • Suchmaske einblenden

Biedenkopf in München

Treffer im Web

Ombudsrat

waren Christine Bergmann (Bundesfamilienministerin a. D.), Kurt Biedenkopf (Ministerpräsident a. D. des Freistaates Sachsen) und Hermann Rappe (ehemaliger

Volkswagen Sachsen

Im März 1994 wird im Beisein von Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf und des Mitgliedes des Markenvorstandes Volkswagen, Folker Weißgerber, in der

Hans-Joachim Reck

der CDU-Fraktion im Nordrhein-Westfälischen Landtag, Kurt Biedenkopf. Von 1983 bis 1985 war Reck als Beigeordneter des Deutschen und Nordrhein-Westfälischen

Hans Geisler (Politiker)

2002 auch stellvertretender Ministerpräsident im Kabinett von Kurt Biedenkopf. Von der Bundesregierung wurde er 2006 zum Mitglied im Rat für Nachhaltige

Hans Joachim Meyer

wurde er im Oktober 1990 von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf in dessen Kabinett nach Dresden berufen. Hier war er von 1990 bis 2002 als Sächsischer

Karl-Heinz Kunckel

Wahlterminen unterlag er dem amtierenden Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf. Die Stimmenanteile der SPD sanken dabei von 16,6 % (1994) auf 10,7 % (1999). Nach

Detlef Kühn

der Landesmedienanstalt für den privaten Rundfunk in Dresden, bis er nach sieben Jahren auf Initiative von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf abgelöst wurde.

Borusso von Blücher

Blücher war von 1995 bis 2000 Protokollchef in der Staatskanzlei des Freistaats Sachsen unter dem sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf. Literatur

Kommission zur Modernisierung der deutschen Unternehmensmitbestimmung

der Unternehmensmitbestimmung unter dem Vorsitz von Kurt Biedenkopf. Biedenkopf war bereits 1967 vom Kanzler der Großen Koalition, Kurt Georg Kiesinger, zum

Michael Lersow

zur alleinregierenden CDU unter Ministerpräsident Kurt Biedenkopf, der von seinen Fraktionskollegen nicht mitgetragen wurde. Im Juli 1993 legte er nach

Wolfgang Nowak (CDU)

partei- und fraktionsintern den Übergang von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf zu Georg Milbradt zu moderieren, was ihm nach Meinung von Vertretern beider

Klaus Hardraht

am 10. Juli 1995 ernannte der Sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) Hardraht am 1. September 1995 zum Sächsischen Staatsminister des Innern.

Liste der Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalen (9. Wahlperiode)

CDU: Kurt Biedenkopf, ab 24. Mai 1983 Bernhard Worms Abgeordnete Literatur 60 Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen. Das Land und seine Abgeordneten. Düsseldorf

Friedbert Groß

1993 als Staatsminister für Kultus in die von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf geführte Regierung des Freistaates Sachsen berufen. Am 6. Oktober 1994 wurde er

Stiftung Entwicklung und Frieden

der SEF gehörten an: Willy Brandt selbst, Johannes Rau, Kurt Biedenkopf, Ralf Dahrendorf, Friedhelm Farthmann, Uwe Holtz, Klaus Dieter Leister, Dieter Senghaas

Michael Sagurna

1991 berief ihn der sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf zum Regierungssprecher. In der sächsischen Staatsregierung wurde Sagurna zusätzlich zu

Christine Bergmann

Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie gehörte zusammen mit Kurt Biedenkopf zu den Ombudsleuten, die die Wirkung der „Hartz“-Reformen beobachten und

Johannes Kimme

Regelung offener Vermögensfragen in Dresden. Auf Betreiben von Kurt Biedenkopf führte er als abgeordneter Verwaltungsrichter dieses Landesamt zunächst

Axel Nawrocki

und Landesvorsitzenden der CDU Nordrhein-Westfalen, Kurt Biedenkopf. Er war Leiter von Biedenkopfs Bonner Büro und Geschäftsführer der Landtagsfraktion der CDU

Landtagswahlen in Sachsen

1990 bildete Kurt Biedenkopf die erste sächsische Landesregierung. Er stützte sich dabei allein auf die absolute Mehrheit der CDU im Landtag. Diese Mehrheit

Siegfried Richter

am 20. Juli 1998 vom damaligen sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf in Dresden den Sächsischen Verdienstorden überreicht. Seit dem 10. August 2001

Hans-Ullrich Paeffgen

um ein Strafverfahren gegen den damaligen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf wegen Untreue bei der Anmietung des Paunsdorf Center durch sächsische Behörden zu

Landtagswahl in Sachsen 1990

1990 an der Universität Leipzig Wirtschaftsrecht lehrenden Kurt Biedenkopf als Spitzenkandidat an. In den Mittelpunkt des Programms stellte die CDU vier

Anke Fuchs

nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie gegen Kurt Biedenkopf als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei