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Biedenkopf in München

Treffer im Web

Kinderstraßenbahn Lottchen

der mitfahrenden Kinder. Der sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf würdigte im August 2001 in einer Grußnote die enge Partnerschaft zwischen der

Institut für Wirtschaft und Gesellschaft

in Bonn. Das Institut wurde 1977 von dem CDU-Politiker Kurt Biedenkopf und dem Gesellschaftswissenschaftler Meinhard Miegel gegründet und am 30. Juni 2008

Altkraftwerk Lippendorf

10. Juni 1991 Betriebsrätekonferenz in Hoyerswerda mit dem damaligen Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Kurt Biedenkopf. 2. Juli 1991

Publizitätsgesetz

Probleme des Publizitätsgesetzes. In: Horst Bartholomeyzik, Kurt Biedenkopf, Helmuth von Hahn (Hrsg.): Beiträge zum Wirtschaftsrecht, Festschrift für Heinz

Kabinett Milbradt I

Nachdem der seit 1990 amtierende Sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf seinen Rücktritt zum 17. April 2002 erklärt hatte, wählte der Sächsische Landtag

Kraftwerk Lippendorf

29. November 1995 vom damaligen Ministerpräsidenten Sachsens, Kurt Biedenkopf, gelegt. Die erste Netzschaltung des Kraftwerkblockes S erfolgte am 18. Juni 1999

Unternehmensmitbestimmung

(Mitbestimmungskommission) unter dem Vorsitz von Kurt Biedenkopf eingesetzt. Auftrag der Kommission war es, ausgehend vom geltenden Recht, Vorschläge für eine

Heinz Böttrich

verliehen. Am 2. November 2000 wurde ihm von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf der Sächsische Verdienstorden verliehen. Außerdem war er

Günter Meyer (Politiker)

er ein enger Mitarbeiter des damaligen CDU-Generalsekretärs Kurt Biedenkopf, mit dem auch Meyers weitere Karriere eng verknüpft blieb. So machte ihn Biedenkopf

Stefanie Rehm

als Staatsministerin für Kultus in die von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf geführte Regierung des Freistaates Sachsen berufen. Während ihrer Amtszeit entließ

Medien in Mittelhessen

Mittelhessen steht auf dem Berg Sackpfeife bei Biedenkopf (Sender Biedenkopf). In Teilen Mittelhessens ist auch das Regionalprogramm Rhein-Main von der

Manfred Kolbe

2000 als Staatsminister der Justiz in die von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf geführte Landesregierung des Freistaates Sachsen berufen. Nach dem Rücktritt

Kajo Schommer

Oktober 1990 wurde er durch den sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf zum Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit berufen. Dessen drei Kabinetten

Dieter Pützhofen

des neuen Landesverbandes Nordrhein-Westfalen nicht gegenüber Kurt Biedenkopf durchsetzen. Ihm verblieb das Amt des Ersten Stellvertretenden

Sackpfeife (Berg)

befinden sich zum Beispiel der Kaiser-Wilhelm-II.-Turm, der Aussicht unter anderem ins Rothaargebirge gewährt, der Sender Biedenkopf und ein Wintersportgebiet.

Erhard Weimann

Wahlkampfleitung des späteren sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf. Im Oktober 1990 wechselte Weimann nach Sachsen und wurde

Leonore Ackermann

sich Ackermann dagegen und griff den damals amtierenden Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf scharf an. Unter anderem bezichtigte sie ihn des Wortbruchs.

Rudolf Krause (Politiker, 1939)

Staatsminister des Inneren in die von Ministerpräsident Kurt Biedenkopf geführte Regierung des Landes Sachsen berufen. Am 28. September 1991 trat er von diesem

Franz Jürgen Säcker

zwischen 1969 und 1970 an der Universität Bochum bei Kurt Biedenkopf. 1970 habilitierte er an der Ruhr-Universität Bochum für die Fächer Zivilrecht, Handels-,

Stefan Kürten

Recht, Service, Soziales und Umwelt, Susanne Biedenkopf-Kürten, verheiratet; das Ehepaar hat zwei Kinder. Kürten ist der Schwiegersohn von Kurt Biedenkopf.

Mitbestimmungsgesetz

unter Leitung des ehemaligen sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf eingesetzt, die Vorschläge zur Zukunft und zu möglichem Reformbedarf bei der

Hans-Werner Wagner

Verwaltungsfachleute um den sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf als Abteilungsleiter in der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden. Von dort wurde er

Luxuszug

Wilfried Biedenkopf: Quer durch das alte Europa. Die internationalen Zug- und Kurswagenläufe nach dem Stand vom Sommer 1939. Verlag und Büro für Spezielle

Landtagswahl in Brandenburg 1994

Tag unter dem ebenfalls sehr populären Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf ihrerseits ebenfalls eine absolute Mehrheit, wohingegen die sächsische SPD deutliche