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Berry in Nürnberg

Treffer im Web

Philip Pullman

Esther Berry: , in: The Buddha of Suburbia: Proceedings of the Eighth Australian and International Religion, Literature and the Arts Conference 2004, RLA Press

Joe Lynn Turner

Greenwood und den kalifornischen Sänger, Bassisten und Gitarristen Robert Berry mitgebracht. Doch die gemeinsamen Proben waren für alle Beteiligten

Cab Calloway

(berühmt sein Crescendo in Drums), und vor allem der Tenorsaxophonist Chu Berry. (Letzterer ließ sich, wie Musiker erzählen, zu einer Mitarbeit in Calloways

Fats Domino

in einer Reihe mit Rock-’n’-Roll-Legenden wie Little Richard und Chuck Berry. Domino wurde 1986 in die Rock and Roll Hall of Fame und 2003 in die Blues Hall of

Beastie Boys

bestand aus Michael Diamond (Mike D), Adam Yauch (MCA, † 2012), John Berry († 2016) und Kate Schellenbach. Ihre musikalischen Vorbilder waren Bands wie Black

Robert Mulliken

R. Stephen Berry: Biographical Memoirs of the National Academy of Sciences. Band 78: Robert Sanderson Mulliken, 1896–1986. The National Academy Press,

Beat-Club

’65 bis The Best of ’72). Neben international bekannten Stars wie Chuck Berry, Gerry & the Pacemakers, Jimi Hendrix, Deep Purple, Black Sabbath, Jethro Tull,

Peter Buck (Musiker)

Records“. Dort lernte er Michael Stipe kennen, mit dem er sich anfreundete. Bald darauf gründeten sie zusammen mit Mike Mills und Bill Berry die Band R.E.M.

Achim Reichel

David „Pete“ Sage (Geige, Mandoline, Percussion, Gitarre) und Berry Sarluis (Akkordeon, Keyboard). Ab 2012 übernahm Larry Mathews (Geige, Mandoline, Bodhrán,

Anaheim

seit seiner Eröffnung bereits über 500 Millionen Besucher zählte. Außerdem befindet sich nur wenige Kilometer entfernt der Vergnügungspark Knott’s Berry Farm.

T-Bone Walker

dieser Zeit nie das Teenager-Publikum erreichen, wie beispielsweise Chuck Berry oder Fats Domino. Er spielte überwiegend in Nachtclubs, bis er 1955 aufgrund

Illinois Jacquet

Otis, Bill Doggett, Charles Mingus, Wynonie Harris, John Simmons, Emmett Berry, Freddie Green, Shadow Wilson, Joe Newman, Trummy Young, Denzil Best, Fats

ZZ Top

the Sunliners auf Tournee und die Gruppe trat im Vorprogramm von Chuck Berry, Bo Diddley und Janis Joplin auf. Während der Tourneen schrieb ZZ Top die Lieder

The Crickets

Mike Berry & The Crickets (2005) Weblinks http://www.history-of-rock.com/buddy_holly.htm http://www.buddyhollylives.info/637262/home.html Crickets Crickets

The Allman Brothers Band

Gregg Allman (Gesang, Keyboard), Dickey Betts (Gitarre), Berry Oakley (Bass), Butch Trucks (Schlagzeug) und Jai Johanny „Jaimoe“ Johanson (Percussion). Die

United States Chess Federation

2009–2011 Jim Berry 2011- Ruth Haring Einzelnachweise Weblinks (englisch) Schachverband Chess Organisation (Tennessee) Schach (Vereinigte Staaten) Gegründet

Star-Club

Liverbirds, Johnny Kidd & the Pirates, The Undertakers, Bill Haley, Chuck Berry, Little Richard, Jimi Hendrix, The Rivets, Screaming Lord Sutch, Gene Vincent,

Rum

Berry Bros. Lemon Hart (Rum aus Jamaika und Guyana) Smith & Cross (Pot-Still-Rum aus Jamaika) Pusser's (Englische Marke, auf verschiedenen Inseln

Claude Gensac

2010: 22 Bullets (L’immortel) – Regie: Richard Berry 2013: Madame empfiehlt sich (Elle s’en va) – Regie: Emmanuelle Bercot 2013: Treibsand (Lulu femme nue) –

Dualsystem

1937 bis 1941 bauten John Atanasoff und Clifford Berry den ersten elektronischen Digitalrechner, den auf Elektronenröhren basierenden

Northampton

Mike Berry (1942–2010), Sänger und Schauspieler Martin Drew (1944–2010), Jazzschlagzeuger Will Alsop (* 1947), Architekt Alan Moore (* 1953), Comic-Autor

Fallschirm

1912 erfand der Russe Gleb Kotelnikow den Rucksack-Fallschirm. Am 1. März 1912 sprang der US-Army-Captain Albert Berry als erster Mensch von einem Flugzeug

Frank Wildhorn

Natalie Cole, Kenny Rogers, Trisha Yearwood, Tracy Lawrence, John Berry, Trace Adkins, Patti LaBelle, Liza Minnelli, Julie Andrews, Deana Carter, Dennis

Einer flog über das Kuckucksnest (Film)

Joanne Berry: Einer flog über das Kuckucksnest. One Flew Over the Cuckoo’s Nest (1975). In: Steven Jay Schneider (Hrsg.): 1001 Filme. Edition Olms, Zürich