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Bergner in Lehesten b Jena

Treffer im Web

Christoph Bergner

Christoph Bergner ist evangelisch, Mitglied der Herrnhuter Brüdergemeine, verheiratet und Vater von drei Kindern. Sein Bruder ist der Jazzmusiker Frieder W.

Christoph Bergner

Christoph Georg Bergner (* 24. November 1948 in Zwickau) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1993 bis 1994 Ministerpräsident des Landes

Hans-Peter Kemper

November 2004 bis 14. Februar 2006 Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Sein Nachfolger wurde Christoph Bergner.

Jonaswalde

Heinrich Bergner (1865–1918), evangelischer Pfarrer und Kunsthistoriker Weblinks Einzelnachweise Ort im Landkreis Altenburger Land Ersterwähnung im 12.

Hans Löscher (Pädagoge)

Reinhard Bergner: . In: Magdeburger Biographisches Lexikon. Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1. Volker Kunert: Zum 50. Todestag von Hans Löscher –

Hohenleuben

Bürgermeister Dirk Bergner ist seit 2010 im Amt, welches er ehrenamtlich ausübt. Kultur und Sehenswürdigkeiten Der 1869 erstmals abgehaltene Hohenleuber

Gumperda

Heinrich Bergner (* 1865 in Gumperda; † 1918 in Heilingen), Pfarrer, war ein bedeutender Kunsthistoriker Paul Schachtschabel, (1904–1998), Bodenkundler und

Elektronische Zeitschriftenbibliothek

am Beispiel von elektronischen Zeitschriften und Datenbanken. In: Ute Bergner, Erhard Göbel (Hrsg.): The ne(x)t generation. Das Angebot der Bibliotheken,

Reinhard Höppner

war, gab es für den bisherigen Ministerpräsidenten Christoph Bergner (CDU) keine regierungsfähige Mehrheit mehr. Stattdessen kam es zu Koalitionsverhandlungen

Das schwarze Manifest

Frederick Forsyth: Das schwarze Manifest. Aus dem Englischen von Wulf Bergner, zuletzt Goldmann-Taschenbuch, München 2006, ISBN 978-3-442-45752-6. Weblinks

Buchbinden

(= Seemanns Kunsthandbücher 6, ). Seemann, Leipzig 1890 (Reprint mit einem Nachwort von Walter Bergner. Saur, München u. a. 1993, ISBN 3-598-07270-8).

Hamburg-Lohbrügge

Hugo Groothoff entworfene Mausoleum zu, das der Industrielle Wilhelm Bergner, Gründer der Bergedorfer Eisenwerke, für sich im neuromantischen Stil 1900 erbauen

Waldsiedlung (Bernau bei Berlin)

Paul Bergner: Die Waldsiedlung. Ein Sachbuch über »Wandlitz«. 6. Auflage. FB, Basdorf 2016. Die Waldsiedlung – Wer wohnte wo? FB, Basdorf (Broschüre über

Föderalismus in Deutschland

Lutz Bergner: Der italienische Regionalismus. Ein Rechtsvergleich mit dezentralen und föderalen Systemen, insbesondere mit dem deutschen föderativen System.

Hartmut Perschau

erklärt hatte, schied Perschau am 15. Dezember 1993 mit dem Amtsantritt der Nachfolgeregierung unter Christoph Bergner (CDU) aus seinem Regierungsamt aus.

Wolfgang Böhmer

von 1993 bis 1994 Minister für Arbeit und Soziales in dem von Christoph Bergner geleiteten Kabinett. Nachdem die schwarz-gelbe Koalition bei der Landtagswahl

Leon Uris

1995: Insel der Freiheit (Redemption, übersetzt von Wulf Bergner und Bernhard Robben), Knaus, Berlin 1995, ISBN 3-8135-4000-6, Fortsetzung von Trinity, mit

Oskar Brüsewitz

parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Christoph Bergner, zum achtzigsten Geburtstag (Pfingsten 2009) der Beauftragte für

Johann Friedrich II. (Sachsen)

Herzog Johann Casimir 1598 seinen Eltern durch den Bildhauer Nikolaus Bergner aus Pößneck ein zwölf Meter hohes Grabmal aus thüringischem Alabaster setzen, das

Sachsen-Anhalt

(CDU). Als auch Münch im November 1993 zurücktrat, wurde Christoph Bergner (CDU) zum Ministerpräsidenten gewählt. Hohe Arbeitslosigkeit und die schlechte

Jacob Levy Moreno

entwickelte, war allerdings wenig „Publikumserfolg“ beschieden. Immerhin, Elisabeth Bergner und Peter Lorre sammelten bei ihm erste Theater-Erfahrungen.

Albert Ehrenstein

Schon während des Krieges hatte Ehrenstein die Schauspielerin Elisabeth Bergner kennengelernt (der er mit zum Durchbruch verhalf), in die er sich hoffnungslos

Lemberg (Pfalz)

Steffen Bergner, Fridolin Reutti, Hans Klose: Pfälzisches Burgenlexikon. Bd. III (2005) (Hrsg. Institut f. Pfälz. Geschichte und Volkskunde Kaiserslautern)

Albert Kapr

Walter Bergner: Ein Fundus Leipziger Buchkultur. Zur Geschichte des Letternschatzes der Offizin Haag-Drugulin. In: Leipziger Jahrbuch zur Buchgeschichte. 3