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Berchtold in Landsberg am Lech

Treffer im Web

Julius Schreck

Freikorpsangehörigen zusammensetzte. Diese Ur-Mitglieder waren Joseph Berchtold, Ulrich Graf, Emil Maurice, Christian Weber, Josef Dietrich, Rudolf Heß, Jakob

Schwarzenberg (Vorarlberg)

2004–2017 Armin Berchtold seit 2017 Markus Flatz Kultur und Sehenswürdigkeiten Dorfplatz: Der Dorfplatz um den Brunnen bei der Kirche gilt als der schönste

Alberschwende

Hubert Berchtold (* 1950), österreichischer Skirennläufer Irene Bereuter (* 1950), österreichische Politikerin (ÖVP) Wilhelm Kohler (* 1954), Ökonom Edith

Bundesverfassung (Österreich)

Klaus Berchtold: Verfassungsgeschichte der Republik Österreich, Wien 1998. ISBN 3-211-83188-6. Wilhelm Brauneder: Österreichische Verfassungsgeschichte, 10.

WOZ Die Wochenzeitung

Constantin Seibt, Carmen Berchtold, Jürg Fischer; Gertrud Vogler (Fotos): Das Buch Monster, 100 Fälle aus der Praxis der Familie Monster . WOZ, Zürich 1997,

Stiftsschule Engelberg

Gerold Berchtold, Chirurg Bruno Epple, Pädagoge, Autor alemannischer und deutscher Texte, Maler Klaus Fischer (Politiker) Karl Hager (Pater) Roman Hofer

Andelsbuch

Hubert Berchtold (1922–1983), Maler und Grafiker Gottfried Feurstein (* 1939), Politiker (ÖVP) Kaspanaze Simma (* 1954), Politiker (Grüne) Alois Lipburger

Sankt Gilgen

(1751–1829), Schwester von Wolfgang Amadé Mozart – ehelichte den Bezirksrichter Johann Berchtold von Sonnenburg (1736–1801) und wohnte 1784–1801 in St. Gilgen

Index Librorum Prohibitorum

Glaubensdekrete mit der bayerischen Staatsverfassung von Joseph Berchtold (1833–1894), 1871, Die klösterlichen Genossenschaften in Bayern und die Aufgabe der

Gerolamo Cardano

und , von Bernhard Berchtold : Artikel der World Research Foundation : Kurzbiographie von Helmut Föll . Basileae 1570, Online-Ausgabe der Sächsischen

Franz Conrad von Hötzendorf

Exponenten der Gesamtmonarchie, dem k.u.k. Außenminister Leopold Berchtold, dem österreichischen Ministerpräsidenten Karl Stürgkh, dem gemeinsamen

Organisation Consul

Sportabteilung der N.S.D.A.P.“ übernahm. Aus ihrem Mitgliederbestand kamen auch Julius Schreck und Joseph Berchtold, die späteren Leibwächter Adolf Hitlers.

Uster

1958–1962 Hans Berchtold, FDP 1962–1966 Werner Graf, FDP 1966–1974 Albert Hofmann, SVP, ab 1970 Stadtpräsident Stadtpräsidenten (ab 1970) 1974–1986 Walter

Fürstenzell

bis 10/2016), Markus Mildenberger (2444 Stimmen), Ursula Berchtold (2313 Stimmen, 2. Bürgermeisterin seit 10/2016), Günter Raubal (1731 Stimmen), Heinrich

Fürstenzell

Walter Berchtold Ludwig Wimmer sen. Ferdinand Antesberger Schwester Amanda (Maria Maier) Maria Kosa Robert Gruber Georg Kalhofer Josef Sagmeister Franz Achatz

Bad Wiessee

war. Die Kirche wurde errichtet von den Architekten Richard Berchtold aus München und Walter Ehm aus Germering und am 19. April 1959 von Josef Kardinal Wendel

Bundessozialgericht

Vorsitzender Josef Berchtold Beisitzerin Liselotte Günniker Beisitzer Bernhard Koloczek Beisitzerin Anne Körner 6. Senat: Vertrags(zahn)arztrecht

Schutzstaffel

anderen SS-Einheiten und mangelnde Unterstützung durch die SA führten zu seiner Entlassung 1926 durch Hitler und zur Ernennung Joseph Berchtolds.

Schutzstaffel

Unzufrieden mit seinem so verringerten Handlungsspielraum trat Joseph Berchtold 1927 als Reichsführer SS zurück. Berchtolds Nachfolger wurde Erhard Heiden, der

Bludenz

Dietmar Berchtold (* 1974), Fußballspieler Peter Bußjäger (* 1963), Jurist und Historiker Adolf Concin (* 1956), Politiker und Rechtsanwalt Martin Frainer (*

Attentat von Sarajevo

in Belgrad, Ritter von Storck, an den Außenminister Graf Leopold Berchtold vom 29. Juni 1914 müssen die österreichisch-ungarischen Behörden über das Ausmaß der

Dom (Berg)

Benannt wurde er zu Ehren des Domherrn von Sitten, Joseph Anton Berchtold. Zum Teil ist auch überliefert, dass Berchtold selbst im Zuge der Vermessungsarbeiten

Maria Anna Mozart

Vernunftehe mit dem 15 Jahre älteren Johann Baptist Reichsfreiherr Berchtold von Sonnenburg (1736–1801) ein. Dieser war ein Amtsnachfolger ihres Großvaters

Vorarlbergerisch

Simone Maria Berchtold: Namenbuch des Großen Walsertales. Zürcher Diss. Graz-Feldkirch 2008 (Schriften der Vorarlberger Landesbibliothek 10). Weblinks –