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Barbieri in Heilbronn

Treffer im Web

Sornhüll

1746 erbaute der fürstbischöfliche Hofbaumeister Giovanni Domenico Barbieri in Sornhüll ein Jägerhaus. Nach der Säkularisation gehörte Sornhüll bis 1866 zur

Johann Rigalia der Jüngere

Nach seinem Tod übernahm Giovanni Domenico Barbieri, den er 1720 als Maurerlehrling nach Eichstätt geholt hatte, seine Stelle als Hofmaurermeister. Bauten

Adam Emanuel de Gabrieli

Giovanni Domenico Barbieri (1704–1764). Ein Graubündner als Hofmaurermeister des Fürstbischofs von Eichstätt. Autobiographie und Ausgabenjournal, Schnell &

Dietfurt an der Altmühl

Ägidius (gotischer Ursprung, gebaut 1733/34 unter Giovanni Domenico Barbieri, unter Gabriel de Gabrieli im 18. Jahrhundert erweitert und barockisiert,

Bitz (Denkendorf)

des hl. Georg nach Plänen des Eichstätter Hofpaliers Giovanni Domenico Barbieri durch Maurermeister Sebastian Stöckler aus Hofstetten erbaut, wobei der

Wachenzell

der Täufer ist ein barocker Neubau von 1764/65 durch Giovanni Domenico Barbieri, der während des Baus starb; die Konsekration erfolgte 1765. Das

Altdorf (Titting)

(mit Walmdach) von dem fürstbischöflichen Baumeister Giovanni Domenico Barbieri und dem Palier Johann Rigalia nach Plänen von Gabriel de Gabrieli erbaut. Das

Herlingshard

† 1751). In seinem Auftrag baute der Graubündner Giovanni Domenico Barbieri am Hof. 1753 besaß ihn der Hochfürstliche Eichstätter Geheime Rat Johann Anton

Carlo Cignani

6. September 1719 ebenda) war ein italienischer Maler. Als Nachfolger von Giovanni Francesco Barbieri war Cignani der letzte große Maler der Bologneser Schule.

Römisch-katholische Kirche in Uruguay

Msgr. Antonio María Barbieri, OFMCap (1892–1979), erster uruguayischer Kardinal Msgr. Juan Luis Segundo, S.J. (1925–1996), Befreiungstheologe P. Rubén Isidro

Domenico Maria Salle

1760/61 Kottingwörth, Kath. Pfarrkirche St. Vitus (als Palier unter der „Baudirektion“ des Hofbaumeisters Giovanni Domenico Barbieri) 1760–64 Schloss

Biesenhard

1743 erbaute der Graubündner Baumeister Giovanni Domenico Barbieri (1704–64) in Biesenhard ein „Haus des Jägers“ und 1754 das dortige Wirtshaus. Im Ort findet

Pfahldorf

nach Plänen des Eichstätter Domkapitelbaumeisters Giovanni Domenico Barbieri. Dieser Neubau wurde im barocken Zeitgeschmack ausgestattet und 1792

Zarzuela

1851, das ein durchschlagender Erfolg wurde, schuf Francisco Asenjo Barbieri die „Zarzuela Grande“. Der Zarzuela wurde 1857 von einer Künstlervereinigung,

Tankred von Tiberias

Diese Dichtung inspirierten die Maler Giovanni Francesco Barbieri (genannt Guercino) und Nicolas Poussin zu je einem Gemälde. Claudio Monteverdi vertonte einen

Jesus und die Ehebrecherin

wurden von vielen Malern aufgegriffen, darunter Giovanni Francesco Barbieri, Pieter Bruegel der Ältere, Antoine Caron, Lucas Cranach d. Ä., Hans Kemmer,

Arnsberger Schambachtal

von dem Graubündner fürstbischöflichen Baumeister Giovanni Domenico Barbieri 1755/56 erbauten Rokoko-Wallfahrtskirche „Heilig Kreuz“ und einer barocken

Maurizio Pedetti

in den Händen des Domkapitel-Baumeisters Giovanni Domenico Barbieri lag. In die bischöfliche Residenz (heute Landratsamt) baute er 1767/68 ein repräsentatives

Emilio Arrieta

der „großen“ Zarzuela Jugar con fuego des Komponisten Francisco Asenjo Barbieri und fasste den Entschluss, sich ebenfalls dieser Gattung zuzuwenden. Seine

Erzbistum Montevideo

Antonio María Kardinal Barbieri (20. November 1940 – 17. November 1976) Carlos Parteli (17. November 1976 – 12. Juli 1985) José Gottardi SDB (5. Juni 1985 –

Erzbistum Montevideo

Antonio María Barbieri (Koadjutor, 6. Oktober 1936 - 20. November 1940) Antonio Corso (Weihbischof, 30. Juli 1958 - 26. Februar 1966) Miguel Balaguer

Palazzo Rosso (Genua)

Giovanni Francesco Barbieri genannt „Il Guercino“: Cleopatra morente Paolo Caliari genannt „Il Veronese“: Judith und Holofernes Gregorio De Ferrari: La

Francesco Gessi

zu der ersten Garde – wie zum Beispiel Domenichino, Giovanni Francesco Barbieri (genannt Il Guercino), Guido Reni, Annibale, Agostino und Ludovico Carracci –

Liste der Kardinalpriester von San Crisogono

Antonio María Barbieri OFMCap (1958–1979) Bernard Yago (1983–1997) Paul Shan Kuo-hsi SJ (1998–2012) Andrew Kardinal Yeom Soo-jung (seit 2014) Weblinks *